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Ambroxol 60 Heumann Brausetabletten

-30%2
Abbildung ähnlich
PZN: 04567933
Menge: 20 St
Darreichung: Brausetabletten
Hersteller: HEUMANN PHARMA GmbH & Co. Generica KG
AVP / UVP1: € 6,12
außer Handel
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Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel Ambroxol 60 Heumann Brausetabletten

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 54.72 mg Ambroxol
  • 60 mg Ambroxol hydrochlorid
Indikation/Anwendung

Das Arzneimittel ist ein Arzneimittel zur Schleimlösung bei Atemwegserkrankungen mit zähem Schleim.

Das Arzneimittel wird angewendet:
- bei akuten und chronischen Erkrankungen der Bronchien und der Lunge mit zähem Schleim. Das Arzneimittel löst den Schleim und erleichtert das Abhusten.

Dosierung

Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann!

Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis für Erwachsene und Jugendlich ab 12 Jahren:

Tag 1 bis 3: 3-mal täglich je 1/2 Brausetablette

Danach: 2-mal täglich je 1/2 Brausetablette

Zur Steigerung der Wirksamkeit können Erwachsene gegebenenfalls 2-mal täglich je 1 Brausetablette einnehmen.

Wenn sich das Krankheitsbild verschlimmert oder nach 4-5 Tagen keine Besserung eintritt, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittel zu stark oder zu schwach ist.

Wenn Sie eine größere Menge des Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten:

Bei Überdosierung können kurzzeitige Unruhe und Durchfall auftreten.
Schwerwiegende Vergiftungserscheinungen sind bei Überdosierung von Ambroxolhydrochlorid, dem Wirkstoff im Arzneimittel, nicht beobachtet worden.

Bei versehentlicher oder beabsichtigter extremer Überdosierung können vermehrter Speichelfluss, Würgereiz, Erbrechen und Blutdruckabfall auftreten. Informieren Sie in diesem Fall sofort einen Arzt.

Hinweis für den Arzt
Akutmaßnahmen, wie Auslösen von Erbrechen und Magenspülung, sind nicht generell angezeigt und nur bei extremer Überdosierung zu erwägen. Empfohlen wird eine Behandlung entsprechend den auftretenden Zeichen der Überdosierung.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels vergessen haben:

Wenn Sie einmal vergessen haben, das Arzneimittel einzunehmen, oder zuwenig eingenommen haben, setzen Sie die Behandlung wie beschrieben for. Nehmen Sie nicht die doppelte Dosis ein, um eine vergessene Dosis auszugleichen.

Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen:

Bitte brechen Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem Arzt ab. Ihre Krankheit könnte sich hierdurch verschlechtern.

Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

Art und Weise

Bitte nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein. Lösen Sie die Brausetablette in einem Glas kalten Wassers auf und trinken Sie den Inhalt vollständig aus.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:

Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10000
Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10000
Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar

Bedeutsame Nebenwirkungen

gelegentlich:

Überempfindlichkeitsreaktionen, die mit Kopfschmerzen, Fieber, Atemnot, Herzschlagbeschleunigung und Blutdrucksenkung einhergehen.

Auch Hautreaktionen, Juckreiz und Quaddelbildung sind möglich.

sehr selten:

Schwere allergische (anaphylaktische) Reaktionen, in schweren Fällen kann es zu Kreislaufschock mit Organversagen bis zum tödlichen Kreislaufversagen kommen.

sehr selten:

Stevens-Johnson-Syndrom, das in der Regel mit hohem Fieber, einer schweren Störung des Allgemeinbefindens und einem blasigen Hautausschlag, der zunächst an Schleimhäuten auftritt, beginnt.

Es können sich schmerzhafte Blasen im Mund-, Rachen- und Genitalbereich bilden.

Augenbindehautentzündung ist ebenfalls möglich. Es ist dann eine augenärztliche Behandlung notwendig.

sehr selten:

schwere Hautabblätterung (Lyell-Syndrom), die durch blasige Ablösungen der äußersten Hautschicht gekennzeichnet ist (Syndrom der verbrühten Haut).

