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Talidat® Kaupastillen

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In folgenden Packungsgrößen erhältlich

  • PZN
    07270530
  • Darreichung
    Pastillen
  • Hersteller
    Cheplapharm Arzneimittel GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Zur Anwendung bei Sodbrennen.

Wirkstoffe

  • 500 mg Hydrotalcit

Hilfsstoffe

  • Maltodextrin
  • Karamell-Aroma
  • 829.84 mg Maltitol
  • Xanthan gummi
  • Paraffin, dünnflüssiges
  • Saccharin natrium
  • Arabisches Gummi
  • 35 mg Ethanol
  • Natrium cyclamat
Indikation
  • Es handelt sich um ein Arzneimittel zum Binden überschüssiger Magensäure (Antazidum).
  • Die Kaupastillen werden angewendet zur symptomatischen Therapie bei Sodbrennen und säurebedingten Magenbeschwerden.
Gegenanzeigen
  • Die Kaupastillen dürfen nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Hydrotalcit oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • bei schwerer Einschränkung der Nierenfunktion (Niereninsuffizienz, Kreatinin-Clearance < 30 ml/min).
    • bei erniedrigten Phosphat-Blutspiegeln (Hypophosphatämie).
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau wie beschrieben bzw. genau nach Anweisung Ihres Arztes oder Apothekers ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt für Jugendliche ab 13 Jahren und Erwachsene mehrmals täglich 1-2 Pastillen (bis zu maximal 8 Kaupastillen am Tag) zwischen den Mahlzeiten und vor dem Schlafengehen bzw. bei Bedarf, wenn die säurebedingten Magenbeschwerden auftreten.
  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Insbesondere bei hoher Dosierung können folgende Nebenwirkungen auftreten:
    • Stoffwechsel- und Ernährungsstörungen
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): Niedrige-Phosphatwerte im Blut (Hypophosphatämie) bei langfristiger Anwendung hoher Dosen
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): erhöhter Magnesiumspiegel im Blut (Hypermagnesiämie), schmerzhafte Knochenerweichung (Osteomalazie)
    • Psychiatrische Erkrankungen
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Demenz
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar): Störungen der Hirnfunktion (Enzephalopathie)
    • Erkrankungen des Gastrointestinaltraktes
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen): breiige Stühle und Magen-Darm-Beschwerden (z. B. Durchfall) bei hoher Dosierung
    • Allgemeine Erkrankungen und Beschwerden am Verabreichungsort
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen): allergische Reaktionen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
    • Falls Sie unter länger anhaltenden und wiederkehrenden Magenbeschwerden leiden, oder bei Ihnen Teerstuhl, Blutbeimengungen im Stuhl oder Erbrechen von Blut aufgetreten ist, sollten Sie unverzüglich einen Arzt aufsuchen, da dies Zeichen einer ernsthaften Erkrankung sein können. Wenn Sie an Geschwüren im Magen oder Zwölffingerdarm leiden, sollte eine Untersuchung auf Helicobacter pylori - und im Falle des Nachweises - eine Bekämpfung des Krankheitserregers erwogen werden, da in der Regel bei erfolgreicher Eliminierung der Magenkeime auch die Geschwürerkrankung ausheilt.
    • Sie sollten das Präparat nicht länger als 14 Tage einnehmen, ohne dass Sie einen Arzt aufgesucht haben.
    • Bei längerfristiger Einnahme sollten Sie regelmäßig einen Arzt aufsuchen. Dieser muss zum Beispiel Ihre Aluminiumblutspiegel regelmäßig kontrollieren.
    • Falls Sie an einer Nieren- oder Leberkrankheit leiden, sollten Sie Ihren Arzt aufsuchen, bevor Sie die Kaupastillen einnehmen. Dieser muss regelmäßig die Aluminiumspiegel und -ausscheidung kontrollieren um eine mögliche Aluminiumeinlagerung ins Gewebe und deren Folgen (z. B. Knochenschäden, Hirnschäden) zu erkennen bzw. zu verhindern. Falls Sie zu diesen Patienten gehören, dürfen Sie das Präparat nicht längerfristig in hohen Dosen einnehmen.
    • Langfristige Anwendung des Präparates in Kombination mit einer phosphatarmen Ernährung (z. B. bei Fehl- oder Mangelernährung) kann zu einer Hypophosphatämie und dem damit verbundenen Risiko der Entstehung eines mangelhaften Einbaus von Mineralstoffen in das Eiweißknochengrundgerüst und somit zur schmerzhaften Knochenerweichung (Osteomalazie) führen. Deshalb sollte die langfristige Anwendung des Präprates vermieden werden.
    • Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.
    • Kinder bis 12 Jahre
      • Es liegen keine klinischen Studienergebnisse vor, die die Wirksamkeit und Sicherheit der Anwendung bei Kindern belegen. Die Kautabletten dürfen bei Kindern bis 12 Jahren nicht angewendet werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
  • Schwangerschaft
    • Vor der Anwendung des Arzneimittels während der Schwangerschaft sollte eine sorgfältige Nutzen-/Risiko-Abschätzung vorgenommen werden.
    • Berichte über schädliche Wirkungen von Hydrotalcit während der Schwangerschaft und in der Stillperiode sind nicht bekannt geworden. Während der Schwangerschaft sollten die eingenommenen Mengen so klein wie möglich sein.
    • Das Arzneimittel soll in der Schwangerschaft und Stillzeit nur kurzfristig angewendet werden, um eine Aluminiumbelastung des Kindes zu vermeiden.
  • Stillzeit
    • Aluminiumverbindungen gehen in die Muttermilch über. Ein Risiko für das Neugeborene ist nicht anzunehmen, da nur sehr geringe Mengen aufgenommen werden.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Die Pastillen vor dem Schlucken gut zerkauen.
  • Die Einnahme sollte 1 bis 2 Stunden nach den Mahlzeiten und zur Nacht erfolgen.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden.
    • Die Kaupastillen können die Aufnahme von anderen Medikamenten wie Herzglykoside, Tetrazykline und Chinolone (z. B. Ciprofloxacin), H2-Rezeptor-Inhibitoren, Cumarin-Derivaten, Natriumfluoriden und Chenodesoxycholaten aus dem Magen-Darm-Trakt vermindern. Daher sollte die Einnahme anderer Arzneimittel grundsätzlich ein bis zwei Stunden vor oder nach der Einnahme des Präparates erfolgen. Eine Erhöhung des pH-Wertes des Urins kann die Ausscheidung einiger Arzneistoffe verändern, z. B. Erhöhung der Salicylatausscheidung oder Verminderung der Chinidinausscheidung mit dem Urin.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Die gleichzeitige Einnahme mit säurehaltigen Getränken (Obstsäfte, Wein u. a.) bzw. Lebensmitteln erhöht die Aufnahme von Aluminium aus dem Darm und sollte vermieden werden. Dies gilt auch für Brausetabletten, die Zitronensäure bzw. Weinsäure enthalten.

