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Nasentropfen AL 0,1 % bei Schnupfen

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN / EAN
    03929280 / 4150039292801
  • Darreichung
    Lösung
  • Marke
    Aliud
  • Hersteller
    ALIUD Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Nasentropfen mit abschwellender Wirkung, kann die verstopfte Nase befreien und erleichtert so das Abfließen von Schleim
Nasentropfen AL 0,1 % und Schachtel auf rotem Hintergrund.
Frau liegt auf Sofa, Taschentuch, Glas Wasser, Tabletten.

Nasentropfen AL 0,1 %

Nasentropfen mit abschwellender Wirkung

  • Hilft die verstopfte Nase zu befreien
  • Wirkt schnell und anhaltend
  • Erleichtert das Abfließen von festsitzendem Schleim
  • Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wird das NASENTROPFEN AL 0,05% empfohlen

Hilfe bei Schnupfen
Jeder erwachsene Deutsche ist durchschnittlich 4-mal im Jahr von einer Erkältung betroffen, in der nassen und kalten Jahreszeit erwischt es uns besonders häufig. Neben Halsschmerzen und Husten geht eine Atemwegserkrankung meist auch mit Schnupfen einher. Die Nase ist verstopft und das Atmen fällt zunehmend schwerer.

Bei einer verstopften Nase können Nasentropfen die unangenehmen Symptome wirksam lindern. Mit dem bewährten Wirkstoff Xylometazolin kann NASENTROPFEN AL die Nase schnell und anhaltend freimachen. Das kann den zähen, festsitzenden Schleim lösen und ein Abschwellen der Schleimhaut bewirken – so kann man schnell wieder befreit durchatmen.

Für eine freie Nase
Der Wirkstoff Xylometazolin wird sowohl bei erkältungsbedingtem als auch bei allergischem Schnupfen erfolgreich zur Abschwellung der Nasenschleimhaut eingesetzt. Durch das Abschwellen der Nasenschleimhaut kann die Nase schnell wieder freigemacht werden, wodurch Xylometazolin für eine verbesserte Belüftung der Nasennebenhöhlen sorgt. So kann das Risiko einer Ausbreitung der Infektion auf Nebenhöhlen und Mittelohr verringert werden.

ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:
Soweit ärztlich nicht anders verordnet, geben Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bis zu 3-mal täglich je eine Pipettenfüllung NASENTROPFEN AL 0,1% in jede Nasenöffnung. Legen Sie hierzu Ihren Kopf zurück. Aus hygienischen Gründen sollten NASENTROPFEN AL 0,1% nur von einer Person verwendet werden. Ohne ärztliche Anordnung darf NASENTROPFEN AL 0,1% nicht länger als 7 Tage angewendet werden. Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer mehrtägigen Pause erfolgen.

Paar bläst Pusteblume. Mann trägt Bart, Frau hat lange Haare.
Schnupfen bei Allergien
Häufiges Niesen und eine laufende oder verstopfte Nase treten nicht nur bei Erkältungen und grippalen Infekten auf, sondern können durch Allergien wie Heuschnupfen oder Hausstauballergie ausgelöst werden. NASENTROPFEN AL ist auch zur Anwendung bei allergischem Schnupfen geeignet und kann Beschwerden schnell und anhaltend lindern.
Ältere Frau putzt sich die Nase mit einem Taschentuch.
Bei Nasennebenhöhlenentzündung
Im Zuge einer Erkältungskrankheit kann es auch zu einer Entzündung der Nasennebenhöhlen. In Fachkreisen spricht man Sinusitis. Eine akute Sinusitis klingt meist nach einigen Wochen von selbst ab. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses können Arzneimittel eingesetzt werden, welche die Schleimhaut abschwellen lassen und somit die verstopfte Nase spürbar befreien.
Zwei Mädchen liegen unter einer Decke, lächeln.
Für Kinder ab 6 Jahre geeignet
Kinder sind von Erkältungen besonders häufig betroffen – bis zu zehn Atemwegserkrankungen pro Jahr sind keine Seltenheit. Mit ausreichend Flüssigkeit, viel Ruhe und liebevoller Zuwendung werden kranke Kinder meist schnell wieder gesund, für wirksame Erleichterung bei Schnupfennasen kann NASENTROPFEN AL 0,1% sorgen. Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren wird stattdessen das NASENTROPFEN AL 0,05% empfohlen

Häufige Fragen & Antworten

Wie lange sind die NASENTROPFEN AL 0,1% nach Anbruch haltbar?
Die NASENTROPFEN AL 0,1% sind sechs Monate nach Anbruch haltbar. Das Arzneimittel sollte nicht mehr nach dem auf der Verpackung und dem Flaschenetikett aufgedrucktem Verfallsdatum angewendet werden.

