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Fosamax 10 mg Tabl.

Fosamax 10 mg Tabl.
PZN: 07332691
Menge: 112 St
Darreichung: Tabletten
Marke:
Hersteller: MSD Sharp & Dohme GmbH
€ 89,44 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 10 mg Alendronsäure
  • 13.05 mg Alendronsäure natrium-3-Wasser
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel gehört zu einer bestimmten Gruppe von Arzneimitteln, den Bisphosphonaten. Es verhindert den Verlust an Knochensubstanz (Osteoporose, siehe unten) bei Frauen und Männern und unterstützt die Knochenneubildung. Das Arzneimittel vermindert das Risiko für Knochenbrüche an der Wirbelsäule und im Hüftbereich.
  • Wofür wird das Arzneimittel angewendet?
    • Ihr Arzt hat Ihnen das Arzneimittel verordnet
      • zur Behandlung des Verlusts an Knochensubstanz bei Frauen nach den Wechseljahren (postmenopausale Osteoporose) mit oder ohne vorbestehenden Knochenbrüchen an der Wirbelsäule. Das Arzneimittel vermindert das Risiko für Knochenbrüche an der Wirbelsäule und im Hüftbereich.
      • zur Behandlung und zur Vorbeugung der durch kortisonhaltige Arzneimittel (z. B. Prednison, Methylprednisolon) verursachten Osteoporose bei Frauen nach den Wechseljahren, die keine Behandlung mit weiblichen Hormonen (Östrogenen) erhalten.
      • zur Behandlung der Osteoporose bei Männern.
  • Was ist Osteoporose?
    • Bei Osteoporose verringert sich die Knochendichte, wodurch die Belastbarkeit der Knochen sinkt. Sie kommt häufig bei Frauen nach den Wechseljahren (Menopause) vor. In den Wechseljahren hören die weiblichen Eierstöcke auf, das Hormon Östrogen zu produzieren, welches dabei hilft, das Skelett von Frauen gesund zu erhalten. Daher kommt es zu einem Verlust an Knochensubstanz und einer Schwächung der Knochen. Je früher eine Frau in die Wechseljahre kommt, desto höher ist ihr Risiko für eine Osteoporose.
    • Jedoch können auch Männer von der Osteoporose betroffen sein, wofür mehrere Faktoren verantwortlich sind, u. a. Alter und/oder ein niedriger Spiegel männlicher Hormone (Testosteron). In allen Fällen wird der Knochen schneller abgebaut als aufgebaut, so dass es zu einem Verlust an Knochensubstanz und Belastbarkeit der Knochen kommt.
    • Auch eine Behandlung mit kortisonhaltigen Arzneimitteln kann dazu führen, dass der Knochen schneller abgebaut als aufgebaut wird, so dass es zu einem Verlust an Knochensubstanz und Belastbarkeit der Knochen kommt. Um Ihr Skelett belastbar zu erhalten, ist es wichtig, einen weiteren Verlust an Knochensubstanz zu verhindern.
    • Sie sollten sich jedoch unbedingt an die von Ihrem Arzt verordnete Behandlung mit kortisonhaltigen Arzneimitteln halten.
    • Zunächst verläuft eine Osteoporose häufig ohne Beschwerden. Wenn sie jedoch unbehandelt bleibt, kann sie zu Knochenbrüchen führen. Obwohl diese normalerweise schmerzhaft sind, können Wirbelbrüche so lange unentdeckt bleiben, bis sie zu einem Verlust an Körpergröße führen. Die Knochenbrüche können bei normaler Alltagstätigkeit, wie z. B. dem Anheben von Dingen, oder durch kleine Verletzungen, die normalerweise einen gesunden Knochen nicht brechen würden, entstehen. Die Brüche treten gewöhnlich an der Hüfte, der Wirbelsäule oder dem Handgelenk auf und können nicht nur Schmerzen, sondern auch erhebliche Probleme wie beispielsweise eine gebeugte Haltung („Witwenbuckel") und einen Verlust der Beweglichkeit verursachen.
  • Wie kann Osteoporose behandelt werden?
    • Osteoporose ist behandelbar und es ist nie zu spät, eine Behandlung zu beginnen. Das Arzneimittel verhindert nicht nur den Verlust an Knochenmasse, sondern tragen auch dazu bei, den Knochenverlust wieder auszugleichen und das Risiko für Knochenbrüche an der Wirbelsäule und im Hüftbereich zu vermindern.
