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AMLODIPIN ratiopharm® 5 mg N

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AMLODIPIN ratiopharm® 5 mg N
98 St
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  • PZN
    03457272Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Tabletten
  • Hersteller
    ratiopharm GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 6.93 mg Amlodipin besilat

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Carboxymethylstärke, Natrium Typ A
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Calciumhydrogenphosphat

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Amlodipin, der zur Arzneimittelgruppe der so genannten Calciumantagonisten gehört.
  • Amlodipin wird zur Behandlung von Bluthochdruck (Hypertonie) oder einer bestimmten Form von Brustschmerzen, der sogenannten Angina eingesetzt. Eine seltene Form der Angina ist die Prinzmetal- oder Variantangina.
  • Bei Patienten mit hohem Blutdruck bewirkt das Arzneimittel eine Erweiterung der Blutgefäße, so dass der Blutfluss erleichtert ist. Bei Patienten mit Angina führt Amlodipin zu einer besseren Durchblutung des Herzmuskels. Dem Herzen wird dadurch mehr Sauerstoff zugeführt und als Folge Schmerzen in der Brust vorgebeugt. Das Arzneimittel bewirkt keine sofortige Linderung bei Angina-bedingten Schmerzen in der Brust.
  • Wenn Sie sich nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.

Dosierung

  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt 5 mg Amlodipin einmal täglich. Die Dosis kann auf 10 mg Amlodipin einmal täglich erhöht werden.
  • Patienten mit Leberfunktionsstörungen
    • Ihr Arzt kann Ihnen eine geringere Dosis verschreiben und zusätzliche Untersuchungen durchführen, wenn Sie an Leberfunktionsstörungen leiden.
  • Anwendung bei Kindern und Jugendlichen
    • Die empfohlene Anfangsdosis beträgt für Kinder und Jugendliche (6 - 17 Jahre) 2,5 mg pro Tag. Die empfohlene Tageshöchstdosis ist 5 mg.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Die Einnahme zu vieler Tabletten kann bei Ihnen niedrigen Blutdruck, oder sogar gefährlich niedrigen Blutdruck auslösen. Sie könnten sich schwindelig, benommen, schwach fühlen, ohnmächtig werden oder einen sehr schnellen Herzschlag haben. Wenn der Blutdruckabfall stark genug ist, kann es zu einem Schock kommen. Ihre Haut könnte sich kühl und feucht anfühlen und Sie könnten das Bewusstsein verlieren. Wenn Sie zu viele Amlodipin Tabletten eingenommen haben, suchen Sie umgehend Ihren Arzt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Seien Sie nicht beunruhigt. Wenn Sie die Einnahme einer Tablette vergessen haben, lassen Sie diese Dosis vollständig aus. Nehmen Sie die nächste Tablette zur gewohnten Zeit ein. Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Ihr Arzt wird Sie beraten, wie lange Sie das Arzneimittel einnehmen sollen. Wenn Sie die Behandlung entgegen der ärztlichen Anweisung frühzeitig abbrechen, könnten Ihre Beschwerden wieder auftreten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Dieses Arzneimittel kann unabhängig von Mahlzeiten oder Getränken eingenommen werden.
  • Sie sollten das Arzneimittel jeden Tag zur gleichen Zeit mit einem Glas Wasser einnehmen.
  • Es ist wichtig, die Tabletten regelmäßig einzunehmen. Suchen Sie Ihren Arzt auf, bevor das Arzneimittel aufgebraucht ist.
  • Wenn Sie Amlodipin einnehmen, sollten Sie weder Grapefruit, noch Grapefruitsaft zu sich nehmen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Beenden Sie die Einnahme dieses Arzneimittels und kontaktieren Sie umgehend Ihren Arzt oder suchen Sie die Notaufnahme des nächstgelegenen Krankenhauses auf, wenn bei Ihnen eine der folgenden Nebenwirkungen auftritt:
    • Schwellung der Augenlider, des Gesichts, der Lippen, der Zunge oder des Rachens, die große Atemprobleme und Schluckschwierigkeiten verursacht
    • Schwere Hautreaktionen, einschließlich starkem Hautausschlag, Nesselsucht, Hautrötung am ganzen Körper, starker Juckreiz, Blasenbildung, Schälung und Schwellung der Haut, Entzündung der Schleimhäute (Stevens-Johnson-Syndrom, toxische epidermale Nekrolyse) oder andere allergische Reaktionen
    • Herzinfarkt, Herzrhythmusstörungen
    • Entzündung der Bauchspeicheldrüse, die schwere Bauch- und Rückenschmerzen verursachen und mit einem Gefühl von starkem Unwohlsein einhergehen kann
    • Gelbfärbung von Haut oder Augen, heller Stuhl, dunkler Urin oder Bauchschmerzen (dies können Anzeichen von Leberproblemen wie Leberentzündung (Hepatitis) oder Gelbsucht sein.)
    • Sprech- und Schluckschwierigkeiten, Kontrollverlust über das Gleichgewicht, maskenhaftes Gesicht, schlurfender Gang, Steifheit von Armen und Beinen, Zittern oder Wackeln von Händen und Fingern (extrapyramidale Syndrome).
  • Weitere mögliche Nebenwirkungen:
