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ASPIRIN® Direkt Kautabletten

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Abbildung ähnlich
PZN: 04356254
Menge: 20 St
Darreichung: Kautabletten
Hersteller: Bayer Vital GmbH
Alternative Packungsgrößen:

10 St

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20 St

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AVP / UVP1: € 10,40 € 6,35 19

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Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Bei Schmerzen oder Fieber ohne ärztlichen Rat nicht länger anwenden als in der Packungsbeilage vorgegeben.

  1. Beipackzettel ASPIRIN® Direkt Kautabletten
  2. Wichtige Hinweise zu ASPIRIN® Direkt Kautabletten

Produktvideo

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 500 mg Acetylsalicylsäure
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel (nichtsteroidales Antiphlogistikum/Analgetikum).
  • Das Arzneimittel wird angewendet bei:
    • leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen, schmerzhafte Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z. B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen).
    • Fieber.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
  • Kinder ab 12 Jahren
    • Einzeldosis: 1 Kautablette
    • Tagesgesamtdosis: 1 - 2 Kautabletten
  • Jugendliche und Erwachsene
    • Einzeldosis: bis zu 3 Kautabletten
    • Tagesgesamtdosis: 3 - 6 Kautabletten

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4 - 8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden.
    • Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
    • Nehmen Sie das Arzneimittel ohne ärztlichen oder zahnärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

 

  • Was ist zu tun, wenn Sie eine größere eingenommen haben, als Sie sollten?
    • Ohrensausen (Tinnitus), Hörstörungen, Schwitzen, Übelkeit, Erbrechen, Kopfschmerzen und Schwindel können, insbesondere bei Kindern und älteren Patienten, Zeichen einer schweren Vergiftung sein.
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung benachrichtigen Sie bitte sofort Ihren Arzt.
    • Dieser kann entsprechend der Schwere einer Überdosierung/Vergiftung über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
Art und Weise
  • Zerkauen Sie die Kautabletten.
  • Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden, dies fördert den Wirkungseintritt.
  • Sie sollten die Kautabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 6 Kautabletten.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig
    • Magen-Darm-Beschwerden wie Sodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
  • Gelegentlich
    • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.
  • Selten
    • schwerwiegende Blutungen wie z. B. Hirnblutungen, besonders bei Patienten mit nicht eingestelltem Bluthochdruck und/oder gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln (Antikoagulantien), die in Einzelfällen möglicherweise lebensbedrohlich sein können.
    • Magen-Darmblutungen, die sehr selten zu einer Eisenmangelanämie führen können. Bei Auftreten von schwarzem Stuhl oder blutigem Erbrechen, welche Zeichen einer schweren Magenblutung sein können, müssen Sie sofort den Arzt benachrichtigen.
    • Magen-Darmgeschwüre, die sehr selten zu einem Durchbruch führen können.
    • Überempfindlichkeitsreaktionen der Atemwege, des Magen-Darm-Bereichs und des Herz-Kreislauf-Systems, vor allem bei Asthmatikern.
