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Heparin AL Salbe 50.000 bei Prellungen oder Blutergüssen

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN / EAN
    04668350 / 4150046683500
  • Darreichung
    Salbe
  • Marke
    Aliud
  • Hersteller
    ALIUD Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Heparinhaltige Salbe zur lokalen Behandlung von Prellungen, Schwellungen und Blutergüssen nach stumpfen Verletzungen zur kurzfristigen Behandlung
Werbung für Heparin AL Salbe 50.000. Roter Hintergrund, weißes Herz, Produktabbildung.
Eine Frau dehnt sich im Freien. Sie trägt Sportkleidung und steht auf einer Wiese.

HEPARIN AL SALBE 50.000

Bei akuten Schwellungen nach stumpfen Verletzungen

  • Unterstützt die Behandlung von Unfall- und Sportverletzungen
  • Trägt zum Abbau von Blutgerinnseln bei
  • Wirkt abschwellend und durchblutungsfördernd

Zur unterstützenden Behandlung von Unfall- und Sportverletzungen
Bei Kindern oder älteren Menschen kann es häufiger durch einen Stoß oder Sturz zu stumpfen Verletzungen kommen. Auch Sportler haben ein erhöhtes Verletzungsrisiko und sind des Öfteren von Verstauchungen, Prellungen, Zerrungen oder Quetschungen betroffen, die Schwellungen und Blutergüsse mit sich bringen können. Verantwortlich für akute Schwellungszustände sind Blutgerinnsel und Stoffwechselprodukte, die sich im Gewebe ansammeln.
HEPARIN AL Salbe 50.000 fördert den Abbau der Stoffwechselprodukte und Blutgerinnsel und kann so dazu beitragen, schmerzhafte Schwellungen und Blutergüsse zu verringern.
Im Allgemeinen gehören die stumpfen Verletzungen auch ohne weitere Maßnahmen meist nach zwei bis drei Wochen wieder der Vergangenheit an, leichte Verletzungen sind oft schon nach wenigen Tagen ausgeheilt.

Abschwellend und durchblutungsfördernd
Heparin-Natrium, der Wirkstoff in der HEPARIN AL Salbe 50.000, wird aufgrund seiner blutverdünnenden und gerinnungshemmenden Eigenschaften zur unterstützenden Behandlung bei stumpfen Verletzungen eingesetzt.
Der Inhaltsstoff hemmt die Blutgerinnung im Körper und unterstützt damit den Abbau der Blutgerinnsel. Durch die abschwellende Wirkung auf akute Schwellungen und Blutergüsse werden diese gemindert.

ANWENDUNGSEMPFEHLUNG:
Soweit ärztlich nicht anders verordnet tragen Sie 2-bis 3-mal täglich einen kleinen Salbenstrang HEPARIN AL Salbe 50.000 auf und verteilen ihn dünn und gleichmäßig auf der betroffenen Hautstelle. Achten Sie bei der Anwendung darauf, dass die Salbe nicht mit den Augen in Berührung kommt und waschen Sie sich anschließend gründlich die Hände.
HEPARIN AL Salbe 50.000 soll nicht auf offene Wunden, Schleimhäute, entzündete Hautstellen oder nässende Ekzeme aufgebracht werden. Verwenden Sie HEPARIN AL Salbe 50.000 nicht länger als 10 Tage.
Nahaufnahme eines verletzten Knöchels. Rötung deutet auf Schmerz hin. Person trägt Sportschuhe.
Sportverletzungen
Sportler sind häufiger von Verletzungen betroffen. Beim Laufen oder Wandern kann man schnell aus dem Tritt geraten und sich eine Zerrung zuziehen. Zusammenstöße bei Disziplinen mit direktem Gegnerkontakt (z. B. Fußball, Basketball, Handball) führen regelmäßig zu Prellungen und Blutergüssen. Bei Sportarten wie Tennis oder Squash mit schnellen Richtungswechseln, Abbremsen und Beschleunigen werden Muskeln, Bänder und Sehnen strapaziert.

Person steigt auf einen Hocker. Person trägt Jeans und weiße Turnschuhe.


