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Allgäuer Latschenkiefer Mobil Schmerzfluid Franzbranntwein

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Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Das Allgäuer Latschenkiefer Mobil Schmerzfluid Franzbranntwein – traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung

Wirkstoffe

  • 20 mg Campher, racemischer

Hilfsstoffe

  • Benzylalkohol
  • Latschenkiefernöl
  • D-Limonen
  • Apfelsinen-Aroma
  • Linalool
  • Citral
  • Citronellol
  • 2-(4-tert-Butylbenzyl)propanal
  • 2-Benzylidenheptan-1-ol
  • α-Hexylzimtaldehyd
  • Geraniol
  • Wasser, gereinigtes
  • Ethanol 96% (V/V)
Indikation
  • Traditionell zur Förderung der Hautdurchblutung z. B. zur unterstützenden Behandlung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen sowie Muskel- und Gelenkschmerzen.
  • Diese Anwendung stützt sich ausschließlich auf die langjährige Anwendung des Arzneimittels in dem Anwendungsgebiet.
  • Bei Beschwerden, die länger als 3 Tage anhalten oder sich verschlimmern, sollte zur Abklärung der Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden.
  • Bei akuten Zuständen, die z. B. mit einer Rötung oder einer Schwellung einhergehen, bei andauernden Beschwerden oder bei heftigen Schmerzen, sollte ein Arzt aufgesucht werden.
Gegenanzeigen
  • Das Präparat darf nicht angewendet werden,
    • wenn sie allergisch gegen die Wirkstoffe, die Allergene (siehe Gebrauchsinformation) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind,
    • bei Patienten mit Keuchhusten, Asthma bronchiale und anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen sowie bei Patienten mit Hauterkrankungen,
    • auf offenen Verletzungen, Entzündungen oder Infektionen der Haut sowie auf Ekzemen oder auf Schleimhäuten,
    • auf Schleimhäuten, im Bereich der Augen,
    • bei diabetischer Mikroangiopathie,
    • bei peripherer venöser oder arterieller Insuffizienz,
    • bei Kindern unter 12 Jahren, da die Konzentration nicht geeignet ist.
  • Es darf bei Säuglingen und Kleinkindern nicht angewendet werden, da beschrieben ist, dass es in seltenen Fällen zum Atemstillstand bei Glottiskrampf nach Inhalation ätherischer Öle gekommen ist.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie in der Gebrauchsinformation beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 4 Tage an.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendliche ab 15 Jahren:
      • Das Präparat wird 3- bis 5-mal täglich angewendet. Je nach Größe der zu behandelnden Stelle sind 1 ml bis 5 ml auf die Haut aufzutragen (1 Esslöffel entspricht ca. 5 ml des Präparats).

 