    • Folgende Krankheitsmerkmale können auftreten: z. B. Blutdruckabfall, Anfälle von Atemnot, Entzündungen der Nasenschleimhaut, verstopfte Nase, allergischer Schock, Schwellungen von Gesicht, Zunge und Kehlkopf (Quincke-Ödem).
    • Überempfindlichkeitsreaktionen wie schwere Hautreaktionen (bis hin zu schweren fieberhaft verlaufenden Hautausschlägen mit Schleimhautbeteiligung [Erythema exsudativum multiforme]).
    • Magen-Darm-Entzündungen.
  • Sehr selten
    • Erhöhungen der Leberwerte.
  • Häufigkeit nicht bekannt
    • Blutungen wie z. B. Nasenbluten, Zahnfleischbluten, Hautblutungen oder Blutungen der Harn ableitenden Wege und der Geschlechtsorgane mit einer möglichen Verlängerung der Blutungszeit. Diese Wirkung kann über 4 bis 8 Tage nach der Einnahme anhalten.
    • Kopfschmerzen, Schwindel, gestörtes Hörvermögen, Ohrensausen (Tinnitus) und geistige Verwirrung können Anzeichen einer Überdosierung sein.
  • Wenn Sie die oben genannten Nebenwirkungen bei sich beobachten, sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen.
  • Benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche weitere Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht aufgeführt sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung der nachfolgend genannten Arzneistoffe bzw. Präparategruppen kann bei gleichzeitiger Behandlung mit dem Arzneimittel beeinflusst werden.
    • Verstärkung der Wirkung bis hin zu erhöhtem Nebenwirkungsrisiko:
      • Blutgerinnungshemmende (z. B. Cumarin, Heparin) und blutgerinnselauflösende Arzneimittel: Acetylsalicylsäure kann das Blutungsrisiko erhöhen, wenn es vor einer Blutgerinnsel auflösenden Behandlung eingenommen wurde. Daher müssen Sie, wenn bei Ihnen eine solche Behandlung durchgeführt werden soll, auf Zeichen äußerer oder innerer Blutung (z. B. blaue Flecken) aufmerksam achten.
      • Arzneimittel, die das Zusammenhaften und Verklumpen von Blutplättchen hemmen (Thrombozytenaggregationshemmer), z. B. Ticlopidin, Clopidogrel: erhöhtes Risiko für Blutungen.
      • Andere schmerz- und entzündungshemmende Arzneimittel (nichtsteroidale Analgetika/Antiphlogistika) bei Dosierungen ab 6 Kautabletten pro Tag und mehr: erhöhtes Risiko für Geschwüre und Blutungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Arzneimittel, die Kortison oder kortisonähnliche Substanzen enthalten (mit Ausnahme von Produkten, die auf die Haut aufgetragen werden oder bei der Kortisonersatztherapie bei Morbus Addison): erhöhtes Risiko für Nebenwirkungen im Magen-Darm-Bereich.
      • Alkohol: das Risiko für Magen-Darm-Geschwüre und -Blutungen ist erhöht.
      • Digoxin (Arzneimittel zur Stärkung der Herzkraft).
      • Blutzuckersenkende Arzneimittel (Antidiabetika): der Blutzuckerspiegel kann sinken.
      • Methotrexat (Arzneimittel zur Behandlung von Krebserkrankungen bzw. von bestimmten rheumatischen Erkrankungen).
      • Valproinsäure (Arzneimittel zur Behandlung von Krampfanfällen des Gehirns [Epilepsie]).
      • Selektive-Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer (bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Depressionen): das Risiko für Blutungen im Magen-Darm-Bereich steigt.
    • Abschwächung der Wirkung:
      • Diuretika (Arzneimittel zur Förderung der Harnausscheidung) bei Dosierungen ab 6 Kautabletten pro Tag und mehr.
      • ACE-Hemmer (bestimmte blutdrucksenkende Arzneimittel) bei Dosierungen ab 6 Kautabletten pro Tag und mehr.
      • Harnsäureausscheidende Gichtmittel (z. B. Probenecid, Benzbromaron).

