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CETIRIZIN Aristo® bei Allergien

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  • PZN
    09703275
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Marke
    Cetirizin
  • Hersteller
    Aristo Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Zur Behandlung von Krankheitszeichen bei allergischen Erkrankungen

Wirkstoffe

  • 10 mg Cetirizin dihydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Hypromellose
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Cellulose, mikrokristalline
  • 77.71 mg Lactose
  • Lactose-1-Wasser
  • Macrogol 4000
  • Titandioxid
Indikation
  • Das Arzneimittel ist ein Antiallergikum.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur Behandlung von Krankheitszeichen (Symptomen) bei allergischen Erkrankenungen wie:
      • chronischer Nesselsucht (Urtikaria) mit Beschwerden wie z. B. Juckreiz, Quaddelbildung, Rötung der Haut
      • chronischem allergischen Schnupfen
      • Juckreiz bei chronischer Nesselsucht (Urtikaria) und bei atopischer Dermatitis (Neurodermitis) mit Beschwerden wie Rötung der Haut
      • Heuschnupfen mit Beschwerden wie z. B. Niesen, Nasenlaufen, Nasenjucken, Nasenverstopfung, Rötung bzw. Jucken der Augen sowie Tränenfluss
      • asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft, als unterstützende Maßnahme zur Unterdrückung entsprechender Beschwerden
  • Wenn Sie sich in 7-10 Tagen nicht besser oder gar schlechter fühlen, wenden Sie sich an Ihren Arzt.
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn
    • wenn Sie allergisch gegen den Wirkstoff Cetirizindihydrochlorid oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels, gegen Hydroxyzin oder andere Piperazin-Derivate (eng verwandte Wirkstoffe anderer Arzneimittel) sind;
    • bei schweren Nierenerkrankungen (schwere Einschränkung der Nierenfunktion mit einer Kreatinin-Clearance unter 10 ml/min).
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt oder Apotheker ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt:
    • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Arzniemittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da das Arzneimittel sonst nicht richtig wirken kann.
    • Jugendliche ab 12 Jahre und Erwachsene nehmen 1 Filmtablette (10 mg Cetirizindihydrochlorid) täglich, vorzugsweise am Abend, ein.
    • Die Dosis kann bei Erwachsenen zur unterstützenden Behandlung asthmoider Zustände allergischer Herkunft auf 2 Filmtabletten täglich erhöht werden, vorzugsweise verteilt auf je 1 Filmtablette morgens und abends.
    • Kinder und Jugendliche
      • Kinder von 6-12 Jahren erhalten eine, dem Körpergewicht angepasste Dosierung:
        • Körpergewicht weniger als 30 kg 1/2 Filmtablette täglich am Abend
        • Körpergewicht mehr als 30 kg 1 Filmtablette täglich am Abend. Eine Verteilung auf 2 Einzelgaben (je 1/2 Filmtablette morgens und abends) ist in Einzelfällen möglich.
    • Niereninsuffizienz
      • Bei Patienten mit Niereninsuffizienz sollte die empfohlene Dosis halbiert werden.
    • Leberinsuffizienz
      • Bei Patienten mit Leberinsuffizienz und gleichzeitig vorliegender Niereninsuffizienz muss die Dosierung individuell eingestellt werden.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Behandlungsdauer richtet sich nach Art, Dauer und Verlauf der Beschwerden und wird vom Arzt bestimmt.
    • Bei Heuschnupfen ist im Allgemeinen 3-6 Wochen - bei kurzfristiger Pollenbelastung auch nur 1 Woche - ausreichend. Bei der unterstützenden Behandlung von asthmoiden Zuständen allergischer Herkunft liegen Erfahrungen bis zu 6 Monaten vor. Bei chronischer Nesselsucht und chronischem allergischen Schnupfen liegen bisher über die Anwendung von Cetirizin Erfahrungen bis zu 1 Jahr vor.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung von Cetirizin zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Bei Verdacht auf eine Überdosierung mit Cetirizin benachrichtigen Sie Ihren Arzt, damit er über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
    • Symptome der Überdosierung
      • Nach einer Überdosierung (z. B. 50 mg Cetirizindihydrochlorid als Einzeldosierung) können die unten beschriebenen Nebenwirkungen mit erhöhter Intensität auftreten. Über unerwünschte Wirkungen wie Verwirrtheit, Durchfall, Schwindel, Müdigkeit, Kopfschmerzen, Unwohlsein, Pupillenerweiterung, Juckreiz, Ruhelosigkeit, Sedierung, Schläfrigkeit, Benommenheit, beschleunigter Herzschlag, Zittern und Harnverhalt wurde berichtet.
    • Therapie der Überdosierung
      • Im Fall massiver Überdosierung sollten Standardmaßnahmen zur Ausscheidung der noch nicht in den Körper aufgenommenen Wirkstoffmenge, z. B. Magenspülung, eingeleitet werden. Die Beobachtung des Patienten ist zu empfehlen. Ein spezifisches Gegenmittel ist nicht bekannt.
      • Cetirizindihydrochlorid ist nicht dialysierbar.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht die doppelte Menge ein, sondern setzen Sie die Behandlung mit der verordneten Dosis fort.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Es sind keine Besonderheiten zu beachten.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Anwendung des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Die folgenden Nebenwirkungen treten selten oder sehr selten auf. Wenn Sie diese Nebenwirkungen bei sich feststellen, müssen Sie die Einnahme des Arzneimittels sofort beenden und sich mit Ihrem Arzt in Verbindung setzen:
    • allergische Reaktionen, einschließlich schwerwiegende allergische Reaktionen und Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts und des Rachens hervorruft). Diese Reaktionen können kurz nachdem Sie das Arzneimittel zum ersten Mal eingenommen haben oder später auftreten.
