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DIPYRIDAMOL ASS beta 200 mg/25 mg Retardkapseln

DIPYRIDAMOL ASS beta 200 mg/25 mg Retardkapseln
PZN: 09673108
Menge: 100 St
Darreichung: Hartkapseln mit veränderter Wirkstofffreisetzung
Alternative Packungsgrößen:

50 St

100 St

€ 71,32 19

inkl. MwSt. und Versand


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Produktdetails 

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Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 25 mg Acetylsalicylsäure
  • 200 mg Dipyridamol (retardiert)
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält 2 verschiedene Wirkstoffe, die Dipyridamol und Acetylsalicylsäure genannt werden. Beide gehören zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als „antithrombotische Arzneimittel" bezeichnet werden.
  • Acetylsalicylsäure zählt auch zu der Art von Arzneimitteln, die als „nichtsteroidale entzündungshemmende Arzneimittel (NSAR)" bezeichnet werden.
  • Das Präparat gehört zu einer Gruppe von Arzneimitteln, die als Antithrombotika bezeichnet werden. Sie werden angewendet, um die Blutgerinnselbildung zu verhindern. Es wird angewendet bei Menschen, die einen
    • Schlaganfall
    • Transitorische Ischämische Attacke (TIA) hatten, die durch ein Gerinnsel im Gehirn verursacht werden. Dieses Arzneimittel senkt das Risiko eines Wiederauftretens.
Dosierung
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt
    • 1 Kapsel 2-mal täglich, normalerweise eine morgens und eine abends
  • Wenn bei Ihnen zu Beginn der Behandlung schwere Migräne-artige Kopfschmerzen auftreten, informieren Sie Ihren Arzt, dagegebenenfalls Ihre Dosis vorübergehend angepasst werden muss. Nehmen Sie keine Acetylsalicylsäure-haltigen Schmerzmittel zur Behandlung Ihrer Kopfschmerzen ein.
  • Anwendung bei Kindern
    • Dieses Arzneimittel sollte Kindern nicht gegeben werden.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Wenn Sie eine größere Menge dieses Arzneimittels eingenommen haben, als Sie sollten, sprechen Sie mit einem Arzt oder gehen Sie unverzüglich in ein Krankenhaus.
    • Nehmen Sie die Packung des Arzneimittels mit, auch wenn keine Kapseln mehr übrig sind.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Wenn Sie eine Dosis vergessen, nehmen Sie sie sobald Sie sich daran erinnern.
    • Wenn es jedoch fast Zeit für die nächste Dosis ist, lassen Sie die vergessene Dosis aus.
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, um die vergessene Dosis auszugleichen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme dieses Arzneimittels haben, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise
  • 1 Kapsel 2-mal täglich, normalerweise eine morgens und eine abends
  • Nehmen Sie sie am besten mit Nahrung ein
  • Schlucken Sie die Kapsel im Ganzen mit einem Glas Wasser
  • Zerkleinern oder zerkauen Sie sie nicht
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen können bei diesem Arzneimittel auftreten.
    • Blutung
      • Blutungen an verschiedenen Stellen des Körpers, in einigen Fällen schwerwiegend, können auftreten.
      • Die folgenden Blutungen wurden mit dem Präparat beobachtet:
        • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
          • Hirnblutung
          • Magen- oder Darmblutung
          • Nasenbluten
        • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
          • Augenblutung
        • Nicht bekannt (Häufigkeit kann nicht abgeschätzt werden)
          • Verlängertes Bluten aus Wunden, einschließlich während oder nach chirurgischen oder anderenmedizinischen Eingriffen
          • Prellungen oder Schwellungen, an denen sich Blut gesammelt hat (Hämatom)
    • Allergische Reaktionen
