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MENVEO Trockensubstanz mit Loesungsmittel

MENVEO Trockensubstanz mit Loesungsmittel
PZN: 09223492
Menge: 0.5 ml
Darreichung: Trockensubstanz mit Lösungsmittel
Marke:
Hersteller: GlaxoSmithKline GmbH & Co. KG
€ 50,68 19

inkl. MwSt. und Versand

(10.136,00 € / 100 ml)
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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 0.01 mg Meningokokken-C-Oligosaccharid
  • 0.03 mg Meningokokken-Oligosaccharid-CRM-Konjugat-Impfstoff, tetravalent (A, C, W135, Y)
  • 0.01 mg Meningokokken-A-Oligosaccharid
  • 0.01 mg Meningokokken-W135-Oligosaccharid
  • 0.01 mg Meningokokken-Y-Oligosaccharid
  • Diphtherie-CRM197-Protein
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel ist ein Impfstoff, der zur aktiven Immunisierung von Kindern (ab 2 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen verwendet wird, bei denen das Risiko einer Infektion mit dem Bakterium Neisseria meningitidis der Serogruppen A, C, W135 and Y besteht, um eine invasive Erkrankung zu vermeiden.
  • Die Wirksamkeit des Impfstoffs beruht darauf, dass er den Körper dazu veranlasst, seinen eigenen Schutz (Antikörper) gegen diese Bakterien aufzubauen.
  • Neisseria meningitidis-Bakterien der Gruppen A, C, W135 and Y können schwere und manchmal lebensbedrohliche Infektionen wie Meningitis und Sepsis (Blutvergiftung) verursachen.
  • Der Impfstoff kann keine bakterielle Meningitis hervorrufen. Dieser Impfstoff enthält ein Protein (CRM197) aus dem Bakterium, das Diphterie verursacht. Das Arzneimittel bietet keinen Schutz gegen Diphterie. Das bedeutet, dass Sie (oder Ihr Kind) andere Impfungen, die vor Diphterie schützen, erhalten sollten, wenn diese gemäß Impfplan anstehen oder von Ihrem Arzt empfohlen werden.
Dosierung
  • Bei Kindern (ab 2 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen: Es erfolgt eine einzige Injektion (0,5 ml).
  • Sicherheit und Wirksamkeit konnten bei Kindern unter 2 Jahren noch nicht nachgewiesen werden. Es liegen nur begrenzte Daten bei Personen in der Altersgruppe von 56 bis 65 Jahren vor; zu Personen über 65 Jahren sind keine Daten vorhanden.
  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt, falls Sie bereits eine Injektion oder einem anderen Meningokokken-Impfstoff erhalten haben. Ihr Arzt wird Ihnen mitteilen, ob Sie eine weitere Impfung mit dem Arzneimittel benötigen.

 

