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Salofalk® 1 g

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90 St
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5,00 €
  • PZN
    00867414
  • Darreichung
    Suppositorien
  • Marke
    Salofalk
  • Hersteller
    kohlpharma GmbH (D)

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
verschreibungspflichtiges Arzneimittel

Wirkstoffe

  • 1000 mg Mesalazin

Hilfsstoffe

  • Hartfett
  • Die Suppositorien enthalten den Wirkstoff Mesalazin, eine entzündungshemmende Substanz zur Anwendung bei entzündlichen Darmerkrankungen.
  • Die Suppositorien werden angewendet zur Behandlung leichter bis mittelschwerer akuter Entzündungen, die auf den Enddarm (Rektum) beschränkt sind. Der Arzt bezeichnet diese Erkrankung als Colitis ulcerosa bzw. Proktitis ulcerosa.
Gegenanzeigen
  • Die Suppositorien dürfen nicht angewendet werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Salicylsäure, Salicylate wie z. B. Acetylsalicylsäure oder den sonstigen Bestandteil dieses Arzneimittels sind.
    • eine schwerwiegende Erkrankung der Leber oder der Niere haben.
  • Wenden Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt an. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Dosierung
    • Erwachsene und ältere Menschen
      • Führen Sie 1-mal täglich vor dem Schlafengehen 1 Zäpfchen in den After ein.
    • Anwendung bei Kindern
      • Die Wirksamkeit bei Kindern ist nur in begrenztem Umfang belegt. Bei der Anwendung liegen wenige Erfahrungen vor.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Akutbehandlung der Colitis ulcerosa dauert üblicherweise 8 Wochen.
    • Ihr Arzt wird festlegen, wie lange Sie dieses Arzneimittel anwenden sollen.
    • Die Dauer der Anwendung richtet sich nach Art, Schwere und Verlauf der Erkrankung.
    • Sie sollten die Behandlung mit den Suppositorien regelmäßig und konsequent durchführen, da nur so der gewünschte Therapieerfolg eintreten kann.
  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben als Sie sollten
    • Verständigen Sie im Zweifelsfall einen Arzt, damit dieser über das weitere Vorgehen entscheiden kann.
    • Sollten Sie einmal zu viele Suppositorien angewendet haben, wenden Sie beim nächsten Mal die für diesen Zeitpunkt verordnete Dosis und keine kleinere Menge an.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenn Sie die Anwendung dieses Arzneimittels vergessen haben, wenden Sie es an, sobald Sie dies bemerken. Wenn es jedoch fast schon Zeit für die nächste Anwendung ist, lassen Sie die Anwendung, die sie vergessen haben, aus. Fahren Sie mit der nächsten Anwendung zur gewohnten Zeit fort. Wenden Sie nicht die doppelte Menge an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben.

 

