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Klismacort Rektalkapseln

Klismacort Rektalkapseln
PZN: 08500943
Menge: 2 St
Darreichung: Rektalkapseln
Marke:
Hersteller: bene Arzneimittel GmbH
Alternative Packungsgrößen:

2 St

4 St

€ 18,90 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 100 mg Prednisolon
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Glucocorticoid (Nebennierenrindenhormon) mit Wirkung auf den Stoffwechsel, den Salz (Elektrolyt)-Haushalt und auf Gewebefunktionen.
  • Anwendungsgebiet:
    • Es wird angewendet zur Behandlung des Kruppsyndroms (stenosierende Laryngotracheitis bzw. Pseudokrupp, spasmodischer Krupp). Zur Akutbehandlung der obstruktiven (verengenden) Bronchitis sowie von asthmatischen Beschwerden in Kombination mit Medikamenten, die die Bronchien erweitern (z. B. Asthmasprays), wenn eine Therapie mitanderen Darreichungsformen (intravenöse Gabe, orale Gabe) nicht möglich ist.
  • Hinweis: bei schwerer Atemnot oder fehlender Besserung der Symptome ist unbedingt der Arzt aufzusuchen.
Dosierung
  • Wenden Sie das Arzeimittel immer genau nach der Anweisung des Arztes an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bis zu 2-mal pro Tag bei Säuglingen und Kindern 1 Rektalkapsel tief in den Darm einführen. Im Bedarfsfall kann die 2. Dosis nach 2 - 4 Stunden eingeführt werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Anwendung sollte 2 Tage nicht überschreiten.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten:
    • Einmalige Überdosierungen führen nicht zur Vergiftung. Nach Überdosierungen können die unten beschriebenen Nebenwirkungen verstärkt auftreten. Im Falle einer Überdosierung nehmen Sie bitte Kontakt mit Ihrem Arzt auf.
Art und Weise
  • Rektalkapsel tief in den Darm einführen.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann dieses Nebenwirkungen haben.
  • Aufgrund der kurzen Anwendungsdauer sind diese selten und in der Regel von harmloser Natur.
  • Folgende Nebenwirkungen können auftreten:
    • Am Übergang zum After kann Brennen und Juckreiz auftreten. Die Balance der Blutsalze kann gestört werden (Anstieg des Natrium- und Abfall des Kaliumwertes). In Folge dessen können Herzrhythmusstörungen auftreten. Der Blutzuckerwert und die Zahl der weißen Blutkörperchen im Blut kann ansteigen. Die Zeichen einer Infektion können maskiert werden. Es können Magengeschwüre und -blutungen vorkommen.
    • Manche Patienten reagieren auch nach kurzzeitiger Gabe von Prednisolon mit Depressionen, Gereiztheit, Euphorie, Antriebs- und Appetitsteigerung, Psychosen, Schlafstörungen; Manifestation einer latenten Epilepsie oder Erhöhung der Anfallsbereitschaft bei bekannter Epilepsie.
  • Wenn Sie bzw. Ihr Kind Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Bei der Anwendung mit anderen Arzneimitteln (Wechselwirkungen)
    • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
    • Die Wirkung nachfolgend genannter Arzneistoffe kann durch das Präparat beeinflusst werden:
    • Verstärkung der Wirkung und möglicherweise Verstärkung von Nebenwirkungen:
      • Herzglykoside (Medikamente zur Behandlung von Herzschwäche oder Herzrhythmusstörungen):
        • Die Glykosidwirkung kann durch Kaliummangel verstärkt werden.
      • Saluretika/Laxantien (Medikamente zur Entwässerung oder zum Abführen):
        • Die Kaliumausscheidung wird verstärkt.
      • Ciclosporin (Medikament zur Unterdrückung des Immunsystems):
        • Der Blutspiegel von Ciclosporin wird erhöht. Es besteht eine erhöhte Gefahr zerebraler Krampfanfälle.
    • Abschwächung der Wirkung:
      • Praziquantel (Mittel zur Wurmbehandlung):
        • Durch Glucocorticosteroide ist ein Abfall der Praziquantel-Konzentration im Blut möglich.
      • Antidiabetika (Medikamente zur Senkung des Blutzuckers):
        • Die blutzuckersenkende Wirkung wird vermindert.
      • Cumarin-Derivate (Medikamente zur Blutverdünnung):
        • Die blutverdünnende Wirkung wird abgeschwächt.
      • Rifampicin (Medikament zur Behandlung von Tuberkulose und anderer Infektionskrankheiten):
        • Die Glucocorticoidwirkung wird vermindert.
      • Phenytoin, Barbiturate und Primidon (Medikamente zur Behandlung von Krampfanfällen):
        • Die Glucocorticoidwirkung wird vermindert.
    • Sonstige mögliche Wechselwirkungen:
      • Nichtsteroidale Antiphlogistika/Antirheumatika, Salicylate und Indometacin (Schmerzmittel, Medikamente zur Fiebersenkung und gegen Rheuma):
        • Die Gefahr von Magen-Darm-Blutungen wird erhöht.
      • Protirelin (Medikament zur Überprüfung der Funktion der Hirnanhangs- und der Schilddrüse):
        • Der TSH-Anstieg bei Gabe von Protirelin kann reduziert sein.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegenüber Prednisolon oder einem der sonstigen Bestandteile sind.
Patientenhinweise
  • Besondere Vorsicht bei der Anwendung ist erforderlich
    • siehe Kategorie "Wechselwirkungen"

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