Wählen Sie Ihren
Neukunden-Rabatt
10% 9
Ihr Code: neu10
oder
5€ 10
Ihr Code: neu2019
  • Produkt in den Warenkorb legen
  • Code im Warenkorb einlösen
  • Sofort sparen

Kostenlose Hotline: 0800 - 200 800 300 aus dem dt. Fest-/Mobilnetz, Mo. - Sa. 8 - 20 Uhr

ESOMEPRAZOL SUN 40 mg Pulver z.Her.e.Inj./Inf.Lsg.

ESOMEPRAZOL SUN 40 mg Pulver z.Her.e.Inj./Inf.Lsg.
PZN: 09708114
Menge: 1 St
Darreichung: Pulver z. Herst. e. Injektions- oder Infusionslös.
Hersteller: Sun Pharmaceuticals Germany GmbH
€ 17,17 19

inkl. MwSt. zzgl. Versand


Für dieses Produkt ist ein
Rezept notwendig.
Mehr Informationen
derzeit nicht lieferbar
  • Persönliche Beratung
  • Produkt merken
  • Arzneimittelservice

Produktdetails 

/ Pflichtangaben

Weitere Produktinformationen

Wirkstoffe
  • 42.55 mg Esomeprazol natrium
Indikation/Anwendung
  • Das Arzneimittel enthält einen Wirkstoff, der als Esomeprazol bezeichnet wird. Das Arzneimittel gehört zur Gruppe der so genannten „Protonenpumpenhemmer". Diese bewirken, dass sich die von Ihrem Magen produzierte Säuremenge verringert.
  • Das Arzneimittel wird zur kurzzeitigen Behandlung bestimmter Erkrankungen verwendet, wenn die Behandlung nicht durch die Einnahme über den Mund erfolgen kann. Es wird zur Behandlung folgender Erkrankungen verwendet:
    • Erwachsene
      • „Gastroösophageale Refluxkrankheit" (GERD). Bei dieser Erkrankung gelangt Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen). Dadurch kommt es zu Schmerzen, Entzündungen und Sodbrennen.
      • Magengeschwüre, die durch Arzneimittel hervorgerufen werden, die man als NSARs (nichtsteroidale Antirheumatika) bezeichnet. Das Arzneimittel kann auch verwendet werden, um das Entstehen von Magengeschwüren zu verhindern, wenn Sie NSARs einnehmen.
      • Zur Vorbeugung von erneuten Blutungen im Anschluss an eine therapeutische Endoskopie aufgrund akuter Blutungen von Magen- und Zwölffingerdarmgeschwüren.
    • Kinder und Jugendliche von 1 bis 18 Jahren
      • „Gastroösophageale Refluxkrankheit" (GERD). Bei dieser Erkrankung gelangt Säure aus dem Magen in die Speiseröhre (die Verbindung zwischen Rachen und Magen). Dadurch kommt es zu Schmerzen, Entzündungen und Sodbrennen.
Dosierung
  • Das Arzneimittel kann bei Kindern und Jugendlichen im Alter von 1 bis 18 Jahren und Erwachsenen, einschließlich älteren Menschen, angewendet werden.
  • Erwachsene
    • Das Arzneimittel wird Ihnen von Ihrem Arzt verabreicht und dieser entscheidet, wie viel Sie benötigen.
    • Die empfohlene Dosis ist 20 mg oder 40 mg einmal täglich.
    • Wenn Sie eine schwere Leberfunktionsstörung haben, ist die maximale Dosis 20 mg täglich (GERD).
    • Die empfohlene Dosis zur Vorbeugung von erneuten Blutungen eines Magen- und Zwölffingerdarmgeschwürs ist 80 mg als intravenöse Infusion über einen Zeitraum von 30 Minuten, gefolgt von einer kontinuierlichen Infusion von 8 mg / h über einen Zeitraum von 3 Tagen. Wenn Sie unter schweren Leberfunktionsstörungen leiden, ist eine kontinuierliche Infusion von 4 mg / h über einen Zeitraum von 3 Tagen ausreichend.
  • Kinder und Jugendliche im Alter von 1 bis 18 Jahren
    • Das Arzneimittel wird vom Arzt verabreicht und dieser entscheidet, wie viel benötigt wird.
    • Bei Kindern von 1 bis 11 Jahren ist die empfohlene Dosis 10 mg oder 20 mg, einmal täglich verabreicht.
    • Bei Kindern von 12 bis 18 Jahren ist die empfohlene Dosis 20 mg oder 40 mg, einmal täglich verabreicht.

