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Otriven® SinuSpray 0,1 %
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  • PZN
    09922155Produktkennzeichnung
  • Darreichung
    Nasenspray
  • Marke
    Otriven
  • Hersteller
    GlaxoSmithKline Consumer Healthcare

Produktdetails & Pflichtangaben

Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 1 mg Xylometazolin hydrochlorid

Hilfsstoffe

  • Wasser, gereinigtes
  • Sorbitol
  • Natriumchlorid
  • Macrogol glycerolhydroxystearat
  • Natriumdihydrogenphosphat-2-Wasser
  • Dinatriumhydrogenphosphat
  • Dinatrium edetat-2-Wasser
  • Levomenthol
  • Cineol
  • Benzalkonium chlorid

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel ist ein Mittel zur Anwendung in der Nase (Rhinologikum) und enthält das Alpha-Sympathomimetikum Xylometazolin.
  • Xylometazolin hat gefäßverengende Eigenschaften und bewirkt dadurch Schleimhautabschwellung.
  • Anwendungsgebiet
    • Zur Abschwellung der Nasenschleimhaut bei Schnupfen, anfallsweise auftretendem Fließschnupfen (Rhinitis vasomotorica), allergischem Schnupfen (Rhinitis allergica).
    • Zur Erleichterung des Sekretabflusses bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen sowie bei Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen.
  • Das Arzneimittel ist für Erwachsene und Schulkinder bestimmt.

Dosierung

  • Wenden Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung an. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Bei Erwachsenen und Schulkindern wird nach Bedarf bis zu 3-mal täglich ein Sprühstoß in jede Nasenöffnung eingebracht.
    • Das Arzneimittel ist für Schulkinder über 6 Jahren und Erwachsene geeignet. Es darf nicht bei Kindern der Altersgruppe unter 6 Jahren angewendet werden.
    • Für Kinder von 2 - 6 Jahren stehen Ihnen Präparate mit 0,05 % Xylometazolinhydrochlorid sowie für Säuglinge und Kleinkinder Präparate mit 0,025 % Xylometazolinhydrochlorid zur Verfügung.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Das Präparat sollte nicht länger als 7 Tage angewendet werden, es sei denn auf ärztliche Anordnung.
    • Eine erneute Anwendung sollte erst nach einer Pause von mehreren Tagen erfolgen. Die Anwendung bei chronischem Schnupfen darf wegen der Gefahr des Schwundes der Nasenschleimhaut nur unter ärztlicher Kontrolle erfolgen.

 

  • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung des Präparates zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge angewendet haben, als Sie sollten,
    • sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren.
    • Vergiftungen können durch erhebliche Überdosierung oder durch versehentliches Einnehmen des Arzneimittels auftreten.
    • Das klinische Bild einer Vergiftung mit Xylometazolin kann verwirrend sein, da sich Phasen der Stimulation mit Phasen einer Unterdrückung des zentralen Nervensystems und des Herz-Keislaufsystems abwechseln können. Besonders bei Kindern kommt es nach Überdosierung häufig zu zentralnervösen Effekten mit Krämpfen und Koma, langsamem Herzschlag, Atemstillstand sowie einer Erhöhung des Blutdrucks, der von Blutdruckabfall abgelöst werden kann.
    • Symptome einer Stimulation des zentralen Nervensystems sind Angstgefühl, Erregung, Halluzination und Krämpfe.
    • Symptome infolge der Hemmung des zentralen Nervensystems sind Erniedrigung der Körpertemperatur, Lethargie, Schläfrigkeit und Koma.
    • Folgende weitere Symptome können auftreten:
      • Pupillenverengung (Miosis), Pupillenerweiterung (Mydriasis), Fieber, Schwitzen, Blässe, bläuliche Verfärbung der Haut infolge der Abnahme des Sauerstoffgehaltes im Blut (Zyanose), Herzklopfen, Atemdepression und Atemstillstand (Apnoe), Übelkeit und Erbrechen, psychogene Störungen, Erhöhung oder Erniedrigung des Blutdrucks, unregelmäßiger Herzschlag, zu schneller/zu langsamer Herzschlag.
    • Bei Vergiftungen ist sofort ein Arzt zu informieren, Überwachung und Therapie im Krankenhaus sind notwendig.