      • Allergische Reaktionen sind häufig. Wenn Sie eine allergische Reaktion haben, brechen Sie die Einnahme Ihres Arzneimittels ab und suchen Sie unverzüglich einen Arzt auf. Die Anzeichen können schweres Atmen, Hautausschlag - möglicherweise schwerwiegend mit Juckreiz - oder Schwellungen von Hals oder Gesicht umfassen.
  • Andere Nebenwirkungen, die für das Arzneimittel berichtet wurden:
    • Sehr häufig (kann mehr als 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Kopfschmerzen, manchmal Migräne. Diese treten eher zu Beginn der Behandlung auf und vergehen normalerweise im weiteren Behandlungsverlauf.
      • Schwindelgefühl
      • Übelkeit
      • Magenschmerzen
      • Magenverstimmung oder Durchfall
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Blutarmut aufgrund innerer Blutung in den Magen
      • Verschlechterung der Anzeichen einer Herzerkrankung, wie Brustschmerzen und Atemnot
      • Erbrechen
      • Muskelschmerzen
      • Ohnmacht
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Erhöhter Herzschlag
      • Erniedrigter Blutdruck
      • Hitzewallungen
      • Magengeschwür
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
      • Thrombozytopenie (verringerte Anzahl der Blutplättchen), ein Blutproblem, welches Blutergüsse oder längeres Bluten verursachen kann
      • Magenentzündung
  • Es sind zusätzlich andere Nebenwirkungen für die Wirkstoffe Dipyridamol und Acetylsalicylsäure als Einzelsubstanzen bekannt. Diese sind unten aufgelistet und treffen auch auf dieses Präparat zu.
    • Dipyridamol
      • Bei Personen mit Gallensteinen kann Dipyridamol von den Gallensteinen aufgenommen werden.
    • Acetylsalicylsäure
      • Blutgerinnungsprobleme und Zahnfleischbluten
      • Schwere allergische Reaktionen, besonders bei Patienten mit Asthma
      • Zu hohe oder zu niedrige Blutzuckerspiegel
      • Erhöhte Harnsäure im Blut, welche Gicht hervorrufen kann, oder andere Veränderungen der Blutbestandteile
      • Durstgefühl oder sich entwickelnde Austrocknung des Körpers
      • Verwirrtheit oder Unruhe
      • Verringerte Aufmerksamkeit, Krämpfe oder Hirnschwellung
      • Taubheit oder Ohrenklingeln
      • Unregelmäßiger Herzschlag
      • Schweres Atmen oder schnelles oder flaches Atmen
      • Schwellung des Kehlkopfes oder übermäßige Flüssigkeit in der Lunge
      • Durchgebrochene Geschwüre im Magen
      • Blut im Stuhl oder im Erbrochenem
      • Entzündung der Bauchspeicheldrüse
      • Entzündung der Leber (Hepatitis)
      • Reye-Syndrom - eine seltene Erkrankung, die tödlich sein kann, besonders wenn Acetylsalicylsäure Kindern gegeben wird
      • Hautauschlag mit Blasenbildung
      • Muskelzerfall
      • Nierenversagen oder andere Nierenprobleme
      • Mögliche Auswirkungen auf Lebertestergebnisse
      • Verlängerte Schwangerschaft oder Wehen, Blutung vor oder nach der Geburt, kleines Neugeborenes oder Fehlgeburt
      • Fieber oder niedrige Körpertemperatur (Hypothermie)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen/ anzuwenden.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker insbesondere, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Acetylsalicylsäure oder Acetylsalicylsäurehaltige Arzneimittel (oder es aufgrund einer Erkrankung vorhaben)
      • Arzneimittel gegen hohen Blutdruck
      • Arzneimittel gegen Gicht
      • Arzneimittel zur Blutverdünnung wie Warfarin, Heparin, Cumarine, Clopidogrel, Ticlopidin und Anagrelid. Wenn Sie eine Antikoagulanzklinik besuchen, informieren Sie diese bei Ihrem nächsten Besuch
      • Arzneimittel gegen Depression, sog. „Selektive Serotonin-Wiederaufnahmehemmer" wie Fluoxetin, Paroxetin oder Sertralin
