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VAQTA

VAQTA
PZN: 04397750
Menge: 1 ml
Darreichung: Fertigspritzen
Marke:
Hersteller: Sanofi Pasteur MSD GmbH
€ 64,59 19

inkl. MwSt. und Versand

(6.459,00 € / 100 ml)
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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 50 E. Hepatitis-A-Virusprotein-Adsorbat-Impfstoff (HDC); Stamm CR 326F
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Impfstoff. Impfstoffe werden zum Schutz vor Infektionskrankheiten verwendet. Sie regen den Körper an, einen Impfschutz gegen die jeweilige Erkrankung auszubilden.
  • Das Präparat wird zur vorbeugenden Impfung von Erwachsenen ab 18 Jahren gegen Erkrankungen angewendet, die durch Hepatitis A-Viren verursacht werden.
  • Eine Hepatitis A-Infektion wird durch ein Virus verursacht, das die Leber angreift. Es kann über Nahrungsmittel oder Getränke aufgenommen werden, die Hepatitis A-Viren enthalten. Zu den Symptomen gehören Gelbsucht (Gelbfärbung von Haut und Augen) und allgemeines Unwohlsein.
  • Wenn Ihnen der Impfstoff verabreicht wird, dann werden die natürlichen Abwehrmechanismen des Körpers einen Impfschutz (Antikörper) gegen das Hepatitis A-Virus aufbauen. Nach der Impfung dauert es jedoch üblicherweise 2 bis 4 Wochen, bis ein Impfschutz aufgebaut ist.
  • Das Präparat schützt nicht vor Erkrankungen der Leber, die durch andere Erreger als das Hepatitis A-Virus verursacht werden.
  • Wenn Sie bereits vor der Verabreichung mit dem Hepatitis A-Virus infiziert sind, verhindert der Impfstoff die Erkrankung jedoch möglicherweise nicht.
  • Das Arzneimittel schützt vor Hepatitis A, kann aber keine Hepatitis A-Infektion verursachen.

 