Unfälle im Haushalt & Alltag
Eine schmerzhafte Schwellung oder einen Bluterguss hat man sich auch schnell bei kleinen Unfällen im Haushalt oder auf dem Spielplatz zugezogen. Stumpfe Verletzungen sind gerade bei Kindern alltäglich. Reißt beim Sturz vom Rad oder bei einem heftigen Zusammenprall mit Spielkameraden ein oberflächliches Blutgefäß, entwickelt sich ein Bluterguss.

TIPP: Erste Hilfe bei Verletzungen
Je nach Sportart besteht ein erhöhtes Verletzungsrisiko. Bei Sportverletzungen ist es wichtig, sofort zu reagieren. Als wirksame Erste-Hilfe-Maßnahme gilt die PECH-Regel:

  1. Pause: Bei Verletzungen sofort pausieren.
  2. Eis: Durch Auflegen von Eis oder Kühlpad verengen sich die Blutgefäße. Wird das verletzte Gewebe weniger durchblutet, schwillt es nicht so stark an.
  3. Compression: Ein elastischer Druckverband stützt das betroffene Gelenk.
  4. Hochlagern: Erhöhtes Lagern des betroffenen Körperteils verringert die Blutzufuhr und reduziert die Bildung von Schwellungen.
  5. Zur Unterstützung des Heilungsprozesses kann zusätzlich die abschwellend wirkende HEPARIN AL Salbe 50.000 angewendet werden.

Häufige Fragen & Antworten
Kann man die HEPARIN AL Salbe 50.000 auch in Schwangerschaft und Stillzeit anwenden?
Sollten Sie schwanger sein oder stillen, eine Schwangerschaft vermuten oder beabsichtigen, sprechen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung der HEPARIN AL Salbe 50.000 in Schwangerschaft und Stillzeit haben keine Anhaltspunkte für eine schädigende Wirkung des
Arzneimittels ergeben. Heparin wird nicht auf das ungeborene Kind übertragen, der Wirkstoff tritt nicht in die Muttermilch über.

Wie lange ist die HEPARIN AL Salbe 50.000 nach Anbruch haltbar?
Die HEPARIN AL Salbe 50.000 ist bei sachgerechter Aufbewahrung nach dem Öffnen der Tube noch 6 Monate haltbar. Nach Ablauf dieses Zeitraums bzw. des auf Umkarton und Tube aufgedruckten Verfallsdatums darf die HEPARIN AL Salbe 50.000 nicht mehr verwendet werden.
Besondere Lagerungsbedingungen sind nicht erforderlich. Bitte bewahren Sie das Arzneimittel für Kinder unzugänglich auf.

Welche Inhaltsstoffe sind in der HEPARIN AL Salbe 50.000 enthalten?
100 g HEPARIN AL Salbe 50.000 enthalten 0,25 g Heparin-Natrium (Mucosa vom Schwein), das entspricht 50.000 i.E.
Die sonstigen Bestandteile sind Sorbinsäure und Kaliumsorbat als Konservierungsmittel, Emulgierender Cetylstearylalkohol (Typ A) (Ph. Eur.), Mittelkettige Triglyceride,
Oleyloleat, Propylenglycol, Levomenthol, Citronensäure, all-rac-α-Tocopherol, Palmitoylascorbinsäure (Ph.Eur.), Natriumedetat (Ph.Eur.), gereinigtes Wasser und Parfümöl
Sport PH.

Worauf ist bei der Anwendung von HEPARIN AL Salbe 50.000 zu achten?
Wenden Sie HEPARIN AL Salbe 50.000 nicht an, wenn
• Sie allergisch gegen Benzylalkohol, Benzylbenzoat, Benzyl(2-hydroxybenzoat), Zimtaldehyd, 3-Phenylprop-2-en-1-ol, Citral, Citronellol, Cumarin, D-Limonen, Eugenol,
Farnesol, Geraniol, 7-Hydroxy-3,7-dimethyloctanal, Linalool oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind
• bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.

