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Magnetrans® extra 243 mg - Magnesiumkapseln für eine schnelle Hilfe bei Muskel- und Wadenkrämpfen bei nachgewiesenem Magnesiummangel

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  • PZN / EAN
    04193007 / 4150041930074
  • Darreichung
    Hartkapseln
  • Marke
    Magnetrans
  • Hersteller
    STADA Consumer Health Deutschland GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Magnetrans® extra 243 mg - Magnesiumkapseln für eine schnelle Hilfe bei Muskel- und Wadenkrämpfen bei nachgewiesenem Magnesiummangel
Vertikale Infografik. Magnetrans-Produkte, Mann mit Hantel, Text, Illustrationen.
  • die Extraportion Magnesium
  • schnelle Hilfe bei Krämpfen ausgelöst durch Magnesiummangel
  • Qualität von STADA, zuverlässiger und vertrauenswürdiger Partner für Gesundheit und Wohlbefinden seit mehr als 125 Jahren

Wirkstoffe

  • 403.04 mg Magnesiumoxid, schweres

Hilfsstoffe

  • Eisen(II,III)-oxid
  • Eisen(III)-oxidhydrat, schwarz
  • Cellulose, mikrokristalline
  • Eisen(III)-oxid
  • Gelatine
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumdodecylsulfat
  • Macrogol 4000
  • Titandioxid
Indikation
  • Das Arzneimittel ist ein Mineralstoffpräparat.
  • Das Arzneimittel wird angewendet
    • bei nachgewiesenem Magnesiummangel, wenn er Ursache für Störungen der Muskeltätigkeit (neuromuskuläre Störungen, Wadenkrämpfe) ist.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie allergisch gegen Magnesiumoxid oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn bei Ihnen eine schwere Nierenfunktionsstörung vorliegt
    • wenn Sie unter Myasthenia gravis (Muskelschwäche) leiden
    • wenn Sie zu (Calcium-)Magnesium-Ammoniumphosphat-Steinen (bestimmte Nierensteine) neigen
    • wenn Sie an Erregungsüberleitungsstörung zwischen Herzvorhof und Herzkammer (AV-Block) leiden
    • bei erheblichen Wasser- und Salzverlusten (Exsikkose).
  • Gegebenenfalls sollte Ihr Arzt durch Messen der Salze (Elektrolyte) im Blut prüfen, ob sich aufgrund der Lage Ihres Mineralhaushalts, wie z.B. Magnesiumüberschuss (Hypermagnesiämie) oder Kaliumüberschuss (Hyperkaliämie), eine Gegenanzeige ergibt.
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
      • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren
        • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren täglich 1 Kapsel ein.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Es ist keine zeitliche Begrenzung der Einnahme vorgesehen, jedoch sollten regelmäßige Kontrollen der Serum-Magnesium-Werte durch den Arzt erfolgen, insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben als Sie sollten, benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie einmal eine Kapsel vergessen, nehmen Sie die nächste Kapsel wie üblich ein. Es ist nicht erforderlich, eine vergessene Dosis nachträglich einzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Falls Ihnen das Präparat verordnet wurde, sollten Sie die Behandlung nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt abbrechen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt und Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Während der Einnahme von Magnesiumpräparaten sind bei intakter Nierenfunktion bislang kaum Nebenwirkungen beobachtet worden.
  • Bei hoher Dosierung kann es zu weichen Stühlen kommen, die jedoch unbedenklich sind, oder zu Magen-Darm-Reizung.
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind
    • Bei Auftreten von Durchfällen sollte die Behandlung vorübergehend unterbrochen werden; nach einer Stuhlnormalisierung kann die Behandlung mit einer verringerten Tagesdosis fortgeführt werden.
    • Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme können insbesondere bei eingeschränkter Nierenfunktion Müdigkeitserscheinungen auftreten. Das kann ein Hinweis darauf sein, dass bereits eine erhöhte Magnesium-Konzentration im Blut erreicht ist. In diesem Fall sollten Sie die Dosis reduzieren oder das Arzneimittel vorübergehend absetzen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Das Arzneimittel sollte nur unter besonderer Vorsicht und nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt eingenommen werden
      • bei leichten bis mittelschweren Nierenfunktionsstörungen
      • wenn bei Ihnen eine Neigung zur Bildung infizierter Nierensteine während einer Harnwegsinfektion bekannt ist.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bisher sind keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen bekannt geworden. Bei hochdosierter und länger andauernder Einnahme des Präparates können jedoch Müdigkeitserscheinungen auftreten, die die Aufmerksamkeit beeinträchtigen können.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Gegen die Einnahme in Schwangerschaft und Stillzeit bestehen keine Gegenanzeigen.
  • Berichte über schädliche Auswirkungen während der Schwangerschaft/Stillzeit beim Menschen sind bisher nicht bekannt geworden. Die Erfahrungen beim Menschen mit der Anwendung von Magnesium in der Frühschwangerschaft sind jedoch sehr gering.
  • Wird Magnesium kurz vor der Geburt verabreicht, sollte das Neugeborene während der ersten 24 bis 48 Lebensstunden von einem Arzt auf Anzeichen von schädlichen Wirkungen (wie z.B. Atemdämpfung, Muskelschwäche) überwacht werden.
  • Nehmen Sie die Kapsel mit etwas Flüssigkeit (z.B. 1 Glas Wasser) morgens zum Frühstück ein.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Das Präparat sollte nicht gleichzeitig mit Eisen, Fluoriden oder Tetracyclinen (bestimmte Antibiotika) eingenommen werden, da eine gegenseitige Behinderung der Aufnahme im Darm (enterale Resorption) auftreten kann. Zwischen der Einnahme von Magnesium und Eisen-, Fluorid- oder Tetracyclinpräparaten sollte daher ein Intervall von 2 bis 3 Stunden eingehalten werden.
    • Auch Aminochinoline (gegen Malaria), Chinidin und verwandte Stoffe (bei Herzrhythmusstörungen), Nitrofurantoin (Antibiotikum) und Penicillamin (bei Rheuma) sollten aufgrund der gegenseitigen Beeinflussung der Aufnahme in den Körper nicht gleichzeitig mit Magnesium-Präparaten angewendet werden.
    • Magnesium sollte nur mit Vorsicht angewendet werden wenn Sie gleichzeitig Arzneimittel wie Antazida (bei Sodbrennen) oder Abführmittel einnehmen, die Magnesiumsalze enthalten. Dies gilt insbesondere wenn Sie unter einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden.
    • Bei gleichzeitiger Einnahme von Aluminium-haltigen Präparaten (z.B. Mittel gegen Sodbrennen; Antazida) kann die Aluminiumaufnahme in den Körper erhöht sein.
    • Bestimmte Antibiotika (Aminoglykosid-Antibiotika), Cisplatin (Mittel zur Hemmung des Zellwachstums bzw. der Zellteilung; Zytostatikum) und Ciclosporin A (zur Abschwächung der Immunantwort z.B. nach Organtransplantationen) können zu einer vermehrten Ausscheidung von Magnesium über die Nieren und so zu einer verringerten Wirkung der Kapseln führen.
    • Die gleichzeitige Anwendung von Magnesium und bestimmten Antibiotika (Aminoglykosid-Antibiotika) kann zu einer Verschlechterung der autonomen Muskelfunktion z.B. der Atemmuskulatur führen (erschwerte Atmung).
    • Das Präparat kann die Wirkung bestimmter Substanzen (z.B. Pancuroniumbromid, Succinylcholinhalogenid), die zur Narkoseeinleitung gegeben werden, verstärken.
    • Die gleichzeitige Gabe von Calcium und Phosphat kann zu einer verminderten Wirkung von Magnesium führen.
    • Die Wirkung folgender Arzneistoffe kann durch das Präparat abgeschwächt werden:
      • Sympathomimetika (Schnupfen- und Herzmittel)
      • Herzglykoside (Herzmittel).

