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GLUCAGEN HYPOKIT

Abbildung ähnlich
PZN: 04998484
Menge: 1 St
Darreichung: Pulver zur Herstellung einer Injektionslösung
Marke:
Hersteller: Novo Nordisk Pharma GmbH
€ 33,69 19

inkl. MwSt. und Versand

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Wirkstoffe
  • 1 mg Glucagon, rekombiniert (S.cerevisiae)
  • Glucagon hydrochlorid, rekombiniert (S.cerevisiae)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff "Glucagon".
  • Es wird angewendet zur sofortigen Notfall-Behandlung bei Kindern und Erwachsenen mit Diabetes, die Insulin anwenden. Es wird angewendet, wenn sie aufgrund eines sehr niedrigen Blutzuckers ohnmächtig (bewusstlos) werden. Dies wird „schwere Hypoglykämie" genannt. Das Arzneimittel wird angewendet, wenn sie nicht in der Lage sind, Zucker oral zu sich zu nehmen.
  • Glucagon ist ein natürliches Hormon, das im menschlichen Körper eine entgegengesetzte Wirkung zu Insulin hat. Es fördert die Umwandlung von Glykogen in Glucose (Zucker) in der Leber. Glucose wird anschließend ins Blut abgegeben - dadurch steigt der Blutzuckerspiegel.
Dosierung
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Erwachsene: Injizieren Sie die gesamte Menge dieses Arzneimittels (1 ml), dies entspricht der Marke „1" auf der Spritze.
    • Kinder, die jünger als 8 Jahre sind, oder Kinder, die älter als 8 Jahre sind und unter 25 kg wiegen: Injizieren Sie die Hälfte der gesamten Menge (0,5 ml) - dies entspricht der Marke „0,5" auf der Spritze.
    • Kinder, die älter als 8 Jahre sind, oder Kinder, die jünger als 8 Jahre sind und über 25 kg wiegen: Injizieren Sie die gesamte Menge des Arzneimittels (1 ml) - dies entspricht der Marke „1" auf der Spritze.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge erhalten haben, als Sie sollten
    • Zu viel Glucagon kann Übelkeit und Erbrechen verursachen. Eine spezielle Behandlung ist gewöhnlich nicht erforderlich.
Art und Weise
  • Entfernen Sie die Plastikkappe der Durchstechflasche. Entfernen Sie die Schutzkappe der Nadel von der Spritze. Entfernen Sie nicht den Rückzieh-Stop von der Spritze. Stechen Sie die Nadel innerhalb des markierten Kreises durch den Gummistopfen der Durchstechflasche, die das Arzneimittel enthält und injizieren Sie die gesamte Flüssigkeit aus der Spritze in die Durchstechflasche.
  • Schwenken Sie, ohne die Nadel aus der Durchstechflasche zu ziehen, die Durchstechflasche vorsichtig, bis das Arzneimittel sich vollständig gelöst hat und die Lösung klar ist.
  • Vergewissern Sie sich, dass der Kolben vollständig heruntergedrückt ist. Während Sie die Nadel in die Flüssigkeit halten, ziehen Sie langsam die gesamte Lösung wieder in die Spritze auf.
  • Ziehen Sie den Kolben nicht aus der Spritze heraus.
  • Es ist wichtig, jegliche Luftblasen aus der Spritze zu entfernen:
    • Halten Sie die Spritze mit der Injektionsnadel nach oben und klopfen Sie ein paar Mal mit dem Finger leicht gegen die Spritze.
    • Drücken Sie leicht den Kolben, um jegliche Luft, die sich an der Spitze der Spritze gesammelt hat, zu entfernen.
    • Halten Sie den Kolben weiterhin gedrückt, bis Sie die richtige Dosis für die Injektion haben. Wenn Sie dies tun, wird eine geringe Menge der Flüssigkeit austreten.
  • Injizieren Sie die Dosis unter die Haut oder in einen Muskel.
  • Bringen Sie die bewusstlose Person in die stabile Seitenlage, um ein Ersticken zu verhindern.
  • Geben Sie der Person eine stark zuckerhaltige Mahlzeit, wie Süßigkeiten, Kekse oder Fruchtsaft, sobald er oder sie ihr Bewusstsein wiedererlangt und in der Lage ist, zu schlucken. Die stark zuckerhaltige Mahlzeit wird verhindern, dass der niedrige Blutzucker wieder auftritt.
  • Nachdem das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wurde, müssen Sie oder eine andere Person Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal kontaktieren. Sie müssen herausfinden, warum Sie einen sehr niedrigen Blutzucker hatten, und wie vermieden werden kann, dass dies wieder auftritt.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen. Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten:
    • Sprechen Sie sofort mit Ihrem Arzt, falls Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken:
      • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