 

  • Wenn eine zu große Menge des Arzneimittels angewendet wurde
    • Wenn Sie glauben, dass Ihnen zu viel verabreicht wurde, sprechen Sie umgehend mit Ihrem Arzt.
Art und Weise
  • Das Arzneimittel wird Ihnen als Injektion oder Infusion in eine Ihrer Venen verabreicht. Dies dauert bis zu 30 Minuten.
Nebenwirkungen
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Schwerwiegende Nebenwirkungen
      • Wenn Sie eine der folgenden schwerwiegenden Nebenwirkungen bei sich bemerken, wenden Sie sich umgehend an einen Arzt bei:
        • Plötzlich auftretender pfeifender Atmung, Schwellung der Lippen, der Zunge und des Halses oder des Körpers, Hautausschlag, Ohnmacht oder Schluckbeschwerden (schwere allergische Reaktion).
        • Hautrötung mit Blasenbildung oder Ablösen der Haut. Es können auch schwerwiegende Blasenbildung und Blutungen an den Lippen, den Augen, dem Mund, der Nase und den Genitalien auftreten. Dies könnte auf ein „Stevens-Johnson-Syndrom" oder eine „toxische epidermale Nekrolyse" hinweisen.
        • Gelber Haut, dunkel gefärbtem Urin und Müdigkeit. Dies können Symptome sein, die auf Leberfunktionsstörungen hindeuten.
      • Diese Effekte sind selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen) oder sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen).
    • Weitere Nebenwirkungen sind:
      • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
        • Kopfschmerzen
        • Auswirkungen auf den Magen und / oder Darm: Durchfall, Bauchschmerzen, Verstopfung, Blähungen (Flatulenz)
        • Übelkeit oder Erbrechen
        • Reaktionen an der Injektionsstelle
        • Gutartige Magenpolypen
      • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
        • Schwellung der Füße und Fußknöchel
        • Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
        • Schwindel, Kribbeln, Müdigkeit
        • Drehschwindel (Vertigo)
        • Sehstörungen wie unscharfes Sehen
        • Mundtrockenheit
        • Veränderte Ergebnisse der Bluttests, mit denen die Leberfunktion geprüft wird
        • Hautausschlag, Nesselsucht und Juckreiz
        • Knochenbrüche der Hüfte, des Handgelenks oder der Wirbelsäule (wenn das Arzneimittel in hohen Dosierungen und über eine längere Zeit angewendet wird)
      • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
        • Störungen im Blut, wie z. B. Verminderung der Gesamtzahl der weißen Blutkörperchen oder der Blutplättchen. Dies kann zu Schwäche und blauen Flecken führen oder das Auftreten von Infekten erhöhen.
        • Niedrige Natriumkonzentrationen im Blut. Dies kann zu Schwäche, Übelkeit (Erbrechen) und Muskelkrämpfen führen.
        • Erregung, Verwirrtheitszustände, Depressionen
        • Geschmacksveränderungen
        • Plötzlich auftretende pfeifende Atmung oder Kurzatmigkeit (Bronchialkrämpfe)
        • Entzündung des Mundinnenraums
        • Eine als „Soor" bezeichnete Infektion, die den Magen-Darm-Trakt betreffen kann und von einem Pilz hervorgerufen wird
        • Haarausfall (Alopezie)
        • Hautausschlag durch Sonneneinstrahlung
        • Gelenkschmerzen (Arthralgie) oder Muskelschmerzen (Myalgie)
        • generelles Unwohlsein und verminderter Antrieb
        • Vermehrtes Schwitzen
      • Sehr selten (kann bis zu 1 von 10.000 Behandelten betreffen)
        • Veränderungen des Blutbilds einschließlich Agranulozytose (Fehlen weißer Blutkörperchen)
        • Aggressivität
        • Sehen, Fühlen und Hören von Dingen, die nicht vorhanden sind (Halluzinationen)
        • Schwere Leberfunktionsstörungen, die zu Leberversagen und Gehirnentzündung führen
        • Muskelschwäche
