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Myrtol der pflanzliche Schleimlöser für Kinder ab 6 Jahren

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Myrtol der pflanzliche Schleimlöser für Kinder ab 6 Jahren
Packungsgröße: 100 St | magensaftresistente Weichkapseln

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  • PZN / EAN
    10944742 / 4029125062669
  • Darreichung
    magensaftresistente Weichkapseln
  • Marke
    GeloMyrtol
  • Hersteller
    G. Pohl-Boskamp GmbH & Co. KG (D)

Produktdetails & Pflichtangaben

Hilft bei Bronchitis und Entzündungen der Nasennebenhöhlen
Myrtol
Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • Apfelsinenschalenöl-Destillat
  • Myrthenöl-Destillat
  • Zitronenöl-Destillat
  • Eucalyptusöl-Destillat

Hilfsstoffe

  • Triethylcitrat
  • Hypromellose acetatsuccinat
  • Ammonium glycyrrhizat
  • Gelatine
  • Triglyceride, mittelkettige
  • Wasser, gereinigtes
  • Natriumdodecylsulfat
  • Dextrin
  • Sorbitol 70
  • Glycerol
  • Talkum
Weitere Produktinformationen
Indikation:
  • Das Arzneimittel ist ein pflanzliches Arzneimittel zur Schleimlösung in den Atemwegen.
  • Anwendungsgebiete:
    • Zur Schleimlösung und Erleichterung des Abhustens bei akuter und chronischer Bronchitis. Zur Schleimlösung bei Entzündungen der Nasennebenhöhlen (Sinusitis).
Dosierung:
  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau nach der Anweisung ein. Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Falls vom Arzt nicht anders verordnet, ist die übliche Dosis:
    • Soweit nicht anders verordnet, nehmen Kinder im Alter von 6 bis 12 Jahren 3 bis 4-mal täglich 1 Kapsel ein. Bei chronischen Krankheitsbildern sind 3-mal täglich 1 oder 2-mal täglich 2 Kapseln einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.
    • Erwachsene und Jugendliche über 12 Jahren nehmen bei akuten entzündlichen Krankheitsbildern 3 bis 5-mal täglich 2 Kapseln ein. Bei chronischen Krankheitsbildern sind 2 bis 4-mal täglich 2 Kapseln einzunehmen. Diese Dosierung wird ebenfalls zur Dauerbehandlung empfohlen.

 

  • Dauer der Anwendung:
    • Die Dauer der Behandlung mit dem Arzneimittel richtet sich nach dem Beschwerdebild. Bei chronischen Atemwegserkrankungen ist eine Dauerbehandlung möglich.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge von dem Arzneimittel eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Benachrichtigen Sie bitte Ihren Arzt. Dieser kann über gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden. Möglicherweise treten die unten aufgeführten Nebenwirkungen verstärkt auf.

 

  • Wenn Sie die Einnahme von dem Arzneimittel vergessen haben:
    • Nehmen Sie beim nächsten Mal nicht etwa die doppelte Menge ein, sondern führen Sie die Anwendung, wie von Ihrem Arzt verschrieben oder in der Dosierungsanleitung beschrieben, fort.

 

 

 

Art und Weise:
  • Nehmen Sie das Arzneimittel eine halbe Stunde vor dem Essen mit reichlich kalter Flüssigkeit ein. Zur Erleichterung der Nachtruhe kann die letzte Dosis vor dem Schlafengehen eingenommen werden.
Nebenwirkungen:
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
    • Bei den Häufigkeitsangaben zu Nebenwirkungen werden folgende Kategorien zu Grunde gelegt:
      • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
      • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
      • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
      • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
      • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
      • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
    • Mögliche Nebenwirkungen:
      • Häufig: Magen- oder Oberbauchschmerzen
      • Gelegentlich: allergische Reaktionen (wie Atemnot, Gesichtsschwellung, Nesselsucht, Hautausschlag, Juckreiz); Entzündung der Magenschleimhaut oder der Darmschleimhaut, Übelkeit, Erbrechen, Durchfall oder andere Verdauungsstörungen; Geschmacksveränderungen; Kopfschmerzen oder Schwindel
      • Sehr selten: In-Bewegung-Setzen von vorhandenen Nieren- und Gallensteinen
      • Nicht bekannt: schwere anaphylaktische Reaktionen
  • Gegenmaßnahmen:
    • Sollten sie eine der oben genannten Nebenwirkungen, insbesondere allergische Reaktionen mit Atemnot oder Kreislaufstörungen beobachten, setzen Sie das Arzneimittel ab und informieren Sie sofort einen Arzt, damit er über den Schweregrad und gegebenenfalls erforderliche Maßnahmen entscheiden kann.
  • Informieren Sie ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht hier aufgeführt sind.


