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Twinrix Kinder Impfdosis ohne Kanüle

Twinrix Kinder Impfdosis ohne Kanüle
PZN: 07728087
Menge: 10X1 St
Darreichung: Injektionssuspension
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
Alternative Packungsgrößen:

1X1 St

10X1 St

€ 407,65 19

inkl. MwSt. und Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 360 E. Hepatitis-A-Adsorbat-Impfstoff (HDC) (ELISA-Einheiten)
  • 0.01 mg Hepatitis-B-Impfstoff, rekombiniert, monovalent (S.cerevisiae)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Impfstoff, der bei Kleinkindern, Kindern und Jugendlichen ab dem vollendeten 1. Lebensjahr bis zum vollendeten 16. Lebensjahr angewendet wird, um folgende zwei Krankheiten zu vermeiden: Hepatitis A und Hepatitis B. Der Impfstoff wirkt, indem er den Körper einen eigenen Schutz (Antikörper) gegen diese Erkrankungen aufbauen lässt.
    • Hepatitis A: Hepatitis A ist eine Infektionskrankheit, die die Leber betrifft. Die Krankheit wird durch das Hepatitis-A-Virus verursacht. Das Hepatitis-A-Virus kann von Person zu Person durch Nahrungsmittel und Getränke übertragen werden, oder durch Baden in durch Abwässer verunreinigten Gewässern. Erste Anzeichen einer Hepatitis A treten 3 bis 6 Wochen nach Kontakt mit dem Virus auf. Diese äußern sich in Übelkeit (Unwohlsein), Fieber und Schmerzen. Einige Tage später können sich das Augenweiß und die Haut gelb färben (Gelbsucht). Schwere und Art der Krankheitserscheinungen können unterschiedlich ausgeprägt sein. Kleinkinder entwickeln nicht immer eine Gelbsucht. Die meisten erholen sich vollständig, jedoch ist die Erkrankung meist so schwer, dass die Betroffenen für etwa 1 Monat krank sind.
    • Hepatitis B: Hepatitis B wird durch das Hepatitis-B-Virus verursacht. Es bewirkt eine Schwellung (Entzündung) der Leber. Das Virus tritt in Körperflüssigkeiten wie Blut, Samen, Scheidensekreten oder Speichel (Spucke) infizierter Personen auf.
  • Die Impfung ist der beste Schutz gegen diese Krankheiten. Keiner der in dem Impfstoff enthaltenen Bestandteile ist ansteckend.
Dosierung
  • Normalerweise erhalten Sie/erhält Ihr Kind insgesamt drei Impfungen über einen Zeitraum von 6 Monaten. Jede Impfung wird zu einem separaten Termin verabreicht. Die erste Impfung erfolgt an einem vereinbarten Termin, die beiden anderen Impfungen werden jeweils 1 bzw. 6 Monate nach der ersten vorgenommen.
    • Erste Impfung: vereinbarter Termin
    • Zweite Impfung: 1 Monat später
    • Dritte Impfung: 6 Monate nach der ersten Impfung
  • Der Arzt wird Sie auch darüber informieren, ob und wann weitere Impfungen und Auffrischimpfungen notwendig werden.

 

  • Wenn Sie/Ihr Kind einen vereinbarten Impftermin verpassen/verpasst, sprechen Sie mit Ihrem Arzt und vereinbaren Sie einen neuen Termin.

 