Gegenmaßnahmen bei Überempfindlichkeitsreaktionen

Bei den ersten Anzeichen einer Überempfindlichkeitsreaktion dürfen Sie das Arzneimittel nicht nochmals einnehmen. Bitte verständigen Sie sofort einen Arzt.

Andere mögliche Nebenwirkungen

gelegentlich:

Magen-Darm-Trakt: Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bei Einnahme des Arzneimittels mit anderen Arzneimitteln:

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Hustenstillende Arzneimittel (Antitussiva)
Wenn Sie das Arzneimittel und hustenstillende Arzneimittel gleichzeitig einnehmen, kann ein gefährlicher Sekretstau entstehen, weil der Hustenreflex durch das hustenstillende Arzneimittel unterdrückt wird.

Fragen Sie daher unbedingt Ihren Arzt, bevor Sie diese Arzneimittel gleichzeitig einnehmen.

Bei Einnahme/Anwendung des Arzneimittels zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken

Bitte nehmen Sie das Arzneimittel nach den Mahlzeiten ein.

Gegenanzeigen

Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Ambroxolhydrochlorid, den Wirkstoff des Arzneimittels oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind

Schwangerschaft und Stillzeit

Schwangerschaft

Es gibt keine ausreichenden Erfahrungen mit der Anwendung des Arzneimittels bei Schwangeren. Deshalb sollten Sie das Arzneimittel während der Schwangerschaft nur dann einnehmen, wenn Ihr Arzt dies für absolut notwendig hält. Er wird den zu erwartenden Nutzen für Sie sorgfältig gegen das Risiko für Ihr Kind abwägen.

Stillzeit

Es ist nicht bekannt, ob Ambroxolhydrochlorid, der Wirkstoff des Arzneimittels, in die Muttermilch übergeht. Deshalb sollten Sie, wenn Sie stillen, das Arzneimittel nur dann einnehmen, wenn Ihr Arzt Ihnen das Arzneimittel ausdrücklich verordnet hat.

Patientenhinweise

Besondere Vorsicht bei der Einnahme des Arzneimittels ist erforderlich,

- wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion oder an schwerer Niereninsuffizienz leiden. Sie dürfen dann das Arzneimittel nur in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis einnehmen.

- wenn Sie an einer schweren Lebererkrankung leiden. Sie dürfen dann das Arzneimittel nur in größeren Einnahmeabständen oder in verminderter Dosis einnehmen.

- wenn Sie an seltenen Erkrankungen der Bronchien, die mit übermäßiger Sekretansammlung einhergehen (z. B. malignes Ziliensyndrom) leiden. Sie sollten dann das Arzneimittel wegen eines möglichen Sekretstaus nur unter ärztlicher Kontrolle anwenden.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, sollte einer der oben genannten Punkte auf Sie zutreffen.

! Schwere Hautreaktionen !
Sehr selten ist über das Auftreten von schweren Hautreaktionen wie Stevens-Johnson-Syndrom und Lyell-Syndrom im zeitlichen Zusammenhang mit der Anwendung von Ambroxol berichtet worden.

Diese Nebenwirkungen können lebensbedrohliche Ausmaße annehmen.

Deshalb müssen Sie - wenn Haut- und Schleimhautveränderungen bei Ihnen auftreten - sofort ärztlichen Rat einholen und die Einnahme mit dem Arzneimittel beenden.

Kinder

Das Arzneimittel ist aufgrund des hohen Wirkstoffgehaltes nicht für Kinder unter 12 Jahren geeignet.

Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Sie müssen keine Besonderheiten beachten.

Aufbewahrung

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Entsorgung

Das Arzneimittel darf nicht im Abwasser oder Haushaltsabfall entsorgt werden. Fragen Sie Ihren Apotheker, wie das Arzneimittel zu entsorgen ist, wenn Sie es nicht mehr benötigen. Diese Maßnahme hilft die Umwelt zu schützen.

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