Wirkstoffe

  • 500 I.E. Heparin natrium vom Schwein

Hilfsstoffe

  • Palmitoylascorbinsäure
  • Benzylalkohol
  • D-Limonen
  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Eugenol
  • Farnesol
  • Linalool
  • Citral
  • Zimtaldehyd
  • Benzyl salicylat
  • Benzyl benzoat
  • Cetylstearylalkohol, emulgierender (Typ A) 129,8-150,9 mg
  • Cumarin
  • 7-Hydroxy-3,7-dimethyloctanal
  • Zimtalkohol
  • Citronellol
  • Parfümöl Sport PH
  • Geraniol
  • Triglyceride, mittelkettige
  • Wasser, gereinigtes
  • Citronensäure
  • Levomenthol
  • 40.08 mg Propylenglycol
  • 1 mg Sorbinsäure
  • 1 mg Kalium sorbat
  • DL-α-Tocopherol
  • Oleyloleat
Indikation
  • Das Arzneimittel wird angewendet zur unterstützenden Behandlung bei akuten Schwellungszuständen nach stumpfen Verletzungen (Prellungen/Blutergüsse)
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Heparin oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind.
    • Wenn bei Ihnen ein akuter oder aus der Vorgeschichte bekannter allergischer Abfall der Zahl der Blutplättchen (Thrombozytopenie Typ II) durch Heparin vorliegt.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach der mit Ihrem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die empfohlene Dosis
    • Das Arzneimittel soll 2 bis 3-mal täglich dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Arzneimittel darf nicht länger als 10 Tage angewendet werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10 000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10 000
      • Häufigkeit nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Mögliche Nebenwirkungen
      • Erkrankungen des Blutes und des Lymphsystems
        • Häufigkeit nicht bekannt: Ein Auftreten von Heparin-induzierten, antikörpervermittelten Thrombozytopenien Typ II (HIT Typ II, Verminderung der Zahl der Blutplättchen < 100 000/µl oder einem schnellen Abfall der Blutplättchenzahl auf < 50 % des Ausgangswertes), mit arteriellen und venösen Thrombosen oder Embolien, die tödlich verlaufen können, ist bei lokaler Anwendung auf der Haut bisher nicht berichtet worden. Da aber die Aufnahme von Heparin nach lokaler Anwendung durch die gesunde Haut beschrieben wurde, kann dieses Risiko nicht mit Sicherheit ausgeschlossen werden. Eine erhöhte Aufmerksamkeit ist daher angezeigt.
        • Aus der Anwendung von parenteralem Heparin (Heparin-Lösungen zum Einspritzen unter die Haut oder in eine Vene) ist bekannt, dass bei Patienten ohne vorbestehende Überempfindlichkeit gegen Heparin der Abfall der Zahl der Blutplättchen in der Regel 6 - 14 Tage nach Behandlungsbeginn eintritt. Bei Patienten mit Überempfindlichkeit gegen Heparin tritt dieser Abfall unter Umständen innerhalb von Stunden auf.
      • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
        • Allergische Reaktionen auf Heparin bei Anwendung auf der Haut sind sehr selten. Jedoch können in Einzelfällen allergische Reaktionen wie Rötung der Haut und Juckreiz auftreten, die nach Absetzen des Präparates rasch verschwinden.
    • Gegenmaßnahmen
      • Das Arzneimittel sollte bei Auftreten von allergischen Hautreaktionen abgesetzt werden. Bitte informieren Sie hierüber Ihren Arzt. Darüber hinaus sind keine weiteren besonderen Maßnahmen notwendig.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Das Arzneimittel soll nicht auf offene oder entzündete Hautstellen (z.B. Sonnenbrand), Schleimhäute und/oder nässende Ekzeme aufgebracht werden.
    • Beim Auftreten von neuen Symptomen, die auf eine Thrombose oder Lungenembolie hindeuten können, wie
      • Schwellung und Wärmegefühl im betroffenen Körperteil,
      • gerötetete und gespannte Haut, evtl. Blaufärbung,
      • Spannungsgefühl und Schmerzen im Fuß, Wade und Kniekehle (Linderung bei Hochlagerung)
      • plötzliche Luftnot, Brustschmerzen und Schwäche/Kollaps
    • muss das Vorliegen einer Heparin-induzierten Thrombozytopenie Typ II ausgeschlossen und unverzüglich die Blutplättchenzahl (Thrombozytenzahl) kontrolliert werden.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung von Arzneimitteln, die in die Blutgerinnung eingreifen, kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Blutergüsse können häufiger auftreten oder an Ausdehnung zunehmen.
    • Während der Behandlung mit dem Arzneimittel sind Spritzen in den Muskel wegen der Gefahr von Blutergüssen (Hämatomen) zu vermeiden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Bisherige Erfahrungen mit der Anwendung bei Schwangeren und Stillenden haben keine Anhaltspunkte für schädigende Wirkungen ergeben.
  • Heparin ist nicht plazentagängig und tritt nicht in die Muttermilch über.
  • Das Arzneimittel soll dünn und gleichmäßig auf das Erkrankungsgebiet aufgetragen werden.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Wechselwirkungen mit anderen Arzneimitteln sind bei örtlicher Anwendung nicht bekannt, können jedoch insbesondere bei längerer Anwendung nicht ausgeschlossen werden, da eine Penetration von Heparin durch die gesunde Haut beschrieben ist.
    • Insbesondere bei Arzneimittels, die in die Blutgerinnung eingreifen, wie
      • Thrombozytenaggregationshemmer (Acetylsalicylsäure, Ticlopidin, Clopidogrel, Dipyridamol in hohen Dosen),
      • Fibrinolytika,
      • andere Antikoagulanzien (Cumarin-Derivate),
      • nicht-steroidale Antiphlogistika (Phenylbutazon, Indometacin, Sulfinpyrazon)
      • Glykoprotein-IIb/IIIa-Rezeptorantagonisten,
      • Penicillin in hohen Dosen,
      • Dextrane
    • kann ein erhöhtes Blutungsrisiko nicht ausgeschlossen werden. Hämatome können gehäuft auftreten.