        • Schwere Nierenfunktionsstörungen
        • Vergrößerung der männlichen Brust
      • Nicht bekannt (Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar)
        • Niedrige Magnesiumwerte in Ihrem Blut können sich als Erschöpfung, unfreiwillige Muskelkontraktionen, Verwirrtheit, Krämpfe, Schwindelgefühl und erhöhte Herzfrequenz äußern. Dies ist wahrscheinlicher, wenn das Arzneimittel mehr als 3 Monate bei Ihnen angewendet wurde. Wenn eines dieser Symptome bei Ihnen auftritt, informieren Sie umgehend Ihren Arzt. Niedrige Magnesiumwerte können außerdem zu einer Absenkung der Kalium- und Calciumwerte im Blut führen. Ihr Arzt wird möglicherweise regelmäßige Blutuntersuchungen zur Kontrolle Ihrer Magnesiumwerte durchführen.
        • Darmentzündung (führt zu Durchfall)
        • Ausschlag, eventuell verbunden mit Schmerzen in den Gelenken
    • In sehr seltenen Fällen kann das Arzneimittel die weißen Blutkörperchen beeinflussen und zu einer Immunschwäche führen. Wenn Sie eine Infektion mit Symptomen wie Fieber und einem stark reduzierten allgemeinen Gesundheitszustand haben oder Fieber mit Symptomen einer lokalen Infektion, wie Schmerzen im Nacken, Rachen, Mund oder Schwierigkeiten beim Wasserlassen, müssen Sie Ihren Arzt so schnell wie möglich aufsuchen. Er wird dann schnellstmöglich ein Fehlen an weißen Blutkörperchen (Agranulozytose) durch einen Bluttest ausschließen. Es ist wichtig, dass Sie Ihren Arzt über die von Ihnen zurzeit eingenommenen Medikamente informieren.
  • Meldung von Nebenwirkungen
    • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen
  • Anwendung zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder das medizinische Fachpersonal, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen / anwenden, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen / angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel einzunehmen / anzuwenden, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt. Dies ist wichtig, weil Esomeprazol die Wirkweise einiger Arzneimittel beeinflussen kann und weil einige Arzneimittel Einfluss auf die Wirkung des Arzneimittels haben können.
    • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden, wenn Sie ein Arzneimittel, das Nelfinavir enthält, einnehmen (zur Behandlung einer HIV-Infektion).
    • Bitte teilen Sie Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal mit, wenn Sie eines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • Atazanavir (zur Behandlung einer HIV-Infektion)
      • Clopidogrel (zur Vorbeugung von Blutgerinnseln)
      • Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol (zur Behandlung von Infektionen, die durch einen Pilz hervorgerufen werden)
      • Erlotinib (zur Behandlung von Krebs)
      • Citalopram, Imipramin oder Clomipramin (zur Behandlung von Depressionen)
      • Diazepam (zur Behandlung von Unruhe, zur Entspannung von Muskeln oder bei Epilepsie)
      • Phenytoin (angewendet bei Epilepsie). Wenn Sie Phenytoin einnehmen, muss Ihr Arzt Kontrolluntersuchungen zu Beginn und am Ende der Anwendung des Arzneimittels durchführen.
      • Arzneimittel, die zur Blutverdünnung angewendet werden, wie z. B. Warfarin. Ihr Arzt muss möglicherweise Kontrolluntersuchungen zu Beginn und am Ende der Einnahme des Arzneimittels durchführen.
      • Cilostazol (zur Behandlung von Claudicatio intermittens - einem Schmerz, der beim Gehen in Ihren Beinen aufgrund von Durchblutungsstörungen auftritt)
      • Cisaprid (angewendet bei Verdauungsstörungen und Sodbrennen)
      • Digoxin (angewendet zur Behandlung von Herzproblemen)