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Schwellungen, ausgelöst durch Flüssigkeitseinlagerungen im Gewebe
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Kopfschmerzen, Schwindel, Schläfrigkeit (vor allem zu Beginn der Behandlung)
      • Palpitationen (Wahrnehmung Ihres Herzschlages), Gesichtsröte
      • Bauchschmerzen, Unwohlsein (Übelkeit), veränderte Darmentleerungsgewohnheiten einschließlich Durchfall, Verstopfung, Verdauungsstörungen
      • Knöchelschwellungen, Müdigkeit, ungewohnte Schwäche
      • Sehstörungen, einschließlich Doppeltsehen
      • Kurzatmigkeit, Muskelkrämpfe
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • Stimmungsschwankungen (einschließlich Angst), Depression, Schlaflosigkeit
      • Zittern, Geschmacksanomalien, Ohnmacht
      • Taubheitsgefühl oder Kribbeln in den Gliedmaßen, verminderte Gefühlswahrnehmung
      • Ohrenklingeln
      • Verlangsamter Herzschlag
      • Niedriger Blutdruck
      • Niesen/laufende Nase, verursacht durch eine Entzündung der Nasenschleimhaut (Rhinitis), Husten
      • Mundtrockenheit, Erbrechen (Übelkeit)
      • Haarausfall, vermehrtes Schwitzen, Hautjucken, rote Flecken auf der Haut, Hautverfärbungen, Hautausschlag, Nesselausschlag, violette Flecken auf der Haut
      • Beschwerden beim Wasserlassen, vermehrter Harndrang in der Nacht, häufigeres Wasserlassen
      • Unfähigkeit, eine Erektion zu erlangen, Vergrößerung oder Beschwerden in der männlichen Brust
      • Schmerzen, Brustkorbschmerzen, Unwohlsein
      • Gelenk- oder Muskelschmerzen, Rückenschmerzen
      • Gewichtszunahme oder Gewichtsabnahme
    • Selten (kann bis zu 1 von 1000 Behandelten betreffen):
      • Verwirrtheit
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Anstieg der Anzahl von Infektionen oder Fieber, z. B. Halsschmerzen, Mundgeschwüre (durch eine verminderte Anzahl von weißen Blutzellen), oder ungewohnte blaue Flecken oder Zahnfleischbluten (durch eine verminderte Anzahl von Blutplättchen)
      • Überzuckerung im Blut (Hyperglykämie)
      • Eine Nervenstörung, die Schwäche, Kribbeln oder Taubheit verursachen kann
      • Zahnfleischschwellung
      • Blähungen (Gastritis)
      • Erhöhte Leberenzymwerte, die durch Leberfunktionsstörungen, wie eine Blockade des Gallenganges, ausgelöst werden können
      • Masernähnlicher Hautausschlag. Dieser kann in Zusammenhang mit hohem Fieber und Gelenkschmerzen auftreten (Erythema multiforme)
      • Ablösung der Haut von großen Teilen der Körperoberfläche
      • Entzündung der Blutgefäße, oft mit Hautausschlag einhergehend
      • Lichtempfindlichkeit der Haut
      • Störungen mit Steifigkeit, Zittern und/oder Bewegungsstörungen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
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Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Amlodipin kann andere Arzneimittel beeinflussen oder von anderen Arzneimitteln beeinflusst werden, wie z. B.:
      • Arzneimittel zur Behandlung von Pilzinfektionen (z. B. Ketoconazol, Itraconazol)
      • sogenannte Proteasehemmer zur Behandlung von HIV-Infektionen (z. B. Ritonavir, Indinavir, Nelfinavir)
      • Rifampicin, Erythromycin, Clarithromycin (Antibiotika)
      • Hypericum perforatum (Johanniskraut)
      • Verapamil, Diltiazem (Herz-Medikamente)
      • Dantrolen (Infusion zur Behandlung von schweren Körpertemperatur-Anomalien)
      • Simvastatin (ein Arzneimittel zur Senkung erhöhter Cholesterinspiegel)
      • Tacrolimus, Sirolimus, Temsirolimus und Everolimus (Arzneimittel zur Beeinflussung des Immunsystems). Amlodipin kann zu erhöhten Blutspiegeln dieser Arzneimittel führen.
      • Ciclosporin (wenn Sie Ciclosporin nach einer Nierentransplantation einnehmen), da Amlodipin den Ciclosporin-Gehalt Ihres Blutes beeinflussen kann
    • Amlodipin kann Ihren Blutdruck noch weiter senken, wenn Sie bereits andere Arzneimittel zur Behandlung Ihres Bluthochdrucks einnehmen.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Wenn Sie Amlodipin einnehmen, sollten Sie weder Grapefruit, noch Grapefruitsaft zu sich nehmen. Der Verzehr von Grapefruit oder Grapefruitsaft kann zu einem Anstieg des Blutspiegels des Wirkstoffs Amlodipin führen, was zu einem unkontrollierten Anstieg der blutdrucksenkenden Wirkung von Amlodipin führen kann.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Amlodipin oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels oder gegen andere Calciumantagonisten sind.
    • wenn Sie stark erniedrigten Blutdruck haben (Hypotonie).
    • wenn Sie an schwerer Verengung des Ausflusstraktes der linken Herzkammer leiden (z. B. eine Verengung der Aortenklappe (Aortenstenose)).
    • wenn Sie nach einem akuten Herzinfarkt an Herzinsuffizienz leiden.
    • wenn Sie einen kardiogenen Schock erlitten haben (ein Zustand, bei dem Ihr Herz Ihren Körper nicht ausreichend mit Blut versorgen kann).