 

  • Wenn Sie die Anwendung vergessen haben
    • Wenden Sie nicht die doppelte Dosis an, wenn Sie die vorherige Anwendung vergessen haben, sondern fahren Sie mit der Anwendung laut Dosierungsanleitung fort.

Art und Weise

  • Das Präparat ist für die nasale Anwendung bestimmt.
  • Es empfiehlt sich, vor der Anwendung des Präparates die Nase gründlich zu schnäuzen.
  • Mit Hilfe des Sprays lässt sich das Präparat leicht über die ganze Oberfläche der Nasenschleimhaut verteilen. Der Sprühnebel legt sich über alle Wege der Nasenhöhle. Die Sprühflasche muss zur Erzeugung eines Sprühnebels mit ihrer Öffnung senkrecht nach oben gehalten werden. Man führt den Sprühansatz in jedes Nasenloch, drückt einmal kurz und kräftig auf die Sprühflasche und zieht sie dann wieder zurück, bevor man mit dem Druck nachlässt. Während des Sprühvorgangs leicht durch die Nase einatmen.
  • Die letzte Anwendung an jedem Behandlungstag sollte günstigerweise vor dem Zubettgehen erfolgen.
  • Aus hygienischen Gründen und zur Vermeidung von Infektionen wird darauf hingewiesen, dass jede Dosiereinheit immer nur von einem Patienten verwendet werden darf.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann das Präparat Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 von 10 Behandelten
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Mögliche Nebenwirkungen
    • Erkrankungen des Nervensystems
      • Sehr selten: Unruhe, Schlaflosigkeit, Müdigkeit (Schläfrigkeit, Sedierung), Kopfschmerzen, Halluzinationen (vorrangig bei Kindern).
    • Herzerkrankungen
      • Selten: Herzklopfen, beschleunigte Herztätigkeit (Tachykardie), Blutdruckerhöhung.
      • Sehr selten: Herzrhythmusstörungen.
    • Erkrankungen der Atemwege, des Brustraums und Mediastinums
      • Häufig: Brennen und Trockenheit der Nasenschleimhaut, Niesen.
      • Gelegentlich: Nach Abklingen der Wirkung stärkeres Gefühl einer „verstopften" Nase, Nasenbluten.
      • Sehr selten: Atemstillstand bei jungen Säuglingen und Neugeborenen.
    • Skelettmuskulatur-, Bindegewebs- und Knochenerkrankungen
      • Sehr selten: Krämpfe (insbesondere bei Kindern).
    • Erkrankungen des Immunsystems
      • Gelegentlich: Überempfindlichkeitsreaktionen (Hautausschlag, Juckreiz, Schwellung von Haut und Schleimhaut).
  • Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die hier nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.
  • Bei gleichzeitiger Anwendung des Präparates und bestimmten stimmungsaufhellenden Arzneimitteln (MAO-Hemmern vom Tranylcypromin-Typ oder trizyklische Antidepressiva) sowie blutdrucksteigernden Arzneimitteln kann durch Wirkungen auf Herz- und Kreislauffunktionen eine Erhöhung des Blutdrucks auftreten.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Xylometazolin oder einen der sonstigen Bestandteile sind
    • bei einer bestimmten Form eines chronischen Schnupfens (Rhinitis sicca)
    • bei Zustand nach operativer Entfernung der Zirbeldrüse durch die Nase (transsphenoidaler Hypophysektomie) oder anderen operativen Eingriffen, die die Hirnhaut freilegen
    • bei Kindern unter 6 Jahren.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Da die Sicherheit einer Anwendung in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie das Arzneimittel nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen/Risiko-Abwägung vorgenommen hat.
  • Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine Überdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann.

Patientenhinweise

  • Bei den folgenden Erkrankungen und Situationen dürfen Sie das Präparat nur nach Rücksprache mit Ihrem Arzt anwenden:
    • bei einem erhöhtem Augeninnendruck, insbesondere Engwinkelglaukom
    • schweren Herz-Kreislauf-Erkrankungen (z.B. koronarer Herzkrankheit) und Bluthochdruck (Hypertonie)
    • wenn Sie mit Monoaminooxidase-Hemmern (MAO-Hemmern) und anderen potentiell blutdrucksteigernden Arzneimitteln behandelt werden
    • Tumor der Nebenniere (Phäochromozytom)
    • Stoffwechselstörungen, wie z.B. Überfunktion der Schilddrüse (Hyperthyreose) und Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus)
    • Prostatavergrößerung
    • Stoffwechselerkrankung (Porphyrie)
    • Der Dauergebrauch von schleimhautabschwellenden Arzneimitteln kann zu einer chronischen Schwellung und schließlich zum Schwund der Nasenschleimhaut führen.
  • Was ist bei Kindern und älteren Menschen zu berücksichtigen?
    • Das Präparat darf nicht angewendet werden bei Kindern unter 6 Jahren.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen
    • Bei bestimmungsgemäßem Gebrauch sind keine Beeinträchtigungen zu erwarten.
Fragen und Antworten
Produktbewertungen