  • Mögliche Nebenwirkungen:
    • Häufig: kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen
      • Schläfrigkeit
      • Schwindel, Kopfschmerzen
      • Pharyngitis (Rachenentzündung), Rhinitis (bei Kindern)
      • Durchfall, Übelkeit, Mundtrockenheit
      • Müdigkeit
    • Gelegentlich: kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen
      • Erregung
      • Parästhesie (Missempfi ndungen auf der Haut)
      • Bauchschmerzen
      • Juckreiz, Ausschlag
      • Asthenie (extreme Müdigkeit), Unwohlsein
    • Selten: kann bis zu 1 von 1 000 Behandelten betreffen
      • allergische Reaktionen, einige davon schwerwiegend (sehr selten)
      • Depression, Halluzination, Aggression, Verwirrtheit, Schlaflosigkeit
      • Konvulsionen (Krampfanfälle)
      • Tachykardie (zu schneller Herzschlag)
      • Leberfunktionsstörungen (Hepatitis, Transaminaseerhöhung)
      • Urtikaria (juckender Ausschlag)
      • Ödeme (Schwellungen)
      • Gewichtszunahme
    • Sehr selten: kann bis zu 1 von 10 000 Behandelten betreffen
      • Thrombozytopenie (geringe Anzahl an Blutplättchen)
      • Tics (wiederkehrende, nervöse Muskelzuckungen und Lautäußerungen)
      • Synkope (plötzliche Bewusstlosigkeit), Dyskinesie (unwillkürliche Bewegungen), Dystonie (krankhafte, anhaltende, unwillkürliche Muskelspannungen), Tremor (Zittern), Dysgeusie (veränderter Geschmackssinn)
      • verschwommenes Sehen, Akkommodationsstörungen (Störungen in der Nah-/Fernanpassung des Auges), Okulogyration (unkontrollierbare kreisende Bewegung der Augen)
      • Angioödem (schwerwiegende allergische Reaktion, die ein Anschwellen des Gesichts oder des Rachens hervorruft), anaphylaktischer Schock, fixes Arzneimittelexanthem
      • abnorme Harnausscheidung (Bettnässen, Schmerzen und/oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen)
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
      • gesteigerter Appetit
      • Selbstmordgedanken (wiederkehrende Gedanken an Selbstmord oder die Beschäftigung mit Selbstmord)
      • Gedächtnisverlust (Amnesie), Gedächtnisstörungen
      • Harnverhalt (Unfähigkeit, die Harnblase völlig zu entleeren)
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
      • Wenn Sie an einer eingeschränkten Nierenfunktion leiden, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat; wenn nötig, werden Sie eine niedrigere Dosis einnehmen. Ihr Arzt wird die neue Dosis festlegen.
      • Wenn Sie Epilepsiepatient sind oder bei Ihnen ein Krampfrisiko besteht, fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.
    • Es wurden keine klinisch bedeutsamen Wechselwirkungen zwischen Alkohol (bei einem Blutspiegel von 0,5 Promille (g/l), entspricht etwa einem Glas Wein) und diesem Arzneimittel bei empfohlenen Dosierungen beobachtet. Wie bei allen Antihistaminika wird jedoch empfohlen, die gleichzeitige Einnahme des Präparats und Alkohol zu meiden.
    • Wenn bei Ihnen ein Allergietest durchgeführt werden soll, fragen Sie bitte Ihren Arzt, ob Sie die Einnahme des Arzneimittels für einige Tage vor dem Test unterbrechen sollen, da dieses Arzneimittel das Ergebnis eines Allergietests beeinflussen könnte.
    • Kinder
      • Die Anwendung der Filmtabletten wird bei Kindern unter 6 Jahren nicht empfohlen, da mit den Filmtabletten keine geeignete Dosisanpassung möglich ist. Für Kinder stehen geeignete Darreichungsformen mit dem Wirkstoff Cetirizin zur Verfügung. Sprechen Sie darüber mit Ihrem Arzt.
    • Warnhinweise zu ggf. enthaltenen Hilfsstoffen finden Sie in der Gebrauchsinformation.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • In vergleichenden klinischen Studien ergab sich kein Hinweis auf eine Beeinträchtigung der Aufmerksamkeit, des Reaktionsvermögens und der Fahreigenschaften nach der Einnahme von Cetirizin in der empfohlenen Dosis. Unterschiede zu einem wirkstofffreien Präparat (Placebo) waren nicht festzustellen. Allerdings empfehlen wir Patienten, die Auto fahren, ohne sicheren Halt arbeiten oder Maschinen bedienen, die angegebene Dosierung nicht zu überschreiten und die individuelle Reaktion auf das Medikament abzuwarten.
  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Obwohl Tierversuche keine relevanten Hinweise auf Fruchtschädigungen ergeben haben, sollte die Anwendung von Cetirizin in der Schwangerschaft vorsichtshalber vermieden werden, da bei Schwangeren bisher keine Erfahrungen vorliegen.
  • Stillzeit
    • Cetirizin geht in die Muttermilch über. Daher sollten Sie, bis Sie sich an Ihren Arzt gewendet haben, dieses Arzneimittel während der Stillzeit nicht einnnehmen.
  • Nehmen Sie die Tabletten unzerkaut mit Flüssigkeit vorzugsweise am Abend ein. Bei der unterstützenden Behandlung asthmoider Zustände allergischer Herkunft mit 2 Filmtabletten täglich, sollte eine Filmtablette am Morgen und eine am Abend eingenommen werden.
  • Das Arzneimittel kann unabhängig von den Mahlzeiten eingenommen werden.
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen/angewendet haben oder beabsichtigen andere Arznei mittel einzunehmen/anzuwenden.
    • Wechselwirkungen zwischen diesem Arzneimittel und anderen Arzneimitteln sind bisher nicht bekannt.
  • Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Alkohol
    • Auch wenn Untersuchungen zeigen, dass die Wirkung von Alkohol (Blutalkoholgehalt von 0,8 Promille) nicht verstärkt wird, sollte Cetirizin nicht zusammen mit Alkohol eingenommen werden.
    • Nahrungsmittel haben keinen merklichen Einfluss auf die Aufnahme von Cetirizin.