        • Allergische Reaktion - Folgende Symptome können auftreten: keuchende Atmung, Schwitzen, schneller Herzschlag, Ausschlag, geschwollenes Gesicht und Kreislaufzusammenbruch.
          • Verständigen Sie sofort einen Arzt, falls Sie eine der oben genannten schwerwiegenden Nebenwirkungen bemerken.
    • Weitere Nebenwirkungen
      • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
        • Übelkeit.
      • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
        • Erbrechen.
      • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
        • Magen- (Bauch-)schmerzen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Die folgenden Arzneimittel können die Wirkung dieses Arzneimittels beeinflussen:
      • Insulin - wird angewendet, um Diabetes zu behandeln
      • Indometacin - wird angewendet, um Gelenkschmerzen und -steifheit zu behandeln.
    • Die Wirkung folgender Arzneimittel kann durch dieses Arzneimittel beeinflusst werden:
      • Warfarin - wird angewendet, um Blutgerinnsel zu verhindern. DAs Arzneimittel kann die blutverdünnende Wirkung von Warfarin erhöhen.
      • Betarezeptorenblocker - werden angewendet, um hohen Blutdruck und einen unregelmäßigen Herzschlag zu behandeln. Das Präparat kann den Blutdruck und die Pulsfrequenz erhöhen, dies wird nur kurze Zeit andauern.
    • Falls einer der oben genannten Punkte auf Sie zutrifft (oder Sie sich nicht sicher sind), sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Ihnen dieses Arzneimittel verabreicht wird.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben, oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn
    • Sie allergisch gegen Glucagon oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Sie einen Tumor der Nebennieren haben.
  • Falls einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, wenden Sie das Arzneimittel nicht an.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Falls Sie sehr niedrigen Blutzucker haben, während Sie schwanger sind oder stillen, vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, können Sie dieses Arzneimittel anwenden.
  • Fragen Sie vor der Einnahme jeglicher Arzneimittel Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, wenn Sie schwanger sind.
Patientenhinweise
  • Wichtige Informationen
    • Sorgen Sie dafür, dass Ihre Familienmitglieder, Ihre Kollegen und engen Freunde das Arzneimittel kennen. Sagen Sie ihnen, dass sie Ihnen sofort dieses Arzneimittel verabreichen sollen, falls Sie ohnmächtig (bewusstlos) werden.
    • Zeigen Sie Ihren Familienmitgliedern und anderen, wo Sie dieses Kit aufbewahren und wie es anzuwenden ist. Diese müssen schnell reagieren - falls Sie eine Zeit lang bewusstlos sind, kann Ihnen dies schaden. Es ist wichtig, dass sie geschult sind und wissen, wie das Arzneimittel anzuwenden ist, bevor Sie es benötigen.
    • Die Spritze enthält kein Glucacon. Das Wasser in der Fertigspritze muss vor der Injektion mit dem verdichteten Pulver in der Durchstechflasche gemischt werden. Sagen Sie Ihren Familienmitgliedern und anderen, dass sie die Gebrauchsanweisung in Kategorie "Art der Anwendung" befolgen sollen.
    • Jegliches gemischte nicht verwendete Arzneimittel muss weggeworfen werden.
    • Nachdem das Arzneimittel angewendet wurde, müssen Sie oder eine andere Person Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal kontaktieren. Sie müssen herausfinden, warum Sie einen sehr niedrigen Blutzucker hatten, und wie vermieden werden kann, dass dies wieder auftritt.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, Apotheker oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor Sie dieses Arzneimittel anwenden.
    • Das Präparat kann nicht richtig wirken, wenn
      • Sie über einen längeren Zeitraum nüchtern waren
      • Sie einen niedrigen Adrenalinspiegel haben
      • Sie niedrigen Blutzucker aufgrund zu hohen Alkoholkonsums haben
      • Sie einen Glucagon- oder Insulin-freisetzenden Tumor haben.
    • Falls einer dieser Punkte auf Sie zutrifft, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Warten Sie bis die Auswirkungen eines sehr niedrigen Blutzuckers abgeklungen sind, bevor Sie ein Fahrzeug führen, oder Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

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