  • Stellen Sie sicher, dass Sie/Ihr Kind die gesamte Impfserie abschließen/abschließt. Dann sind Sie/ist Ihr Kind mit hoher Wahrscheinlichkeit gegen die Erkrankungen geschützt.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Impfstoffes haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • Der Arzt wird das Arzneimittel als Injektion in den Oberarmmuskel oder in den Oberschenkelmuskel verabreichen.
  • Der Impfstoff darf auf keinen Fall in eine Vene verabreicht werden.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieser Impfostoff Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
    • Die Nebenwirkungen traten in klinischen Studien oder beim routinemäßigen Gebrauch des Impfstoffes oder mit Einzelimpfstoffen gegen Hepatitis A und Hepatitis B oder mit der Formulierung für Erwachsene auf:
      • Sehr häufig (diese können bei mehr als 1 pro 10 verimpfter Dosen auftreten):
        • Schmerzen und Rötung an der Injektionsstelle
      • Häufig (diese können bei bis zu 1 pro 10 verimpfter Dosen auftreten):
        • Schläfrigkeit, Kopfschmerzen
        • Übelkeit
        • Appetitlosigkeit
        • Schwellung oder Bluterguss an der Injektionsstelle
        • Unwohlsein, Müdigkeit
        • Fieber von 37,5°C oder höher
        • Reizbarkeit
      • Gelegentlich (diese können bei bis zu 1 pro 100 verimpfter Dosen auftreten):
        • Durchfall, Erbrechen, Bauchschmerzen
        • Hautausschlag
        • Muskelschmerzen
        • Infektion der oberen Atemwege
      • Selten (diese können bei bis zu 1 pro 1.000 verimpfter Dosen auftreten):
        • Lymphknotenschwellung an Hals, Achsel oder Leiste (Lymphadenopathie)
        • Schwindel
        • Verlust der Schmerz- oder Berührungsempfindlichkeit der Haut (Hypästhesie)
        • Missempfindungen wie Kribbeln und „Ameisenlaufen" (Parästhesie)
        • Nesselsucht, Juckreiz
        • Gelenkschmerzen
        • Niedriger Blutdruck
        • Grippe-ähnliche Beschwerden, wie Fieber, Halsschmerzen, Schnupfen, Husten und Schüttelfrost
      • Sehr selten (diese können bei bis zu 1 pro 10.000 verimpfter Dosen auftreten):
        • Niedrige Blutplättchenzahl, die zu Blutungen oder Blutergüssen führen kann (Thrombozytopenie)
        • Violette oder rotbraune Punkte, die unter der Haut sichtbar sind (thrombozytopenische Purpura)
        • Schwellung oder Infektion des Gehirns (Enzephalitis)
        • Degenerative Gehirnerkrankung (Enzephalopathie)
        • Nervenentzündung (Neuritis)
        • Taubheitsgefühl oder Schwäche in Armen und Beinen (Neuropathie), Lähmung
        • Krampfanfälle
        • Schwellung des Gesichts, Mundes oder Rachens (Angioödem)
        • Violette oder rot-violette Papeln der Haut (Lichen ruber planus), schwere Hautausschläge (Erythema exsudativum multiforme)
        • Schwellung der Gelenke, Muskelschwäche
        • Entzündung der Hirnhäute, die zu starken Kopfschmerzen mit Nackensteifheit und Lichtempfindlichkeit führen kann (Meningitis)
        • Entzündung von Blutgefäßen (Vaskulitis)
        • Schwere allergische Reaktionen (Anaphylaxie, anaphylaktoide Reaktionen und Reaktionen ähnlich der Serumkrankheit). Zeichen einer schweren allergischen Reaktion können sein: Juckende oder bläschenförmige Hautausschläge, Schwellung der Augen und des Gesichts, Atmen- oder Schluckbeschwerden, plötzlicher Blutdruckabfall und Bewusstlosigkeit. Solche Reaktionen können auftreten, noch bevor Sie die Arztpraxis verlassen. Wenn Sie irgendeines dieser Symptome bekommen, sollten Sie umgehend Ihren Arzt informieren.
        • Leberfunktionswerte außerhalb des Normbereichs
        • Multiple Sklerose, Entzündung des Rückenmarks (Myelitis)
        • Herabhängendes Augenlid und schlaffe Muskeln auf einer Gesichtshälfte (Fazialisparese)
        • Vorübergehende Nervenentzündung, die Schmerzen, Schwäche und Lähmungen in den Extremitäten verursacht, und oft bis zur Brust und zum Gesicht aufsteigt (Guillain-Barré-Syndrom)
        • Erkrankung der Sehnerven (Optikusneuritis)
        • Sofortiger Schmerz an der Injektionsstelle, Gefühl von Stechen und Brennen
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Das Arzneimittel kann während desselben Arztbesuchs gleichzeitig mit einem humanen Papillomvirus-(HPV-)Impfstoff an einer separaten Injektionsstelle (einer anderen Körperstelle, z. B. dem anderen Arm) verabreicht werden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie/Ihr Kind andere Arzneimittel anwenden/anwendet, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben/hat oder beabsichtigen/beabsichtigt, andere Arzneimittel anzuwenden.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn
    • Sie/Ihr Kind allergisch auf:
      • die Wirkstoffe oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Impfstoffs sind/ist.
      • Neomycin sind/ist.
    • Eine allergische Reaktion kann sich durch juckende Hautausschläge, Atemnot und Anschwellen des Gesichts oder der Zunge äußern.
    • bei Ihnen/Ihrem Kind schon einmal eine allergische Reaktion auf eine frühere Impfung gegen Hepatitis A oder Hepatitis B aufgetreten ist.
    • Sie/Ihr Kind eine schwere Infektion mit Fieber (über 38ºC) haben/hat. Ein banaler Infekt wie z. B. eine Erkältung ist normalerweise unproblematisch. Sie sollten aber vor der Impfung mit dem Arzt darüber sprechen.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein, oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Impfung Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob das Arzneimittel in die Muttermilch übergeht. Es wird jedoch nicht erwartet, dass das Stillen irgendwelche Gesundheitsschäden bei dem Säugling verursacht.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie vor der Impfung mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn:
      • Sie/Ihr Kind gesundheitliche Probleme nach einer vorangegangenen Impfung gehabt haben/hat.
      • Sie/Ihr Kind an einer Blutgerinnungsstörung leiden/leidet oder leicht Blutergüsse bekommen/bekommt.
    • Nach oder sogar vor einer Nadelinjektion kann es (meist bei Jugendlichen) zu einer Ohnmacht kommen. Informieren Sie daher den Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie/Ihr Kind bei einer früheren Injektion schon einmal ohnmächtig geworden sind/ist.

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