  • Wenn Sie die Anwendung abbrechen
    • Brechen Sie die Behandlung mit diesem Arzneimittel nicht ab, ohne vorher mit Ihrem Arzt gesprochen zu haben.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Sollten Sie nach Anwendung dieses Arzneimittels eines der folgenden Symptome feststellen, wenden Sie sich an Ihren Arzt und beenden Sie umgehend die Anwendung:
    • Allgemeine allergische Reaktionen wie Hautausschlag, Fieber, Gelenkschmerzen und/oder Atembeschwerden oder eine generalisierte Entzündung des Dickdarms (führt zu starkem Durchfall und Bauchschmerzen). Diese Reaktionen sind sehr selten.
    • Eine deutliche Verschlechterung des Allgemeinzustands, insbesondere, wenn diese mit Fieber und/oder Halsschmerzen und wunden Stellen im Mund einhergeht. Diese Symptome können, in sehr seltenen Fällen, durch einen Rückgang der Anzahl weißer Blutkörperchen bedingt sein. Dadurch könnten Sie anfälliger für eine schwere Infektion (Agranulozytose) werden. Auch andere Blutzellen können betroffen sein (z. B. Blutplättchen oder rote Blutkörperchen, was zu aplastischer Anämie oder Thrombozytopenie führt); Symptome können u. a. sein: unerklärliche Blutungen, violette Punkte oder Flecken unter der Haut, Anämie (Müdigkeit, Schwächegefühl und Blässe, insbesondere der Lippen und Nägel). Durch einen Bluttest kann bestätigt werden, ob Ihre Symptome durch eine Wirkung dieses Arzneimittels auf Ihr Blut bedingt sind. Diese Reaktionen sind sehr selten.
    • Schwere Hautausschläge mit rötlichen, nicht erhabenen, zielscheibenähnlichen oder kreisrunden Flecken am Rumpf, oft mit Blasenbildung in der Mitte, Abschälen der Haut, Geschwüren im Mund, im Rachen, in der Nase, an den Genitalien und Augen, großflächigem Ausschlag, Fieber und vergrößerten Lymphknoten. Vorausgehen können Fieber und grippeähnliche Symptome. Diese Reaktionen treten bei einer unbekannten Anzahl an Patienten auf (Häufigkeit nicht bekannt).
    • Atemnot, Schmerzen im Brustkorb oder unregelmäßiger Herzschlag oder geschwollene Gliedmaßen, was auf Überempfindlichkeitsreaktionen des Herzens hindeuten kann. Diese Reaktionen sind selten.
    • Probleme mit der Nierenfunktion (können sehr selten auftreten), z. B. eine veränderte Urinfarbe oder -menge und geschwollene Gliedmaßen oder ein plötzlicher Flankenschmerz (verursacht durch einen Nierenstein) (tritt bei einer unbekannten Anzahl an Patienten auf [Häufigkeit nicht bekannt]).
  • Folgende Nebenwirkungen wurden außerdem bei Patienten, die Mesalazin-haltige Arzneimittel anwenden, beobachtet:
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Ausschlag, Juckreiz
    • Selten: kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen
      • Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung
      • Kopfschmerzen, Schwindel
      • erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Haut gegenüber Sonnenlicht und ultravioletter (UV-)Strahlung (Photosensitivität)
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen
      • schwere Bauchschmerzen auf Grund einer akuten Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Atemnot, Husten, pfeifende Atmung oder Verschattung der Lunge im Röntgenbild auf Grund
        von allergischen und/oder entzündlichen Reaktionen der Lunge
      • Muskel- und Gelenkschmerzen
      • Gelbsucht oder Bauchschmerzen auf Grund von Leber- bzw. Gallenfunktionsstörungen
      • Haarausfall mit Glatzenbildung
      • Taubheit und Kribbeln in den Händen und Füßen (periphere Neuropathie)
      • Abnahme der Samenproduktion, die sich nach Absetzen des Arzneimittels wieder zurückbildet
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Patientenhinweise
Salofalk® 1 g
Bitte schützen Sie das Arzneimittel vor hohen Temperaturen und direkter Sonneneinstrahlung.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt bevor Sie diese Suppositorien anwenden, wenn Sie
      • eine Störung der Lungenfunktion haben oder früher einmal hatten. Dies gilt vor allem, wenn Sie an Bronchialasthma leiden.
      • eine Überempfindlichkeit gegenüber Sulfasalazin, einer mit Mesalazin verwandten Substanz, haben oder früher einmal hatten.
      • eine Störung der Leberfunktion haben.
      • eine Störung der Nierenfunktion haben.
      • nach der Anwendung von Mesalazin schon einmal einen schweren Hautausschlag oder Hautabschälungen, Blasenbildung und/oder wunde Stellen im Mund hatten.
      • Mesalazin kann nach Kontakt mit Natriumhypochlorit-Bleichmittel im Toilettenwasser eine rotbraune Verfärbung des Urins hervorrufen. Es handelt sich um eine chemische Reaktion zwischen Mesalazin und Bleichmittel und ist harmlos.
    • Weitere Vorsichtsmaßnahmen
      • Während der Behandlung wird Ihr Arzt Sie sorgfältig überwachen und regelmäßig Blut- und Urinuntersuchungen durchführen.
      • Die Anwendung von Mesalazin kann zur Bildung von Nierensteinen führen. Die Symptome können Flankenschmerzen und Blut im Urin umfassen. Achten Sie darauf, während der Behandlung mit Mesalazin eine ausreichende Menge an Flüssigkeit zu sich zu nehmen.
      • Es wurde über schwere Hautreaktionen, einschließlich Arzneimittelreaktion mit Eosinophilie und systemischen Symptomen (DRESS-Syndrom), Stevens-Johnson-Syndrom (SJS) und toxischer epidermaler Nekrolyse (TEN), im Zusammenhang mit Mesalazin-Behandlungen berichtet. Brechen Sie unverzüglich die Anwendung von Mesalazin ab und begeben Sie sich umgehend in ärztliche Behandlung, wenn Sie eines oder mehrere der in Kategorie "Nebenwirkungen" beschriebenen Symptome im Zusammenhang mit diesen schwerwiegenden Hautreaktionen bei sich bemerken.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen sind nicht zu erwarten.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Anwendung dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, sollten Sie die Suppositorien nur auf Anweisung Ihres Arztes anwenden.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, sollten Sie die Suppositorien nur auf Anweisung Ihres Arztes anwenden, da der Wirkstoff und seine Abbauprodukte in die Muttermilch übergehen können.
  • Dieses Arzneimittel darf nur rektal, d.h. durch Einführen in den Enddarm, angewendet werden. Es ist nicht zur Einnahme bestimmt.
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Bitte teilen Sie Ihrem Arzt mit, wenn Sie folgende Arzneimittel einnehmen/anwenden, da sich die Wirkung dieser Arzneimittel verändern kann (Wechselwirkungen):
      • Azathioprin, 6-Mercaptopurin oder Tioguanin (Arzneimittel zur Behandlung von Erkrankungen des Immunsystems)
      • Bestimmte Mittel, die die Blutgerinnung hemmen (Arzneimittel gegen Thrombose oder zur Blutverdünnung, z. B. Warfarin)
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden. Die Behandlung mit diesen Suppositorien kann dennoch angebracht sein. Ihr Arzt weiß, was in diesem Fall das Richtige für Sie ist.