  • Dauer der Anwendung
    • Vor Anlegen eines Verbandes sollte die Lösung einige Minuten auf der Haut eintrocknen.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten
    • Bei Überschreitung der empfohlenen Dosierung bei der Anwendung auf der Haut sollte die Lösung wieder entfernt und mit Wasser abgespült werden.
    • Bei topischer Anwendung von wesentlich zu großen Mengen oder versehentlicher Einnahme ist der Arzt zu benachrichtigen. Dieser kann entsprechend der Art und Schwere der Beschwerden über die gegebenenfalls erforderlichen Maßnahmen entscheiden.
    • Ein spezifisches Antidot existiert nicht. Auf keinen Fall sollten Milch oder alkoholische Getränke getrunken werden, da dies die Aufnahme von ätherischen Ölen fördern kann.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Sollten Sie Nebenwirkungen beobachten, besprechen Sie diese bitte mit Ihrem Arzt, der dann festlegt, wie weiter zu verfahren ist.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1 000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1 000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Häufig können lokale Hautreaktionen wie z. B. Hautrötungen, Jucken, Brennen, Hautausschlag auch mit Pustel- oder Quaddelbildung auftreten.
  • Gelegentlich kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen, bzw. lokalen allergischen Reaktionen (Kontaktdermatitis) kommen.
  • In sehr seltenen Fällen können bei entsprechend veranlagten Patienten Atemwegsverengungen (Bronchospasmen) vorkommen.
  • Das Einatmen von ätherischen Ölen kann in seltenen Fällen Hustenreiz auslösen.
  • Der hohe Gehalt an Alkohol kann die Haut austrocknen.
  • Enthaltene Allergene (siehe Gebrauchsinformation) können allergische Reaktionen hervorrufen.
  • Wenn das Präparat großflächig auf die Haut aufgetragen und über einen längeren Zeitraum angewendet wird, ist das Auftreten von Nebenwirkungen, die ein bestimmtes Organsystem oder auch den gesamten Organismus betreffen, wie sie unter Umständen nach systemischer Anwendung Campher-haltiger Arzneimittel auftreten können, nicht auszuschließen.
  • Beim Auftreten von Hautrötungen, -brennen und -reizung sind die betroffenen Stellen gründlich mit Wasser abzuspülen.
  • Bei Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion soll die Behandlung abgebrochen und das Präparat nicht nochmals angewendet werden.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Präparat anwenden.
    • Das Präparat soll nicht mit Hautwunden, Augen oder Schleimhäuten in Berührung kommen.
    • Es sollte darauf geachtet werden, dass Kinder mit ihren Händen nicht mit den mit dem Arzneimittel eingeriebenen Hautpartien in Kontakt gelangen.
    • Behandelten Hautbereich nicht abdecken, z. B. durch Verbände oder Kompressen. Nicht für Feuchtumschläge verwenden.
    • Nicht bei empfindlicher und zu Ekzemen neigender Haut verwenden. Überempfindlichkeitsreaktionen sind möglich.
    • Kinder und Jugendliche
      • Bei Kindern unter 12 Jahren darf das Präparat nicht angewendet werden.
      • Eine Anwendung bei Kindern und Jugendlichen unter 15 Jahren wird nicht empfohlen, da hierfür keine ausreichenden Erfahrungen vorliegen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Bei der einmaligen oder kurzzeitigen Anwendung sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Über die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft liegen für den Menschen keine ausreichenden Erfahrungen vor. Aus Vorsichtsgründen sollte eine Anwendung während der Schwangerschaft vermieden werden.
    • Eine großflächige oder über längere Zeit dauernde Anwendung sollte vermieden werden.
  • Stillzeit
    • Um einen direkten Kontakt des Säuglings mit dem Präparat zu vermeiden, darf das Präparat in der Stillzeit nicht an der Brust angewendet werden.
  • Nur zur äußerlichen Anwendung. Nicht einnehmen.
  • Das Präparat wird auf die betroffenen Körperpartien dünn aufgetragen und leicht eingerieben.
  • Vor Anlegen eines Verbandes sollte die Lösung einige Minuten auf der Haut eintrocknen. Von der Anwendung eines luftdichten Verbandes (Okklusivverband) wird abgeraten. Eine zeitgleiche Kryotherapie wird aufgrund der möglichen zusätzlichen Hautreizung nicht empfohlen.
  • Eine großflächige Anwendung wird nicht empfohlen.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bei bestimmungsgemäßer Anwendung sind bisher keine Wechselwirkungen bekannt geworden. Der behandelnde Arzt sollte dennoch darüber informiert werden, welche Arzneimittel gleichzeitig angewendet werden bzw. bis vor kurzem angewendet wurden.

Fragen und Antworten zu Allgäuer Latschenkiefer Mobil Schmerzfluid Franzbranntwein

Was ist Allgäuer Mobil Schmerzfluid?

Frage von Willi N.

Allgäuer mobil Schmerzfluid unterstützt die Linderung von Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen. Das Fluid wird äußerlich auf der Haut angewendet und enthält racemischen Campher.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie wendet man Allgäuer Mobil Schmerzfluid an?

Frage von Julia L.

Das Allgäuer mobil Schmerzfluid wird äußerlich auf der Haut angewendet.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Was sind die Inhaltsstoffe von Allgäuer Mobil Schmerzfluid?

Frage von Rita B.

Die Wirkstoffe sind: Campher 2,0 g, Ethanol 96 % (V/V) 53,0 g

Die sonstigen Bestandteile sind: Gereinigtes Wasser sowie die Geruchsstoffe: Orangenaroma, Latschenkiefernöl

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wogegen hilft Allgäuer Mobil Schmerzfluid?

Frage von Magdalena S.

Es ist eine Einreibung bei stumpfen Verletzungen, wie Zerrungen, Prellungen, Verstauchungen, Muskel- und Gelenkschmerzen.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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