 

Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Acetylsalicylsäure, andere Salicylate oder einen der sonstigen Bestandteile sind;
    • wenn Sie in der Vergangenheit auf bestimmte Arzneimittel gegen Schmerzen, Fieber oder Entzündungen (Salicylate oder andere nichtsteroidale Entzündungshemmer) mit Asthmaanfällen oder in anderer Weise überempfindlich reagiert haben;
    • bei akuten Magen- und Darmgeschwüren;
    • bei krankhaft erhöhter Blutungsneigung;
    • bei Leber- und Nierenversagen;
    • bei schwerer, nicht durch Medikamente eingestellter Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz);
    • wenn Sie gleichzeitig 15 mg oder mehr Methotrexat pro Woche einnehmen;
    • in den letzten 3 Monaten der Schwangerschaft.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft und Stillzeit
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Im ersten und zweiten Schwangerschaftsdrittel sollten Sie das Arzneimittel nicht einnehmen. Wenden Sie sich daher unbedingt vor einer Einnahme des Arzneimittels an Ihren Arzt.
    • In den letzten drei Monaten der Schwangerschaft dürfen Sie Acetylsalicylsäure, den Wirkstoff des Arzneimittels, wegen eines erhöhten Risikos von Komplikationen für Mutter und Kind vor und während der Geburt, nicht einnehmen.
    • Dieses Arzneimittel gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln (nichtsteroidale Entzündungshemmer), die die Fruchtbarkeit von Frauen beeinträchtigen können. Dieser Effekt ist nach Absetzen des Medikamentes umkehrbar (reversibel).
    • Der Wirkstoff Acetylsalicylsäure und seine Abbauprodukte gehen in geringen Mengen in die Muttermilch über. Da nachteilige Folgen für den Säugling bisher nicht bekannt geworden sind, ist bei gelegentlicher Anwendung der empfohlenen Dosis eine Unterbrechung des Stillens nicht erforderlich. Bei längerer Anwendung bzw. Einnahme hoher Dosen sollten Sie jedoch abstillen.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich
    • bei Überempfindlichkeit gegen andere Schmerzmittel (Analgetika)/Entzündungshemmer (Antiphlogistika)/bestimmte Arzneimittel gegen Rheuma (Antirheumatika) oder andere Allergie auslösende Stoffe;
    • bei Bestehen von Allergien (z. B. mit Hautreaktionen, Juckreiz, Nesselfieber), Asthma, Heuschnupfen, Nasenschleimhautschwellungen (Nasenpolypen) oder chronischen Atemwegserkrankungen;
    • bei gleichzeitiger Behandlung mit blutgerinnungshemmenden Arzneimitteln;
    • bei Magen- oder Darmgeschwüren oder Magen-Darmblutungen in der Vorgeschichte;
    • bei eingeschränkter Leber- und Nierenfunktion;
    • vor Operationen (auch bei kleineren Eingriffen wie z. B. Ziehen eines Zahnes); es kann zur verstärkten Blutungsneigung kommen. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Zahnarzt, wenn Sie das Arzneimittel eingenommen haben.
    • Worauf müssen Sie noch achten?
      • Bei dauerhafter Einnahme von Schmerzmitteln können Kopfschmerzen auftreten, die zu erneuter Einnahme führen und damit wiederum eine Fortdauer der Kopfschmerzen bewirken können.
      • Die gewohnheitsmäßige Einnahme von Schmerzmitteln kann zur dauerhaften Nierenschädigung mit dem Risiko eines Nierenversagens (Analgetika-Nephropathie) führen. Dieses Risiko ist besonders groß, wenn Sie mehrere verschiedene Schmerzmittel kombiniert einnehmen.
      • Acetylsalicylsäure vermindert in niedriger Dosierung die Harnsäureausscheidung. Bei entsprechend gefährdeten Patienten kann dies unter Umständen einen Gichtanfall auslösen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken.
      • Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

Fragen und Antworten zu ASPIRIN® Direkt Kautabletten
Fragen und Antworten

Sie haben Fragen zu einem bestimmten Produkt?
Dann schauen Sie mal in unser Frage-Antwort-Special. Hier geben unsere Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen hilfreiche Antworten zur Anwendung und Wirkung bestimmter Produkte.

Wie schnell wirkt Aspirin Direkt Kautabletten?

Frage von Sami P.

Die Wirkung von Aspirin Direkt tritt schnell ein, da der Wirkstoff bereits im Mund gelöst wird, schnell den Magen passiert und vom Dünndarm resorbiert wird. Der Wirkstoff gelangt somit rasch in die Blutbahn und lindert umgehend den Schmerz. Der Wirkeintritt ist unterschiedlich, erfolgt aber durchschnittlich nach circa 20 Minuten.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Ab welchem Alter soll man Aspirin Direkt Kautabletten einnehmen?

Frage von Shirin U.

Aspirin Direkt Kautabletten sind nach ärztlicher Rücksprache für Kinder und Erwachsene ab 12 Jahren geeignet.

Die Gebrauchsanweisung (Stand Januar 2015) enthält für die Anwendung bei Kindern und Jugendlichen den folgenden zusätzlichen Hinweis:

Aspirin Direkt soll bei Kindern und Jugendlichen mit fieberhaften Erkrankungen nur auf ärztliche Anweisung und nur dann angewendet werden, wenn andere Maßnahmen nicht wirken. Sollte es bei diesen Erkrankungen zu lang anhaltendem Erbrechen kommen, so kann dies ein Zeichen des Reye-Syndroms, einer sehr seltenen, aber lebensbedrohlichen Krankheit sein, die unbedingt sofortiger ärztlicher Behandlung bedarf.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie ist Aspirin Direkt Kautabletten einzunehmen?

Frage von Fabian P.

In der Gebrauchsanweisung (Stand Januar 2015) sind folgende Dosierungsempfehlungen aufgeführt, falls vom Arzt nicht anders verordnet:

Die empfohlene Dosis beträgt:

● Kinder ab 12 Jahren: 1 Kautablette pro Gabe, bis zu maximal 3-mal täglich (Tagesgesamtdosis)
● Jugendliche und Erwachsene: 1-2 Kautabletten pro Einzeldosis, maximal 3-6 Kautabletten pro Tag (Tagesgesamtdosis)

Zerkauen Sie die Aspirin Direkt Kautabletten. Falls gewünscht, kann etwas Flüssigkeit nachgetrunken werden, dies fördert den Wirkungseintritt.