Fragen und Antworten zu Salofalk® 1 g

Wie wirken Salofalk 1000 mg Zäpfchen?

Frage von Lisa A.

Die verschreibungspflichtigen Salofalk 1000 mg Zäpfchen enthalten den Wirkstoff Mesalazin. Dieser Arzneistoff hemmt die Bildung bestimmter Botenstoffe. Diese sogenannten Prostaglandine fördern entzündliche Reaktionen im Körper. Salofalk 1000 mg Zäpfchen werden bei akuten Entzündungen im Bereich des unteren Abschnitts des Dickdarms eingesetzt (Colitis ulcerosa). Durch die Wirkung von Mesalazin kann die Entzündung zurückgehen und die Darmschleimhaut abheilen. Lesen Sie sich den Beipackzettel der Salofalk 1000 mg Zäpfchen vollständig durch, bevor Sie mit der Anwendung beginnen.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange kann man Salofalk 1000 mg Zäpfchen anwenden?

Frage von Casper S.

Die Dauer der Behandlung mit Salofalk® 1000mg wird Ihr Arzt festlegen, wenn er das Präparat verordnet. Im Normalfall wird für Erwachsene empfohlen, dass das Medikament regelmäßig und konsequent angewendet wird, damit der gewünschte Heilungserfolg eintritt. Setzen Sie das Arzneimittel nicht ohne Rücksprache mit Ihrem behandelnden Arzt ab.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie sind Salofalk 1000 mg Zäpfchen anzuwenden?

Frage von Jamie M.

Wenden Sie die Salofalk 1000 mg Zäpfchen so an, wie es Ihnen Ihr Arzt verordnet hat. Falls Sie nicht mehr wissen, wie Sie das Medikament anwenden sollen, fragen Sie bei Ihrem Arzt oder in der Apotheke um Rat. Allgemein wird ein Salofalk 1000 mg Zäpfchen abends vor dem Schlafengehen in den After eingeführt. Nehmen Sie dazu das Zäpfchen aus der Verpackung, indem Sie diese an den oberen Enden auseinanderziehen. Wenn Sie möchten, können Sie zum Einführen des Zäpfchens Einmalhandschuhe anziehen. Legen Sie sich auf Ihre linke Seite und führen Sie das Zäpfchen mit der spitzen Seite zuerst tief in den After ein. Falls das Salofalk 1000 mg Zäpfchen wieder herausrutscht, schieben Sie es erneut tief in den After. Bleiben Sie eventuell noch einen Moment liegen. Waschen Sie sich nach der Anwendung gründlich die Hände. Lesen Sie sich die Packungsbeilage sorgfältig durch, bevor Sie die Salofalk 1000 mg Zäpfchen zum ersten Mal verwenden.

Quelle: Rektale Therapie bei chronisch entzündlichen Darmerkrankungen, 6. Aufl. 2020, Hrsg. Dr. Falk Pharma GmbH S.21

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Welche Nebenwirkungen können bei der Anwendung von Salofalk 1000 mg Zäpfchen auftreten?

Frage von Dennis V.

Wie jedes Arzneimittel können auch die Salofalk 1000 mg Zäpfchen Nebenwirkungen verursachen. Diese unerwünschten Begleiterscheinungen treten jedoch nicht bei jedem Patienten auf. Selten (Stand Packungsbeilage Januar 2021) klagen Patienten über:

  • Bauchschmerzen, Durchfall, Blähungen, Übelkeit und Erbrechen, Verstopfung
  • Kopfschmerzen, Schwindel
  • Brustschmerzen, Atemnot oder geschwollene Gliedmaßen auf Grund von Auswirkungen auf Ihr Herz
  • Erhöhte Empfindlichkeit Ihrer Haut gegenüber Sonnenlicht und ultravioletter (UV-)Strahlung (Photosensitivität). Außerdem kann es in sehr seltenen Fällen zu schweren allergischen Reaktionen auf die Salofalk 1000 mg Zäpfchen oder zu einer schwerwiegenden Erkrankung des Blutes (Agranulozytose) kommen. Sollten Sie eine starke gesundheitliche Beeinträchtigung verspüren, eventuell Fieber oder grippeähnliche Symptome, insbesondere Beschwerden im Rachenraum, Geschwüren auf den Schleimhäuten, rötliche, flache, runde Flecken am Körperstamm, teilweise mit Blasenbildung und Abschälen der Haut, wenden Sie kein Salofalk 1000 mg Zäpfchen mehr an und gehen Sie sofort zum Arzt. Es handelt sich hier nur um einen Auszug. Lesen Sie sich die vollständigen Nebenwirkungen in der jeweils aktuellen Packungsbeilage durch. Sie finden dort weitere wichtige Informationen zu Ihrem Arzneimittel.
Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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