Fragen und Antworten zu Otriven® SinuSpray 0,1 %

Beantwortet von unseren Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen.

Darf man Otriven SinuSpray 0,1 % in der Schwangerschaft anwenden?

Frage von Alena W.

Bitte besprechen Sie mit Ihrem Arzt, ob Sie Otriven SinuSpray 0,1 % in der Schwangerschaft anwenden dürfen. In der Packungsbeilage (Stand Oktober 2012) wird dazu die folgende Information gegeben:

"Schwangerschaft und Stillzeit Da die Sicherheit einer Anwendung von Otriven SinuSpray 0,1 % in der Schwangerschaft und Stillzeit nicht ausreichend belegt ist, dürfen Sie Otriven SinuSpray 0,1 % nur auf Anraten Ihres Arztes anwenden und nur nachdem dieser eine sorgfältige Nutzen-/ Risiko-Abwägung vorgenommen hat. Während der Schwangerschaft und Stillzeit darf die empfohlene Dosierung nicht überschritten werden, da eine ̈berdosierung die Blutversorgung des ungeborenen Kindes beeinträchtigen oder die Milchproduktion vermindern kann."

Bitte lesen Sie sorgfältig die gesamte Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist Otriven SinuSpray 0,1 %?

Frage von Jesse M.

Otriven SinuSpray 0,1 % ist ein Nasenspray, das Sie bei Schnupfen unterstützend anwenden können.

Das Spray wird bei einer Nasennebenhöhlenentzündung (Sinusitis = Schnupfen), anfallsweise auftretendem Fließschnupfen, allergischem Schnupfen und bei einem Katarrh des Tubenmittelohrs in Verbindung mit Schnupfen angewendet.

Der in Otriven SinuSpray enthaltene Wirkstoff Xylometazolinhydrochlorid schwellt die entzündete Nasenschleimhaut ab. Dadurch kann das infektiöse Schnupfensekret einfacher abfließen und Sie können wieder besser atmen.

Außerdem enthält Otriven SinuSpray 0,1 % die Aromastoffe Menthol und Eukalyptusöl. Menthol hat einen kühlenden Effekt und vermittelt das Gefühl. besser atmen zu können.

Das Nasenspray darf nur kurzzeitig angewendet werden.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie oft soll man Otriven SinuSpray 0,1 % anwenden?

Frage von Ryan B.

Sie wenden Otriven SinuSpray 0,1 % immer so an, wie es Ihnen Ihr Arzt oder Apotheker empfohlen hat, beziehungsweise wie es in der Packungsbeilage beschrieben wird.

In der Packungsbeilage (Stand Oktober 2012) wird die folgende Dosierung für Erwachsene und Schulkinder ab 6 Jahren empfohlen:

  • Je nach Bedarf maximal 3-mal täglich ein Sprühstoß in jedes Nasenloch sprühen.

Sie dürfen das Nasenspray ohne ärztlichen Rat nicht länger als 7 Tage lang anwenden.

Bitte lesen Sie sorgfältig die aktuelle Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

32 Produktbewertungen zu Otriven® SinuSpray 0,1 %

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  • Schnelle Wirkung

    von Eva-Maria R. am 03.06.2021

    Das Produkt macht die Nase sofort frei. Brennt bei empfindlicher Schleimhaut

  • Schnelle und korrekte Lieferung

    von Manfred K. am 13.05.2021

    Sehr gutes Produkt bei entsprechender Indikation

  • Otriven

    von Ursula K. am 22.12.2020

    Hilft sofort bei verstpfter Nase. Man kann vor allem nachts gut schlafen.

  • Otriven

    von Alfons B. am 06.12.2020

    Das einzige was hilft

  • Otriven® SinuSpray 0,1 %

    von Stefan H. am 15.11.2020

    Super - hilft sehr gut bei verstopfter Nase