  • Wenn Sie noch weitere Fragen zur Anwendung dieses Arzneimittels haben, fragen Sie bitte Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal.
Art und Weise
  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Ihnen oder Ihrem Kind den Impfstoff verabreichen.
  • Der Impfstoff wird bei Kindern (ab 2 Jahren), Jugendlichen und Erwachsenen in der Regel in den Oberarmmuskel (Deltamuskel) verabreicht. Der Arzt oder die Krankenschwester wird alles tun, um zu vermeiden, dass der Impfstoff in ein Blutgefäß verabreicht wird und wird sicherstellen, dass er in den Muskel und nicht in die Haut injiziert wird.
  • Informationen zur Zubereitung des Impfstoffs finden Sie in der Gebrauchsinformation.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die häufigsten Nebenwirkungen, die in klinischen Studien mit dem Impfstoff beobachtet wurden, dauerten nur ein bis zwei Tage an und waren gewöhnlich nicht schwerwiegend.
  • Die Nebenwirkungen, die bei Kindern (von 2 bis 10 Jahren) in klinischen Studien berichtet wurden, sind im Folgenden angeführt.
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Personen betreffen): Schläfrigkeit, Kopfschmerzen, Reizbarkeit, allgemeines Unwohlsein, Schmerzen an der Injektionsstelle, Rötung an der Injektionsstelle (</= 50 mm), Verhärtung an der Injektionsstelle (</= 50 mm),
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Personen betreffen): Veränderte Essgewohnheiten, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall, Ausschlag, Muskelschmerzen, Gelenksschmerzen, Schüttelfrost, Fieber >/= 38°C, Rötung an der Injektionsstelle (> 50 mm) und Verhärtung an der Injektionsstelle (> 50 mm)
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Personen betreffen): Juckreiz an der Injektionsstelle
  • Bei Jugendlichen (ab 11 Jahren) und Erwachsenen sind die häufigsten Nebenwirkungen, die aus klinischen Studien berichtet wurden, im Folgenden angeführt.
    • Sehr häufig: Kopfschmerzen, Übelkeit, Schmerzen an der Injektionsstelle, Rötung an der Injektionsstelle (</= 50 mm), Verhärtung an der Injektionsstelle (</= 50 mm), Muskelschmerzen, allgemeines Unwohlsein
    • Häufig: Ausschlag, Rötung an der Injektionsstelle (> 50 mm), Verhärtung an der Injektionsstelle (> 50 mm), Gelenkschmerzen, Fieber >/= 38°C, Schüttelfrost
    • Gelegentlich: Schwindelgefühl, Juckreiz an der Injektionsstelle
  • Zu den Nebenwirkungen, die nach der Markteinführung gemeldet wurden, gehören:
    • Allergische Reaktionen, die mit ausgeprägter Schwellung der Lippen, des Mundes und des Halses (die Schluckbeschwerden hervorrufen kann) einhergehen können, Schwierigkeiten beim Atmen mit Giemen oder Husten, Ausschlag an oder Schwellung der Hände, Füße und Knöchel, Verlust des Bewusstseins, sehr niedriger Blutdruck; Anfälle (Konvulsionen), teilweise verbunden mit Fieber; Gleichgewichtsstörung; Ohnmachtsanfall; Infektion der Haut an der Injektionsstelle; Schwellung an der Injektionsstelle, einschließlich ausgeprägter Schwellung der geimpften Extremität.
  • Beim Auftreten einer schweren allergischen Reaktion sollten Sie Ihren Arzt umgehend informieren oder umgehend die nächstliegende Notfallstation aufsuchen bzw. Ihr Kind zur nächstliegenden Notfallstation bringen, da Sie/Ihr Kind unter Umständen sofortige medizinische Hilfe benötigen.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für mögliche Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Das Arzneimittel kann gleichzeitig mit anderen Impfstoffen verabreicht werden, allerdings sollten diese vorzugsweise nicht in denselben Arm wie dieser Impfstoff injiziert werden.
    • Dazu gehören:
      • Kombinationsimpfstoff mit Tetanus-, reduzierter Diphtherie- und azellulärer Pertussis-Komponente (Tdap), humaner Papillomavirus-Impfstoff (HPV), Gelbfieber, Typhus (Vi-Polysaccharid), Japanische Enzephalitis, Tollwut sowie Hepatitis-A- und Hepatitis-B Impfstoffe.
    • Die Wirkung kann beeinträchtigt sein, wenn der Impfstoff an Personen verabreicht wird, die Medikamente zur Unterdrückung des Immunsystems einnehmen.
    • Werden gleichzeitig mehrere Impfstoffe verabreicht, so müssen getrennte Injektionsstellen gewählt werden.
Gegenanzeigen
  • Sie oder Ihr Kind sollten das Präparat nicht anwenden:
    • wenn in der Vergangenheit eine allergische Reaktion gegen die Wirkstoffe oder einen der sonstigen aktiven Bestandteile dieses Impfstoffs aufgetreten ist
    • wenn in der Vergangenheit eine allergische Reaktion gegen Diphtherietoxoid (eine Substanz, die in einer Reihe von anderen Impfstoffen verwendet wird) aufgetreten ist
    • wenn Sie an einer Krankheit mit hohem Fieber leiden. Ein leichtes Fieber oder eine Infektion der oberen Atemwege (z. B. ein Schupfen) ist jedoch kein Grund, die Impfung aufzuschieben.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie schwanger sind oder wenn Sie stillen, wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder eine Schwangerschaft planen, bevor dieses Arzneimittel verabreicht wird.
  • Ihr Arzt oder das medizinische Fachpersonal wird Ihnen möglicherweise dennoch empfehlen, sich impfen zu lassen, wenn für Sie ein hohes Risiko einer Infektion mit Meningokokken-Bakterien der Gruppen A, C, W135 und Y besteht.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Sprechen sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie oder Ihr Kind den Impfstoff erhalten, wenn Sie oder Ihr Kind:
      • ein geschwächtes Immunsystem haben. Man weiß nur wenig über die Wirksamkeit bei Personen, die infolge der Behandlung mit Immunsuppressiva, einer HIV-Infektion und anderer möglicher Gründe ein geschwächtes Immunsystem haben. Es könnte sein, dass in diesen Fällen die Wirksamkeit reduziert ist.
      • an Hämophilie oder einem anderen Problem leiden, wodurch die Blutgerinnung beeinträchtigt wird, zum Beispiel durch die Verabreichung von Blutverdünnungsmitteln (Gerinnungshemmern).
    • Dieser Impfstoff kann nur gegen Meningokokken-Bakterien der Gruppen A, C, W135 und Y schützen.
    • Er bietet keinen Schutz gegen andere Arten von Meningokokken-Bakterien bzw. andere Ursachen von Meningitis und Sepsis (Blutvergiftung).
    • Wie bei jedem anderen Impfstoff kann es auch mit diesem möglich sein, dass die Impfung nicht allen Geimpften einen 100%igen Schutz bietet.
    • Wenn Sie oder Ihr Kind eine Dosis vor über einem Jahr erhalten haben und weiterhin ein besonderes Risiko einer Infektion mit Meningokokken-Bakterien der Gruppe A besteht, kann die Verabreichung einer Auffrischungsdosis in Erwägung gezogen werden. Ihr Arzt wird mit Ihnen besprechen, ob und wann Sie eine Auffrischungsdosis erhalten sollten.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Es wurden keine Studien zu den Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen durchgeführt. In sehr seltenen Fällen wurde nach der Impfung über Schwindel berichtet. Das kann die Verkehrstüchtigkeit sowie die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen vorübergehend beeinträchtigen.

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