    • Zusätzlich zu Ihrer Behandlung mit diesem Arzneimittel kann Ihr Arzt Ihnen einige Vorschläge zu Veränderungen der Lebensweise machen, die Ihren Zustand verbessern können. Dazu zählen zum Beispiel:
      • Hören Sie auf zu rauchen
        • Rauchen erhöht offensichtlich die Geschwindigkeit des Knochenverlustes und kann so Ihr Risiko für Knochenbrüche erhöhen.
      • Bewegen Sie sich
        • Wie Muskeln brauchen auch Knochen Bewegung, um stark und gesund zu bleiben. Sprechen Sie aber mit Ihrem Arzt, bevor Sie mit einem Übungsprogramm beginnen.
      • Ernähren Sie sich ausgewogen
        • Ihr Arzt kann Ihnen Ratschläge zu Ihrer Ernährung geben oder ob Sie Nahrungsergänzungsmittel (insbesondere Calcium und Vitamin D) einnehmen sollten. Dies ist vor allem wichtig, wenn Sie Glukokortikoide (kortisonhaltige Arzneimittel) einnehmen.
Dosierung
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die übliche Dosis ist:
    • 1 Tablette pro Tag.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Sollten Sie versehentlich mehr als eine Tablette auf einmal eingenommen haben, trinken Sie ein volles Glas Milch und wenden Sie sich bitte sofort an Ihren Arzt. Vermeiden Sie Maßnahmen, die zum Erbrechen führen, und legen Sie sich nicht hin.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben:
    • Nehmen Sie nicht 2 Tabletten ein, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben. Setzen Sie die weitere Behandlung mit einer Tablette pro Tag fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen:
    • Es ist wichtig, die Einnahme so lange fortzusetzen, wie vom Arzt mit Ihnen vereinbart. Die Behandlung mit diesem Arzneimittel kann nur erfolgreich sein, wenn die Tabletten über einen längeren Zeitraum eingenommen werden.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Bitte halten Sie sich genau an die folgenden Anweisungen, um den Nutzen der Behandlung mit diesem Arzneimittel sicherzustellen und um den Transport der Tablette in den Magen zu erleichtern und um mögliche Reizungen der Speiseröhre zu vermindern.
  • 1. Nehmen Sie die Tablette als Ganzes nach dem ersten Aufstehen und vor der Aufnahme jeglicher Nahrungsmittel oder Getränke sowie vor Einnahme jeglicher anderer Arzneimittel. Nehmen Sie es ausschließlich mit einem Glas (mindestens 200 ml) kaltes Leitungswasser ein! Das Wasser sollte calcium- und magnesiumarm sein. Mineralwasser enthält normalerweise viel Calcium und Magnesium.
    • Nicht mit Mineralwasser (mit oder ohne Kohlensäure) einnehmen.
    • Nicht mit Kaffee oder Tee einnehmen.
    • Nicht mit Saft oder Milch einnehmen.
  • Sie dürfen die Tablette nicht zerdrücken, nicht kauen und nicht im Mund zergehen lassen.
  • 2. Legen Sie sich mindestens 30 Minuten lang nach Einnahme der Tablette nicht hin - bleiben Sie aufrecht. Sie können dabei sitzen, stehen oder gehen.
  • 3. Warten Sie nach der Einnahme der Tablette ebenfalls mindestens 30 Minuten, bevor Sie Ihre erste Nahrung, Getränke oder andere Arzneimittel wie Antazida (magensäurebindende Arzneimittel), Calcium- oder Vitaminpräparate zu sich nehmen. Das Arzneimittel ist nur wirksam, wenn es auf nüchternen Magen eingenommen wird.
  • 4. Die Tablette soll nicht vor dem Schlafengehen oder vor dem morgendlichen Aufstehen eingenommen werden.
  • 5. Wenn bei Ihnen Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Schlucken, Schmerzen hinter dem Brustbein, neu einsetzendes oder sich verschlechterndes Sodbrennen auftreten, setzen Sie das Arzneimittel ab und suchen Sie Ihren Arzt auf.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann das Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Patienten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: weniger als 1 von 10, aber mehr als 1 von 100 Behandelten
    • Gelegentlich: weniger als 1 von 100, aber mehr als 1 von 1.000 Behandelten
    • Selten: weniger als 1 von 1.000, aber mehr als 1 von 10.000 Behandelten
    • Sehr selten: weniger als 1 von 10.000 Behandelten, oder unbekannt
  • Sehr häufig:
    • Knochen-, Muskel- und/oder Gelenkschmerzen, manchmal auch stark.