18 Kundenbewertungen27 zu Magnetrans® extra 243 mg - Magnesiumkapseln für eine schnelle Hilfe bei Muskel- und Wadenkrämpfen bei nachgewiesenem Magnesiummangel

4,9von 5 Sternen
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  • 27

    top

    von Julia F. am 28.08.2023

    Sehr gutes Produkt hält was es verspricht. Ich habe sehr oft Muskelkrämpfe und Verspannungen. Nach ca einer Woche merkte ich schon Erfolge, meine Genick und Schulter schmerzen wurden weniger und das aufstehen war nicht mehr so schmerzvoll. Ich kann das Produkt nur empfehlen. Gutes Preisleistungs Verhältnis. Habe schon viele Produkte ausprobiert aber das war bis jetzt das beste.

  • 27

    Magnetrans extra 243 mg

    von Johannes W. am 01.08.2023

    Hatte, bis ich Magnetrans extra 243 mg 1 x täglich zu mir genommen habe, fast täglich Probleme mit Wadenkrämpfen, vor allen Dingen in der Nacht. Seit ich die Tablette täglich nehme habe ich keine Probleme mehr hiermit. Habe festgestellt, die Dosis 243 mg reicht für mich aus. Habe Bekannten, die auch Probleme mit Wadenkrämpfen haben, auch die Einnahme von Magnetrans empfohlen.

  • 27

    Praktische Dosierung in 1 Kapsel

    von Dieter S. am 16.04.2021

    Für die Abenddosis von 350 mg Magnesium ist diese Dosierung ideal. DS

  • 27

    Sehr gut verträglich

    von Peter S. am 05.03.2021

    Das Produkt ist in Ihrem Haus ca. 3 Euro zu teuer.

  • 27

    Magnetrans Tabletten

    von Helga H. am 22.12.2020

    Magnetrans als Dauermedikation hat mich verlässlich von meinen, hauptsächlich morgens auftretenden, Muskelkrämpfen befreit. Oft traten diese auch während des Schlafes nur bei Umlagerung der Beine auf und verursachten mir große Schmerzen und raubten mir die Nachtruhe. Die regelmässige Einnahme von Magnesium hat mich dauerhaft von dieser schlimmen Mangelerscheinung befreit, ein sehr hilfreiches Medikament.

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