      • Methotrexat (ein Arzneimittel, das in hohen Dosen bei der Chemotherapie zur Behandlung von Krebs eingesetzt wird) - wenn Sie Methotrexat in hoher Dosis einnehmen, setzt Ihr Arzt die Behandlung mit dem Arzneimittel möglicherweise vorübergehend ab
      • Tacrolimus (angewendet bei Organtransplantationen)
      • Rifampicin (angewendet zur Behandlung von Tuberkulose)
      • Johanniskraut (Hypericum perforatum) (angewendet zur Behandlung von Depressionen)
Gegenanzeigen
  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden
    • wenn Sie allergisch gegen Esomeprazol oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.
    • wenn Sie allergisch gegen andere Protonenpumpenhemmer sind (z. B. Pantoprazol, Lansoprazol, Rabeprazol, Omeprazol).
    • wenn Sie ein Arzneimittel, das Nelfinavir enthält, einnehmen (zur Behandlung einer HIV-Infektion).
  • Das Arzneimittel darf nicht bei Ihnen angewendet werden, wenn einer der oben angeführten Punkte auf Sie zutrifft. Wenn Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder dem medizinischen Fachpersonal, bevor das Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.
Schwangerschaft und Stillzeit
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, oder wenn Sie vermuten schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker um Rat, bevor dieses Arzneimittel bei Ihnen angewendet wird.
    • Ihr Arzt wird entscheiden, ob das Arzneimittel während dieser Zeit bei Ihnen angewendet werden kann.
  • Stillzeit
    • Es ist nicht bekannt, ob Esomeprazol in die Muttermilch übergeht. Daher sollte das Arzneimittel bei Ihnen nicht angewendet werden, wenn Sie stillen.
Patientenhinweise
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie vor der Anwendung mit dem Arzneimittel mit Ihrem Arzt, wenn
      • Sie eine schwere Leberfunktionsstörung haben.
      • Sie eine schwere Nierenfunktionsstörung haben.
      • wenn Sie jemals infolge einer Behandlung mit einem vergleichbaren Arzneimittel, das ebenfalls die Magensäure reduziert, Hautreaktionen festgestellt haben.
      • bei Ihnen ein bestimmter Bluttest (Chromogranin A) geplant ist.
    • Das Arzneimittel kann die Symptome anderer Erkrankungen überdecken. Sprechen Sie daher umgehend mit Ihrem Arzt, wenn eine der folgenden Angaben vor oder nach der Anwendung mit dem Arzneimittel auf Sie zutrifft:
      • Sie verlieren aus keinem ersichtlichen Grund viel Gewicht und haben Probleme mit dem Schlucken.
      • Sie bekommen Bauchschmerzen oder Verdauungsstörungen.
      • Sie erbrechen Nahrung oder Blut.
      • Sie scheiden schwarzen Stuhl aus (blutige Fäzes).
    • Die Anwendung eines Protonenpumpenhemmers wie Esomeprazol kann Ihr Risiko für Hüft-, Handgelenks-, und Wirbelsäulenfrakturen leicht erhöhen, besonders wenn dieser über einen Zeitraum von mehr als einem Jahr angewendet wird. Informieren Sie Ihren Arzt, wenn Sie Osteoporose haben oder wenn Sie Kortikosteroide (diese können das Risiko einer Osteoporose erhöhen) einnehmen.
    • Falls bei Ihnen ein Hautausschlag auftritt, insbesondere in den der Sonne ausgesetzten Hautbereichen, informieren Sie unverzüglich Ihren Arzt, da Sie die Behandlung mit dem Arzneimittel eventuell abbrechen sollten. Vergessen Sie nicht, auch andere gesundheitsschädliche Auswirkungen wie Gelenkschmerzen zu erwähnen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Es ist unwahrscheinlich, dass das Arzneimittel Ihre Fähigkeit, Auto zu fahren oder Maschinen zu bedienen, beeinträchtigt. Es können jedoch Nebenwirkungen wie Schwindel (gelegentlich) oder verschwommenes Sehen (gelegentlich) auftreten. Wenn Sie davon betroffen sind, sollten Sie nicht aktiv am Straßenverkehr teilnehmen und keine Maschinen bedienen.

Ihre letzten Aktivitäten

Angesehene Produkte