Fragen und Antworten zu CETIRIZIN Aristo® bei Allergien

Wie wirken die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten?

Frage von Felicia P.

Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten ist ein Arzneimittel, das zur Linderung von allergischen Beschwerden angewendet wird, beispielsweise bei Heuschnupfen. Es lindert Beschwerden wie allergischen Schnupfen oder tränende Augen.

Der enthaltene Wirkstoff Cetirizin unterbricht im Körper die allergische Reaktion, dadurch wird das Entstehen von den allergischen Beschwerden unterdrückt. Die Allergie an sich kann das Arzneimittel nicht heilen. Durch die weitgehende Beschwerdefreiheit kann der Alltag aber wieder leichter gemeistert werden.

Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten wird angewendet bei:

  • Chronischer Nesselsucht mit Beschwerden wie Juckreiz, Rötung und Quaddelbildung auf der Haut
  • Chronischem allergischen Schnupfen
  • Bei Neurodermitis mit Beschwerden wie Rötung auf der Haut
  • Heuschnupfen mit laufender oder verstopfter Nase, Rötung, Jucken und Brennen der Augen, sowie Tränenfluss
  • Als unterstützende Maßnahme bei asthmatischen Beschwerden allergischer Herkunft

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die vollständigen Angaben in der Packungsbeilage sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie lange darf man Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten einnehmen?

Frage von Kassandra T.

Sie wenden die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten immer so lange an, wie Sie es mit Ihrem Arzt besprochen haben. Die Tabletten werden bei allergischen Beschwerden angewendet. Die Anwendungsdauer bestimmt sich, je nachdem wann und mit welchem Verlauf die Beschwerden auftreten. Grundsätzlich gilt, dass nach 3 Tagen ein Arzt aufgesucht werden sollte, wenn sich die Beschwerden trotz Tabletteneinnahme nicht verbessern oder sogar verschlechtern.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die vollständigen Angaben in der Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie sind die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten einzunehmen?

Frage von Lotte H.

Sie wenden die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten immer so an, wie Sie es mit Ihrem Arzt oder Apotheker besprochen haben, beziehungsweise wie es in der Packungsbeilage beschrieben wird.

In der Packungsbeilage wird die folgende allgemein übliche Dosierung für Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren empfohlen:

  • Einmal täglich 1 Tablette
  • Die Anwendungsdauer hängt von der Art, Dauer und dem Verlauf Ihrer Beschwerden ab und wird üblicherweise von Ihrem Arzt festgelegt.
  • Sollten sich Ihre Beschwerden nicht verbessern oder verschlimmern, sollten Sie nach 3 Tagen Ihren Arzt aufsuchen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.

Wie oft soll man die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten einnehmen?

Frage von Jarno M.

Bitte wenden Sie die Cetirizin Aristo 10 mg Filmtabletten immer in der Dosierung an, die Ihnen Ihr Arzt empfohlen hat.

Der allgemein üblichen Dosierungshinweis für Erwachsene in der Packungsbeilage lautet:

  • 1 Tablette 1 x täglich einnehmen.
  • Die Anwendungsdauer richtet sich nach der Art und dem Verlauf der Beschwerden und wird von einem Arzt bestimmt.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung jedoch sorgfältig die vollständigen Informationen in der jeweils beiliegenden Packungsbeilage durch.

Beantwortet durch unser Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offenbleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserer pharmazeutischen Beratung.
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