● Sie sollten die Kautabletten nicht auf nüchternen Magen einnehmen.
● Die Einzeldosis kann, falls erforderlich, in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3 x täglich eingenommen werden. Die Tagesgesamtdosis darf dabei jedoch nicht überschritten werden.
● Nehmen Sie Aspirin Direkt ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage ein.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist Aspirin Direkt Kautabletten?

Frage von Teresa A.

Aspirin direkt ist ein schmerzstillendes, fiebersenkendes und entzündungshemmendes Arzneimittel. Es gehört zu der Gruppe der Nichsteroidalen-Antiphlogisitika/Analgetika, abgekürzt NSAR.

Aspirin Direkt wird bei leichten bis mäßig starken Schmerzen wie Kopfschmerzen, Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Muskelschmerzen, Zahnschmerzen, Regelschmerzen angewendet. Zudem wird es bei schmerzhaften Beschwerden, die im Rahmen von Erkältungskrankheiten auftreten (z.B. Kopf-, Hals- und Gliederschmerzen) sowie zur Senkung von Fieber angewendet.

Da Aspirin Direkt eine Kautablette ist, ist eine Einnahme ohne Wasser möglich. Die Anwendung ist daher besonders unterwegs diskret und bequem möglich.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie oft soll man Aspirin Direkt Kautabletten einnehmen?

Frage von Dejan A.

Erwachsene nehmen 1 - 2 Kautabletten ein. Falls erforderlich, kann die Einnahme in Abständen von 4-8 Stunden bis zu 3x täglich wiederholt werden. Aspirin Direkt darf aber nur bei akuten Beschwerden angewandt werden und nicht länger als 4 Tage eingenommen werden. Bei jeglichen Unsicherheiten vor oder während der Einnahme halten Sie unbedingt Rücksprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was sind die Inhaltsstoffe von Aspirin Direkt Kautabletten?

Frage von Josy J.

In der Gebrauchsanweisung (Stand Januar 2015) sind folgende Inhaltsstoffe aufgeführt:

Der Wirkstoff ist Acetylsalicylsäure.
1 Kautablette enthält 500 mg Acetylsalicylsäure (Ph.Eur.).

Die sonstigen Bestandteile sind: D-Mannitol, Magnesiumcarbonat, vorverkleisterte Stärke, Citronensäure, Maisstärke, Carmellose- Natrium, Natriumcarbonat, Ascorbinsäure, Aspartam, Calcium- stearat, Farbstoff Gelborange S (E 110), Aromastoffe.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was sind die Nebenwirkungen von Aspirin Direkt Kautabletten?

Frage von Logan B.

Laut Gebrauchsanweisung (Stand Januar 2015) sind folgende Nebenwirkungen möglich:

Wie alle Arzneimittel kann Aspirin Direkt Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Die Aufzählung der folgenden unerwünschten Wirkungen umfasst alle bekannt gewordenen Nebenwirkungen unter der Behandlung mit Acetylsalicylsäure, auch solche unter hoch dosierter Langzeittherapie bei Rheumapatienten. Die Häufigkeitsangaben, die die über Einzelfälle hinausgehen, beziehen sich auf die kurzzeitige Anwendung bis zu Tagesdosen von maximal 6 Kautabletten Aspirin Direkt.
Häufig (1 bis 10 Behandelte von 100)

  • Magen-Darm-BeschwerdenwieSodbrennen, Übelkeit, Erbrechen, Bauchschmerzen.
    Gelegentlich (1 bis 10 Behandelte von 1.000)
  • Überempfindlichkeitsreaktionen wie Hautreaktionen.

● Weitere, seltene, sehr seltene und nicht bekannte Nebenwirkungen sind in der Gebrauchsanweisung aufgeführt.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE
Statistik zu ASPIRIN® Direkt Kautabletten
Geschlecht

Aufteilung der Käufer pro Geschlecht:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

45 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer verteilen sich auf die Altersklassen wie folgt:

20% 18-29
30% 30-49
20% 50-59
30% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliche gekaufte Anzahl des Produkts:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen.

Produktbewertungen zu ASPIRIN® Direkt Kautabletten

Aspirin

0 von 0 Kunden fanden diese Bewertung hilfreich

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Super

Tolle Wirkung

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Gripostad und Aspirin

Sehr gut bin sehr zu Frieden. Alte Sachen wie Aspirin sind sehr gute Produkte

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