  • Häufig:
    • saures Aufstoßen; Schluckbeschwerden; Schmerzen beim Schlucken; Geschwüre der Speiseröhre, die Schmerzen im Brustkorb, Sodbrennen und Schmerzen oder Beschwerden beim Schlucken verursachen können,
    • Gelenkschwellungen,
    • Bauchschmerzen; Verdauungsbeschwerden; Verstopfung; Blähbauch; Durchfall; Blähungen,
    • Haarausfall; Juckreiz,
    • Kopfschmerzen; (Dreh-)Schwindel,
    • Müdigkeit; Schwellungen an Händen oder Beinen.
  • Gelegentlich:
    • Übelkeit; Erbrechen,
    • Reizungen und Entzündungen der Speiseröhre oder der Magenschleimhaut,
    • schwarzer oder teerähnlicher Stuhl,
    • Verschwommensehen; Augenschmerzen oder gerötete Augen,
    • Hautausschlag; gerötete Haut,
    • vorübergehende grippeartige Beschwerden, wie Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein und manchmal Fieber, üblicherweise bei Behandlungsbeginn,
    • Störung der Geschmackswahrnehmung.
  • Selten:
    • allergische Reaktionen wie Nesselsucht; Schwellungen an Gesicht, Lippen, Zunge und/oder Rachen, die zu Atem- oder Schluckbeschwerden führen können,
    • Beschwerden bedingt durch einen niedrigen Calciumspiegel im Blut einschließlich Muskelkrampf oder -zuckung und/oder ein kribbelndes Gefühl in den Fingern oder um den Mund,
    • Magen- oder Darmgeschwüre (manchmal schwerwiegend oder mit Blutungen),
    • Verengung der Speiseröhre,
    • durch Sonnenlicht verstärkter Ausschlag; schwere Hautreaktionen,
    • Schmerzen im Mund und/oder Kiefer, Schwellungen oder wunde Mundschleimhaut, Taubheits- oder Schweregefühl des Kiefers, oder Lockerung eines Zahnes. Diese Beschwerden können Anzeichen einer Schädigung des Knochens am Kiefer sein (Osteonekrose), im Allgemeinen in Verbindung mit verzögerter Wundheilung und Infektionen, oft nach dem Ziehen von Zähnen. Wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihren Zahnarzt, wenn bei Ihnen solche Beschwerden auftreten.
    • Ungewöhnliche (atypische) Brüche des Oberschenkelknochens, insbesondere bei Patienten unter Langzeitbehandlung gegen Osteoporose, können selten auftreten. Wenden Sie sich an Ihren Arzt, wenn Sie Schmerzen, Schwäche oder Beschwerden an Oberschenkel, Hüfte oder Leiste verspüren, da es sich dabei um ein frühes Anzeichen eines möglichen Oberschenkelknochenbruchs handeln könnte.
    • Geschwüre im Mund nach Kauen oder Lutschen der Tablette.
  • Sehr selten:
    • Einzelfälle von Speiseröhrendurchbruch.
  • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker umgehend, wenn Sie diese oder andere ungewöhnliche Symptome bemerken.
  • Dabei ist es hilfreich, wenn Sie notieren, welche Beschwerden Sie hatten, wann sie begannen und wie lange sie anhielten.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die hier nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Andere Arzneimittel zum Einnehmen, insbesondere Calcium enthaltende Nahrungsergänzungsmittel sowie magensäurebindende Arzneimittel (Antazida), können die Wirksamkeit des Präparates bei gleichzeitiger Einnahme behindern. Daher sollten Sie sich unbedingt an die Anweisungen zur Einnahme halten. Warten Sie mindestens 30 Minuten nach der Einnahme, bis Sie andere Arzneimittel oder Nahrungsergänzungsmittel einnehmen.
  • Bestimmte Arzneimittel zur Behandlung von Rheuma oder lang anhaltenden Schmerzen, die als nicht steroidale Antirheumatika (NSAR) bezeichnet werden (wie z. B. Acetylsalicylsäure [z. B. Handelsname Aspirin] oder Ibuprofen), können zu Verdauungsbeschwerden führen. Daher ist Vorsicht geboten, wenn diese Arzneimittel gleichzeitig mit diesem Präparat eingenommen werden.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken
    • Nahrungsmittel und Getränke (auch Wasser mit hohem Mineralstoffgehalt oder mit Kohlensäure) können die Wirksamkeit bei gleichzeitiger Einnahme behindern. Daher sollten Sie sich unbedingt an die Anweisungen zur Einnahme halten.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • 1. wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen den Wirkstoff Alendronsäure als Natriumalendronat 3 H2O oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind.