10 Kundenbewertungen zu Talidat® Kaupastillen

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  • Hilft mir schnell und anhaltend

    von Ralph D. am 07.05.2026

    Hab ich immer im Nachttisch liegen, hilft mir sofort bei nächtlichem Sodbrennen. Auch der Geschmack nach Karamell ist angenehm.

  • Talidat und kein anderes mehr

    von Alfred A. am 04.12.2025

    Nachdem ich viele Produkte gegen mein Sodbrennen ausprobiert hatte, bin ich zufällig auf Talidat gestoßen und nun seit 2 Jahren, vielleicht auch etwas länger, bis heute dabei geblieben. Die Kautabletten werden schnell geliefert und schmecken dazu noch gut. Und zudem helfen sie sofort. Mein Sodbrennen macht mir mit Talidat fast keine Probleme mehr.

  • Sehr schnelle Lieferung

    von Jürgen S. am 06.07.2023

    Sehr schnelle Lieferung, alles bestens immer wieder

  • hydrotalcit

    von Erich H. am 25.11.2021

    Seit Jahren ein bewährtes Mittel bei Sodbrennen in unserer Familie.

  • Talidat

    von Harald B. am 13.10.2021

    Die Kautabletten schmecken gut, sind beim kauen ungewöhnlich zäh, wirken aber schnell und gut. Ich hatte kein Sodbrennen (seit ich nicht mehr rauche, hatte ich nie wieder Sodbrennen), sondern mir war übel. Auch dagegen half das Mittel hervorragend. Der Geschmack ist Karamellartig und es kaut sich etwa wie Maoam Bonbons.

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