Sind die NASENTROPFEN AL 0,1% auch für Kleinkinder geeignet?
Für Kinder unter 6 Jahren sind NASENTROPFEN AL 0,1% nicht geeignet. Für Kinder im Alter von 2 bis 6 Jahren steht stattdessen mit NASENTROPFEN AL 0,05% ein Arzneimittel mit niedrigerer Wirkstoff-Dosierung zur Verfügung.
Kann man von NASENTROPFEN AL 0,1% abhängig werden?
Bei Beachtung der Dosierungempfehlung ist ein Gewöhnungseffekt unwahrscheinlich. Die NASENTROPFEN AL 0,1% sollten nicht länger als 7 Tage ohne Rücksprache mit einem Arzt angewendet werden. Sollte eine erneute Behandlung mit NASENTROPFEN AL 0,1% notwendig werden, darf diese erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.

Kann man sich gegen eine Erkältung impfen lassen?
Nein, das ist nicht möglich. Es gibt zwar einen Impfstoff gegen Grippe, entgegen der Annahme vieler Menschen ist man damit aber nicht vor Erkältungen und grippalen Infekten geschützt.

Was hilft bei trockenen Schleimhäuten?
Bei trockenen Schleimhäuten empfiehlt sich die Anwendung von NASENGEL AL 0,1%.

Wirkstoffe

  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • 0.2 mg Benzalkonium chlorid
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumcitrat-2-Wasser
  • Citronensäure monohydrat
  • Glycerol
Indikation
  • Dieses Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündung der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohres in Verbindung mit Schnupfen.
  • Diese Nasentropfen sind für Erwachsene und Kinder ab 6 Jahren bestimmt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca).
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Hirnanhangsdrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen.
    • bei Kindern unter 6 Jahren.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Bei Erwachsenen und Kindern ab 6 Jahren wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich 1 Tropfen in jede Nasenöffnung eingebracht.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Nasentropfen dürfen nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten. In diesem Fall sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit diesen Nasentropfen kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
    • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe. Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren. Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosieranleitung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen):
      • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen):
      • Nach Abklingen der Wirkung verstärktes Gefühl einer „verstopften" Nase, Nasenbluten.
      • Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen):
      • Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
    • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen):
      • Herzrhythmusstörungen.
      • Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
      • Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.
      • Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Es gibt einzelne Berichte zu schweren Nebenwirkungen (insbesondere Atemstillstand) bei Anwendung der empfohlenen Dosis. Dosisüberschreitungen sind unbedingt zu vermeiden.
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom.
      • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit, Long-QT-Syndrom) und Bluthochdruck (Hypertonie).
      • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden.
      • bei Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom).
      • bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).
      • bei Prostatavergrößerung.
      • bei der Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Nasentropfen kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie es nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Diese Nasentropfen sind für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen sollten die Arzneimittel jeweils nur von demselben Patienten angewendet werden.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von diesen Nasentropfen und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
    • Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Fragen und Antworten zu Nasentropfen AL 0,1 % bei Schnupfen

Was sind Nasentropfen AL 0,1 %?

Frage von Alya U.

Nasentropfen AL 0,1 % sind Nasentropfen, die Sie bei einer erkältungsbedingt verstopften Nase zum Abschwellen Ihrer Nasenschleimhaut anwenden können. Die angeschwollene Nasenschleimhaut schwillt durch die Nasentropfen ab, das Nasensekret fließt ab und Sie können wieder besser durchatmen.

Auch bei anfallsweise auftretendem Fließschnupfen, bei allergischem Schnupfen, bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen und bei einem Katarrh des Tubenmittelohres in Verbindung mit Schnupfen können die Nasentropfen AL 0,1 % angewendet werden.

Die Nasentropfen enthalten den nasenschleimhaut abschwellenden Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid in einer Konzentration von 0,1 %. Das bedeutet, 1 Milliliter Lösung enthalten 1,0 mg Xylometazolinhydrochlorid.

Sie dürfen die Nasentropfen nur vorübergehend und für maximal 7 Tage anwenden.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die jeweils aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Kann man Nasentropfen AL 0,1 % auch als Ohrentropfen benutzen?

Frage von Lisbeth A.

Nein, bitte benutzen Sie diese Nasentropfen keinesfalls im Ohr.

Bitte suchen Sie Ihren Hals-Nasen-Ohren-Arzt auf und besprechen Sie mit ihm Ihre Beschwerden. Er wird Ihnen helfen.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Helfen Nasentropfen AL 0,1 % gegen Allergien?

Frage von Ylvi L.

Die Nasentropfen AL 0,1 % werden bei allergischem Schnupfen angewendet. Allerdings helfen die Tropfen nicht gegen die Ursache der Allergie, sondern lindern lediglich das Symptom einer verstopften Nase. Die Tropfen schwellen die Nasenschleimhaut ab, so dass das Nasensekret besser abfließen und Sie besser atmen können.

Die Nasentropfen AL 0,1 % dürfen Sie nur maximal 7 Tage lang anwenden.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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