    • 2. wenn Sie unter Problemen mit der Speiseröhre leiden, wie z. B. Verengungen der Speiseröhre oder Schluckbeschwerden.
    • 3. wenn es Ihnen nicht möglich ist, mindestens 30 Minuten aufrecht zu sitzen oder zu stehen, denn die aufrechte Haltung bei der Einnahme hilft, das Risiko für Reizungen in der Speiseröhre zu vermindern.
    • 4. wenn Ihr Arzt durch Laboruntersuchungen festgestellt hat, dass Ihr Calciumgehalt im Blut krankhaft erniedrigt ist.
  • Wenn Sie der Meinung sind, dass einer oder mehrere dieser Umstände auf Sie zutreffen, nehmen Sie die Tablette nicht ein. Halten Sie Rücksprache mit Ihrem Arzt und folgen Sie seinen Ratschlägen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Wenn Sie schwanger sind oder vermuten, schwanger zu sein, oder wenn Sie stillen, dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen.
Patientenhinweise
  • Bitte teilen Sie Ihrem Arzt unbedingt mit, bevor Sie mit der Einnahme des Arzneimittels beginnen, wenn:
    • Sie Beschwerden an den Nieren haben,
    • Sie Probleme beim Schlucken haben oder an Erkrankungen des Verdauungstraktes leiden,
    • Ihnen Ihr Arzt mitgeteilt hat, dass bei Ihnen eine Erkrankung, die mit Veränderungen der Zellen im unteren Speiseröhrenbereich einhergeht, vorliegt (Barrett-Syndrom),
    • Ihre Calciumspiegel im Blut erniedrigt sind. Das Arzneimittel sollte nicht eingenommen werden, wenn Ihr Calciumgehalt im Blut erniedrigt ist,
    • Sie schlechte Zähne bzw. eine Zahnfleischerkrankung haben, Ihnen ein Zahn gezogen werden soll oder Sie nicht regelmäßig zum Zahnarzt gehen,
    • Sie Krebs haben,
    • Sie eine Chemotherapie oder Strahlenbehandlung erhalten,
    • Sie mit Angiogenese-Hemmern behandelt werden (wie Bevacizumab oder Thalidomid zur Hemmung der Bildung neuer Blutgefäße aus vorhandenen Blutgefäßen [Angiogenese]) bei Tumoren und anderen Erkrankungen), Sie Kortisonpräparate (wie Prednison oder Dexamethason) einnehmen,
    • Sie rauchen oder früher geraucht haben (dadurch wird das Risiko für Zahnerkrankungen erhöht).
  • Vor der Behandlung wurde Ihnen möglicherweise eine zahnärztliche Kontrolluntersuchung empfohlen.
  • Während der Behandlung sollten Sie Ihre Zähne sorgfältig pflegen. Im Verlauf der Behandlung sollten Sie regelmäßige Kontrolluntersuchungen vom Zahnarzt durchführen lassen. Bitte wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Ihren Zahnarzt, wenn Sie Beschwerden im Mundbereich bemerken, wie lockere Zähne, Schmerzen oder Schwellungen.
  • Reizungen, Entzündungen oder Geschwüre der Speiseröhre stehen oft in Verbindung mit Schmerzen im Brustkorb, Sodbrennen oder Schwierigkeiten oder Schmerzen beim Schlucken. Diese Beschwerden können insbesondere dann auftreten, wenn die Patienten das Arzneimittel nicht mit einem vollen Glas Wasser einnehmen und/oder sich vor Ablauf von 30 Minuten nach der Einnahme wieder hinlegen. Wenn Sie nach Auftreten solcher Beschwerden das Arzneimittel weiter einnehmen, können sich diese Nebenwirkungen weiter verschlechtern.
  • Kinder und Jugendliche
    • Kinder und Jugendliche sollen nicht mit Alendronat behandelt werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden bestimmte Nebenwirkungen berichtet, welche Ihre Verkehrstüchtigkeit oder die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beeinträchtigen können. Die Reaktion auf das Arzneimittel kann individuell verschieden ausfallen.

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