Wechselwirkungen:
  • Bei Einnahme von dem Arzneimittel mit anderen Arzneimitteln:
    • Die Wirkungen anderer Arzneimittel können abgeschwächt/verkürzt werden. Beim Menschen konnte eine derartige Wirkung bei bestimmungsgemäßer Anwendung von dem Arzneimittel jedoch bisher nicht festgestellt werden. Für das Arzneimittel liegen keine ausreichenden Untersuchungen zu Wechselwirkungen vor. Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen/anwenden bzw. vor kurzem eingenommen/angewendet haben, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt
Gegenanzeigen:
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden:
    • wenn Sie entzündliche Erkrankungen im Magen-Darmbereich und im Bereich der Gallenwege sowie schwere Lebererkrankungen haben,
    • wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Eucalyptusöl, Süßorangenöl, Myrtenöl oder Zitronenöl sowie Cineol, den Hauptbestandteil von Eucalyptusöl, oder einen der sonstigen Bestandteile von dem Arzneimittel sind,
    • von Säuglingen und Kindern unter 6 Jahren.
Schwangerschaft und Stillzeit:
  • Schwangerschaft und Stillzeit:
    • Fragen Sie vor der Einnahme von allen Arzneimitteln Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
    • Schwangerschaft:
      • Da keine Untersuchungen an schwangeren Frauen vorliegen, darf das Arzneimittel in der Schwangerschaft nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt verordnet werden.
    • Stillzeit:
      • Wegen der fettlöslichen Eigenschaften des Wirkstoffes ist mit einem Übertritt in die Muttermilch zu rechnen. Daher darf Gelomyrtol® in der Stillzeit nur nach sorgfältiger Nutzen-Risiko-Abwägung durch den Arzt angewendet werden.
Patientenhinweise:
  • Besondere Vorsicht bei der Einnahme von dem Arzneimittel ist erforderlich:
    • Wenn Sie unter länger anhaltenden oder sich verschlimmernden Beschwerden, Auftreten von Atemnot, Fieber wie auch eitrigem oder blutigem Auswurf leiden, sollten Sie umgehend einen Arzt aufsuchen.
    • Der Kapselinhalt darf zur Behandlung von Kindern nicht zur Inhalation verwendet werden.
    • Wenn Sie unter Asthma bronchiale, Keuchhusten oder anderen Atemwegserkrankungen, die mit einer ausgeprägten Überempfindlichkeit der Atemwege einhergehen, leiden, sollten Sie das Arzneimittel nur nach Rücksprache mit ihrem Arzt einnehmen.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.

 

29 Produktbewertungen27 zu Myrtol der pflanzliche Schleimlöser für Kinder ab 6 Jahren

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  • 27
    Das Spray funktioniert prima

    von Petra S. am 05.02.2024

    Wir kaufen das Nasenspray regelmäßig zur Grippezeit. Es ist angenehm in der Anwendung. Sehr gut verträglich, sogar unsere Kinder nehmen es gut an ohne zu jammern, wir geben das Spray den Kindern zwar nur bei dringlicher Notwendigkeit, doch dieses hilft ohne das sie es als unangenehm entbinden.

  • 27
    Top Produkt

    von Stefan P. am 12.11.2023

    Top Produkt seid dem ich es benutze wenn ich Schnupfen habe kann das Sekret sehr gut ablaufen und durch die Ätherischen Öle brennt die Nase nicht so schlimm. Am besten finde ich fuktoniert es wenn man es über die Nacht einnimmt und am Morgen kommt sehr viel Sekret raus. Am besten morgen mittags abends.

  • 27
    Nie wieder ohne

    von Nathaniel Johannes M. am 10.09.2023

    Wir benutzen Myrtol schon seit Jahren in der Erkältungszeit. Bereits bei den ersten Anzeichen beginnen wir die Einnahme und die Erkältung bricht oft gar nicht komplett aus. Super angenehm in der Einnahme, selbst für unseren Sohn. Wir möchten darauf nicht mehr verzichten und bestellen regelmäßig Nachschub für Zuhause. Auch der Preis ist gut.

  • 27
    Schleimlösend

    von christiane r. am 18.08.2023

    Ich finde es mega gut hilft auch viel besser als jeglicher Hustensaft

  • 27
    Geeignet für Kinder

    von Simone F. am 23.02.2023

    Wenn meine Kinder krank sind, gebe ich ihnen Myrtol. Da die Weichkapseln ab 6 Jahren geeignet sind, ist es kein Problem für meine Kinder sie zu schlucken. Lindert schnell und effektiv Erkältungssymptome

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