14 Kundenbewertungen27 zu Heparin AL Salbe 50.000 bei Prellungen oder Blutergüssen

4,9von 5 Sternen
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  • 27

    Knie

    von Barbara S. am 16.10.2025

    Super

  • 27

    Heparin Salbe

    von silke s. am 04.08.2021

    Die Salbe hat mir sehr geholfen. Ich hatte einen großen angeschwollenen blauen Fleck am Bein mit starken Schmerzen, so das ich kaum Laufen konnte. Die Salbe war mir eine große Hilfe, nach zwei Tagen konnte ich normal wieder laufen und der Fleck war merklich kleiner geworden, sie ist sehr zu empfehlen

  • 27

    Heparin Al Salbe 50000

    von Sonja J. am 25.05.2021

    Hervorragende Wirkung bei schweren und geschwollenen Beinen.Bin begeistert.Kann ich nur weiterempfehlen

  • 27

    Heparinsalbe

    von Helga U. am 22.03.2021

    Nach einem Sturz war bei mir das rechte Knie rot und geschwollen und hatte seit mehreren Tagen Heparin gegen die Schwellung genommen. Die Salbe hat einen guten kühlenden und entzündungshemmenden Effekt. Nach ein paar Tagen hat sich die Knieentzündung deutlich gebessert und kann daher die Salbe allen Menschen gerne weiterempfehlen.

  • 27

    Heparinsalbe-für mich persönlich ein "muss" zu Hause

    von Dorota K. am 23.02.2021

    Nach einem heftigen Stoß ist mein Zeh blau angelaufen .Es schmerzte und pochte so,dass ich Schwierigkeiten beim Gehen hatte.Ich kannte schon die Heparinsalbe und habe sofort mit der Behandlung begonnen. Die Salbe wurde von mir mehrmals am Tag aufgetragen. Die Wirkung merkte ich schon am nächsten Tag-die Schmerzen haben nachgelassen und die Schwellung ging langsam zurück. Ich kann die Heparinsalbe auf jeden Fall empfehlen und selbst habe ich sie immer in meinem Apothekenschrank.

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