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Die Sicherheit der Anwendung von Amlodipin in der Schwangerschaft ist nicht nachgewiesen.
  • Stillzeit
    • Amlodipin geht in geringen Mengen in die Muttermilch über. Wenn Sie stillen oder in Kürze mit dem Stillen beginnen möchten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt, bevor Sie das Arzneimittel anwenden. Ihr Arzt wird Ihnen nur zur Einnahme dieses Arzneimittels raten, wenn der Nutzen der Einnahme das Risiko für das Kind überwiegt.

Patientenhinweise

  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie dieses Präparat einnehmen, wenn einer der folgenden Zustände auf Sie zutrifft oder zutraf:
      • Herzinsuffizienz
      • starker Anstieg des Blutdrucks (hypertensive Krise)
      • Lebererkrankungen
    • Während der Behandlung:
      • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt,
        • wenn Sie älter sind und Ihre Dosis erhöht werden muss, da die Dosiserhöhung bei älteren Patienten mit besonderer Achtsamkeit erfolgen sollte.
    • Kinder und Jugendliche
      • Es liegen für Amlodipin keine Untersuchungen bei Kindern unter 6 Jahren vor. Amlodipin sollte zur Behandlung von Bluthochdruck nur bei Kindern und Jugendlichen ab 6 bis 17 Jahre angewendet werden.
      • Für weitere Informationen, sprechen Sie mit Ihrem Arzt.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Amlodipin kann Auswirkungen auf Ihre Verkehrstüchtigkeit oder das Bedienen von Maschinen haben. Wenn Ihnen durch die Einnahme der Tabletten übel ist, oder Sie schwindelig oder müde sind, oder Kopfschmerzen auftreten, sollten Sie keine Maschinen bedienen oder Auto fahren. Diese Nebenwirkungen treten meist zu Beginn der Behandlung auf.

Fragen und Antworten zu AMLODIPIN ratiopharm® 5 mg N

Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

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