Dosierung
  • Dosierung
    • Die Impfung ist von einem Arzt oder geschultem medizinischen Fachpersonal in einer medizinischen Einrichtung durchzuführen, die so ausgestattet ist, dass seltene schwere allergische Reaktionen nach Verabreichung des Impfstoffs behandelt werden können.
    • Zu impfende Personen erhalten zunächst eine Dosis des Impfstoffs, gefolgt von einer zweiten Dosis (Auffrischimpfung).
    • Grundimmunisierung (erste Dosis)
      • Erwachsene ab 18 Jahren erhalten eine Dosis von 1 ml (50 Einheiten [E]). Nach Injektion der ersten Dosis des Impfstoffs sollten Sie nach Ablauf von 2 bis 4 Wochen vor einer Infektion mit dem Hepatitis A-Virus geschützt sein.
    • Auffrischimpfung (zweite Dosis)
      • Personen, die bereits eine erste Dosis des Impfstoffs erhalten haben (Grundimmunisierung), sollten zur Auffrischung eine zweite Dosis mit 1 ml (50 E) nach 6 bis 18 Monaten erhalten.
      • Die zweite Dosis (Auffrischimpfung) ist für den Langzeitschutz erforderlich. Bei gesunden Erwachsenen, die zwei Dosen erhalten hatten, wurden mindestens 6 Jahre nach Verabreichung der zweiten Dosis Antikörper nachgewiesen. Es ist davon auszugehen, dass Hepatitis A-Antikörper mindestens 25 Jahre nach der Impfung vorhanden sind.
  • Das Arzneimittel wird für Kinder und Jugendliche unter 18 Jahren nicht empfohlen.
Art und Weise
  • Der Impfstoff wird intramuskulär (in den Muskel) verabreicht, vorzugsweise in den Dreiecksmuskel am Oberarm (M. deltoideus).
  • Bei Personen mit erhöhter Blutungsneigung nach Injektionen (z. B. Bluter) kann das Arzneimittel auch subkutan (unter die Haut) verabreicht werden. In diesen Fällen sollte der Impfstoff nicht in den Muskel injiziert werden, um das Risiko von Blutungen zu verringern.
  • Das Präparat darf nicht in ein Blutgefäß (intravasal) verabreicht werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Wie bei allen Impfstoffen können allergische Reaktionen, in seltenen Fällen bis hin zum Schock, auftreten. Diese Reaktionen umfassen möglicherweise:
    • Nesselsucht
    • Atembeschwerden
    • Anschwellen von Gesicht, Zunge und Rachenraum
    • Schwindel
    • Ohnmachtsanfall
  • Wenn diese Anzeichen oder Symptome auftreten, geschieht dies meist kurz nach der Verabreichung des Impfstoffs, d. h. noch in der Praxis bzw. Klinik. Wenn diese Beschwerden nach dem Verlassen der medizinischen Einrichtung auftreten, in der geimpft wurde, muss sofort ein Arzt aufgesucht werden.
  • Nebenwirkungen aus klinischen Studien
    • Sehr häufige Nebenwirkungen (bei mehr als 1 von 10 Geimpften):
      • Schmerzempfindlichkeit an der Injektionsstelle, Schmerzen, Wärme, Schwellung, Rötung
    • Häufige Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Geimpften):
      • Kopfschmerzen
      • Schmerzen im Arm, in den der Impfstoff verabreicht wurde
      • Schwächegefühl/Müdigkeit, Fieber (>/= 38,3°C), Hauteinblutungen an der Injektionsstelle (Ekchymose), Schmerzen und Druckempfindlichkeit
    • Gelegentliche Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Geimpften)
      • Halsschmerzen, Infektionen der oberen Atemwege
      • Lymphknotenschwellungen
      • Schwindel, Missempfindungen der Haut, z. B. Kribbeln
      • Ohrenschmerzen
      • Hitzewallungen
      • laufende oder verstopfte Nase, zugeschwollene Atemwege, Husten
      • Übelkeit, Durchfall, vermehrte Gasbildung im Magen-Darm-Trakt, Erbrechen
      • Nesselsucht, Juckreiz, Rötung
      • Muskelschmerzen, Steifheit, Schulterschmerzen, Schmerzen im Bewegungsapparat (in Muskeln, Bändern, Sehnen und Knochen), Rückenschmerzen, Gelenkschmerzen, Schmerzen im Bein, Nackenschmerzen, Muskelschwäche
      • Juckreiz an der Injektionsstelle, Steifheit/Verspannung, Schmerzen, Bluterguss an der Injektionsstelle, Schüttelfrost, Magenschmerzen, allgemeines Unwohlsein, Verhärtung (Induration) und Taubheitsgefühl an der Injektionsstelle, Kältegefühl, grippeähnliche Erkrankung
    • Seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Geimpften):
      • Bronchitis, Entzündung des Magen-Darm-Trakts (Gastroenteritis)
      • Appetitlosigkeit
      • Abgeschlagenheit, Schlafstörungen
      • Schläfrigkeit, Migräne, Zittern
      • juckende Augen, Lichtempfindlichkeit, verstärkter Tränenfluss
      • Schwindel
      • Rachenschleimhautschwellung, Probleme mit den Nasennebenhöhlen
      • Mundtrockenheit, Mundgeschwür
      • Nachtschweiß, Ausschlag, Hautveränderungen
      • Muskelkrämpfe, Ellbogenschmerzen, Hüftschmerzen, Kieferschmerzen, Krämpfe
      • Menstruationsbeschwerden
      • Brennen an der Injektionsstelle, Verhärtung (</= 2,5 cm), Muskelzucken, Ausschlag, Blähbauch, Brustschmerzen, Flankenschmerzen; Reizbarkeit
  • Die folgenden weiteren Nebenwirkungen sind im Rahmen der breiten Anwendung berichtet worden:
    • Sehr seltene Nebenwirkungen (bei weniger als 1 von 10.000 Geimpften):
      • Guillain-Barré-Syndrom (Muskelschwäche, Missempfindungen, Kribbeln in Armen, Beinen und Oberkörper)
      • Thrombozytopenie (Verminderung der Anzahl der Blutplättchen, die das Risiko von Blutungen und Blutergüssen erhöht)
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung mit anderen Arzneimitteln oder Impfstoffen
    • Gleichzeitige Verabreichung mit anderen Impfstoffen
      • Da der Impfstoff keine lebenden Bakterien oder Viren enthält, kann das Präparat generell zeitgleich mit anderen Impfstoffen, jedoch an unterschiedlichen Injektionsstellen (an unterschiedlichen Körperstellen, z. B. anderer Arm oder anderes Bein) verabreicht werden. Das Arzneimittel darf keinesfalls mit anderen Impfstoffen in derselben Spritze gemischt werden. Studien haben gezeigt, dass das Präparat zeitgleich mit Gelbfieber-Impfstoff und Typhus-Polysaccharid-Impfstoff verabreicht werden kann.
      • Studien mit Impfstoffen für Kinder haben gezeigt, dass das Präparat zeitgleich mit Masern-, Mumps-, Röteln- und Varizellen-Impfstoffen, mit einem 7-valenten Pneumokokken-Konjugatimpfstoff und einem inaktivierten Polio-Impfstoff verabreicht werden kann.
      • Immunglobuline (Antikörper)
        • In manchen Fällen wird eine Injektion mit humanen Immunglobulinen (Antikörpern) verabreicht. Mit diesen Antikörpern kann bis zum Einsetzen der Impfwirkung ein vorläufiger Schutz vermittelt werden.
        • Der Impfstoff kann zeitgleich mit humanen Immunglobulinen (Antikörpern) verabreicht werden, sofern die Injektionen an unterschiedlichen Injektionsstellen verabreicht werden.
      • Arzneimittel, die das Immunsystem oder Blut beeinträchtigen
        • Siehe Kategorie "Patientenhinweis"
        • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden bzw. vor Kurzem angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
Gegenanzeigen
  • Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren, wenn einer der unten aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach weiteren Erklärungen, wenn Sie etwas nicht verstehen.
  • Der Impfstoff darf nicht verabreicht werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • wenn ein schwerer fieberhafter Infekt vorliegt. Ihr Arzt wird dann entscheiden, wann der Impfstoff verabreicht werden sollte.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie schwanger sind, schwanger sein könnten oder versuchen schwanger zu werden bzw. wenn Sie stillen oder vorhaben zu stillen. Ihr Arzt wird Sie beraten, ob Sie geimpft werden sollten.
Patientenhinweise
  • Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt oder Apotheker darüber informieren, wenn einer der unten aufgeführten Punkte auf Sie zutrifft. Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker nach weiteren Erklärungen, wenn Sie etwas nicht verstehen.
  • Besondere Vorsicht bei der Verabreichung ist erforderlich,
    • wenn sich bei Ihnen nach einer früheren Verabreichung allergische Reaktionen gezeigt haben
    • wenn bei Ihnen Probleme mit der Blutgerinnung aufgetreten sind, z. B. eine Neigung zu Blutergüssen oder anhaltende Blutungen nach kleinen Schnitten (z. B. aufgrund einer Blutungsstörung oder Behandlung mit Arzneimitteln zur Blutverdünnung)
    • wenn Ihr Immunsystem geschwächt ist, z. B. aufgrund einer Krebserkrankung, infolge von Behandlungen, die das Immunsystem beeinträchtigen oder aufgrund anderer Erkrankungen. Der Impfstoff bewirkt in diesem Fall möglicherweise nicht den gleichen Schutz wie bei Personen mit gesundem Immunsystem. Es wird empfohlen, die Impfung, sofern möglich, bis zur Genesung oder bis zum Abschluss einer medizinischen Behandlung zu verschieben.
  • Dieser Impfstoff kann Spuren des Antibiotikums Neomycin sowie Formaldehyd enthalten. Diese Substanzen werden bei der Herstellung des Impfstoffs eingesetzt und können noch in Spuren im Impfstoff enthalten sein.
  • Das Behältnis des Impfstoffs enthält Latex (Kautschuk) und kann bei latexempfindlichen Personen schwere allergische Reaktionen auslösen.
  • Wie auch bei anderen Impfstoffen schützt das Präparat möglicherweise nicht alle geimpften Personen vollständig.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, wenn bei Ihnen früher schon einmal eine Gelbsucht aufgetreten ist oder Sie in einer Region gelebt haben, in der Gelbsucht häufig vorkommt. Ihr Arzt wird entscheiden, ob Sie vor der Impfung auf bereits vorhandene Hepatitis A-Antikörper getestet werden sollen.

 

  • Verkerhrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es gibt keine Daten, die darauf hinweisen, dass die Verabreichung des Impfstoffes Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen haben kann.

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