      • Andere Nichtsteroidale Antiphlogistika/ Antirheumatika (wie Ibuprofen) gegen eine andere Erkrankung
      • Steroide (wie Prednisolon)
      • Methotrexat
        • angewendet bei Gelenkproblemen oder Krebs. Das Nebenwirkungsrisiko kann erhöht sein. Ihr Arzt wird gegebenenfalls einige Bluttests durchführen. Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn Ihre Methotrexatdosis höher als 15 mg/Woche ist.
      • Adenosininjektion - angewendet für Herzprobleme oder Herztests
      • Spironolacton - eine „Wassertablette"
      • Valproinsäure - angewendet während manischer Episoden bei Menschen mit bipolarer Störung
      • Phenytoin - angewendet zur Behandlung von Epilepsie (Krämpfe)
    • Wenn Sie sich Herztests unterziehen
      • Das Präparat enthält Dipyridamol. Dipyridamol wird manchmal auch als Injektion während Tests gegeben, die zeigen sollen, ob das Herz richtig arbeitet (auch „Myokardszintigrafie" genannt). Dies bedeutet, dass der Test und Ihr Arzneimittel dieselbe Substanz enthalten kann. Wenn Sie eine Dipyridamol-Injektion bekommen sollen, informieren Sie vorher Ihren Arzt, dass Sie dieses Präparat einnehmen.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegen Dipyridamol, Acetylsalicylsäure oder ein anderes Acetylsalicylsäure-haltiges Arzneimittel (auch Salicylate genannt) oder gegen einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • Blutungsprobleme haben
    • jemals ein Magen- oder Darmgeschwür (Zwölffingerdarm) hatten
    • schwere Nieren- oder Leberprobleme haben
    • Methotrexat in Dosen über 15mg/Woche nehmen
    • jemals eine ungewöhnliche Blutung im Gehirn hatten
    • dieses Arzneimittel früher eingenommen haben und daraufhin Magenschmerzen hatten
    • Sie sich in den letzten 3 Monaten einer Schwangerschaft befinden.
  • Sie dürfen dieses Arzneimittel nicht einnehmen, wenn eine der oben genannten Angaben auf Sie zutrifft. Wenn Sie nicht sicher sind, sprechen Sie vor der Einnahme mit Ihrem Arzt oder Apotheker.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Sie dürfen das Arzneimittel nicht während der letzten drei Monate der Schwangerschaft einnehmen.
  • Sprechen Sie mit Ihrem Arzt, wenn Sie in den ersten sechs Monaten der Schwangerschaft sind, schwanger werden könnten oder stillen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen, wenn Sie:
      • ein erhöhtes Blutungsrisiko haben, da dies eine sorgfältige Nachsorge durch Ihren Arzt erfordert
      • Angina pectoris (Schmerzen im Brustbereich) oder andere Herzprobleme haben (einschl. Herzklappen- oder Kreislaufproblemen)
      • Myasthenia gravis haben (ein seltenes Muskelproblem)
      • Asthma, Heuschnupfen oder Nasenpolypen (eine Art von Nasengeschwulst) haben
      • Nieren- oder Leberprobleme haben
      • eine Behandlung benötigen, um Ihren Blutzucker zu senken
      • an „Glucose-6-Phospat-Dehydrogenase- Mangel" leiden. Dies ist ein Problem der roten Blutzellen, das zu Anämie führen kann
      • sich in den ersten sechs Monaten einer Schwangerschaft befinden, schwanger werden könnten oder stillen
      • wenn Sie sich einem chirurgischen Eingriff wie einer Zahnextraktion unterziehen müssen. Ihr Arzt wird Ihnen gegebenenfalls empfehlen, die Einnahme dieses Arzneimittels 7 Tage zuvor zu beenden.
      • Sie regelmäßig Alkohol trinken
    • Wenn Sie nicht sicher sind, ob irgendeine von den oben genannten Angaben auf Sie zutrifft, fragen Sie vor der Einnahme Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Sie können sich während der Einnahme schwindlig oder verwirrt fühlen. Wenn dies eintritt, dürfen Sie keine Fahrzeuge führen oder Maschinen bedienen.

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