5€ Neukunden-Rabatt9
Ihr Code: neu2016
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • 5 € weniger bezahlen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

hysan® Schnupfenspray

-42%2
Abbildung ähnlich
PZN: 06587271
Menge: 10 ml
Darreichung: Nasenspray
Marke: Hysan
Hersteller: URSAPHARM Arzneimittel GmbH
AVP / UVP1: € 4,95 € 2,88 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

(28,80 € / 100 ml)
sofort lieferbar
Menge:

Produktdetails 

/ Pflichtangaben
  1. Beipackzettel hysan® Schnupfenspray

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.87 mg Xylometazolin
  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid
Indikation/Anwendung
  • Das Präparat ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch eine Schleimhautabschwellung.
  • Das Arzneimittel wird angewendet:
    • zur Kurzzeittherapie bei Anschwellungen (Kongestion) der Nasenschleimhaut
  • Das Präparat ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.
Dosierung
  • Wenden Sie das Präaprat immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich je ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Wenden Sie das Präparat ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage an.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen.
    • Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Arzneimittels zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Sie sollten sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit dem Präaprat kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Kreislauf-Systems abwechseln können.
    • Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdruckes, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzinationen und Krämpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten: Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Herzstillstand, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Lungenödem, Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Wichtig: Beim erstmaligen Gebrauch betätigen Sie den Spraymechanismus mehrmals bis zum Austritt eines feinen Nebels.
  • Führen Sie anschließend den Nasenadapter jeweils in ein Nasenloch ein und erzeugen Sie einen Sprühstoß.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1000, aber mehr als 1 von 10 000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10 000 Behandelten oder unbekannt
  • Folgende Nebenwirkungen können bei der Anwendung auftreten:
    • Nervensystem:
      • Sehr selten:
        • Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herz-Kreislauf-System:
      • Selten:
        • Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten:
        • Herzrhythmusstörungen.
    • Atemwege:
      • Häufig:
        • Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich:
        • nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer "verstopften" Nase, Nasenbluten.
    • Muskel- und Skelettsystem:
      • Sehr selten:
        • Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Immunsystem:
      • Gelegentlich:
        • Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei Anwendung des Präparates mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmer vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolinhydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile des Präparates sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Da die Sicherheit einer Anwendung des Arzneimittels in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Präparat nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-Risiko-Abwägung vorgenommen hat.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.
  • Fragen Sie vor der Einnahme/Anwendung von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung des Arzneimittels ist erforderlich
    • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
      • bei einem erhöhten Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
      • bei schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z. B. koronare Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
      • wenn Sie mit Monoaminoxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potenziell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
      • bei einem Tumor der Nebenniere (Phäochromocytom)
      • bei Stoffwechselstörungen, wie z. B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
      • bei Prostatavergrößerung
      • bei Stoffwechselerkrankung Porphyrie.
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellendem Nasenspray kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
  • Kinder
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.

Statistik zu hysan® Schnupfenspray

Geschlecht

Durchschnittliches Geschlecht der Käufer von hysan® Schnupfenspray von URSAPHARM Arzneimittel GmbH:

  • männlich
  • weiblich
Alter

Durchschnittliches Alter der Käufer:

49 Jahre
Altersverteilung

Die Käufer von hysan® Schnupfenspray von URSAPHARM Arzneimittel GmbH verteilen sich auf die angegebenen Altersklassen wie folgt:

24% 18-29
0% 30-49
50% 50-59
26% 60+
Kaufmenge

Durchschnittliches Anzahl von hysan® Schnupfenspray von URSAPHARM Arzneimittel GmbH, die pro Kauf im Warenkorb lagen:

Stückzahl

2

Die Stückzahl stimmt nicht immer mit der abgegebenen Menge überein, da wir aus pharmazeutischen Gründen auch Stückzahlen kürzen

Produktbewertungen zu hysan® Schnupfenspray

  • Alle Bewertungen
    (0)
  • 5 Sterne
    (0)
  • 4 Sterne
    (0)
  • 3 Sterne
    (0)
  • 2 Sterne
    (0)
  • 1 Sterne
    (0)

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte

Kategorien