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Chirurgisches Forum 2005 für experimentelle und klinische Forschung 122. Kongress der Deutschen G...

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    9783540248880
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Chirurgisches Forum 2005 für experimentelle und klinische Forschung 122. Kongress der Deutschen G...
Weitere Produktinformationen
Fritz-Linder-Preisträgersitzung.- Der liposomale Gentransfer von C-Natriuretischem Peptid (CNP) verhindert die Bildung von Neointima und fördert das Wachstum von Endothelzellen.- VEGF Regulation durch Activin A im humanen hepatozellulären Karzinom.- Signifikante Steigerung der Leberregeneration durch systemische Erythropoietingabe nach linkslateraler Hemihepatektomie.- NKR-P1B Rezeptoren der Ratte sind polymorph und wirken als Alloantigen.- Generierung von insulinproduzierenden »Neo-Inselzellen« aus humanen Monozyten — Analyse des Differenzierungsstatus.- Langzeitergebnisse nach Polytrauma: Standardisierte Messung der Lebensqualität mit GOS, EuroQuol und SF-36.- Molekulare Onkologie: Genomische Analyse und Genexpression.- Entwicklung eines Interphase-FISH-Systems zur Detektion chromosomaler Aneuploidien und Genalterationen im Pankreassekret.- Assoziation von Keimbahnmutationen im RET-Protoonkogen mit dem sporadischen Adenokarzinom des Magens.- Identifikation von potentiellen chromosomalen Verlusten und Amplifikationen durch vergleichende chromosomale Genexpressionsanalyse (CCGEA) beim kolorektalen Karzinom.- Quantitative Genexpressionsanalyse mittels Light Cycler an HNPCC-Tumoren.- Probleme der HNPCC-Diagnostik am Beispiel der molekularen Analyse von kolorektalen Adenomen — Ergebnisse einer Follow-up Studie.- Microarray-Genexpressionsanalyse zur Prädiktion der Response einer neoadjuvanten Radiochemotherapie bei lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese I.- Die stressinduzierte Casein Kinase 1 delta kann die Spindeldynamik durch direkte Interaktion mit dem Mikrotubuli assoziierten Protein MAP1A beeinflussen.- Coxibe — mehr als Cyclooxygenasehemmer?.- Die ansteigende Cyclooxygenase-2 Expression in der Metaplasie-Dysplasie-Karzinom Sequenz beim Barrett-Karzinom ist nicht assoziiert mit der inflammatorischen Umgebungsreaktion.- Regulation angiogener Wachstumsfaktoren (VEGF-A und C) durch Cyclooxygenasen (COX-1 und 2) beim Barrett-Karzinom: Implikationen für Chemopräventionskonzepte.- Inwieweit beeinflusst eine dauerhafte enterale Ernährung mit unterschiedlichen Fettsäurekompositionen (n-3, n-6 und n-9) die Inzidenz von Primärtumoren und Lebermetastasen sowie den hepato-pankreatischen Eicosanoidstoffwechsel beim duktalen Pankreaskarzinom?.- Homing ösophagealer Karzinomzellen in Lymphknoten und ins Knochenmark — Rolle der CXCR4-Expression.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese II.- Invasion statt Apoptose — eine neue Funktion des Todesrezeptors CD95 bei Pankreaskarzinomzellen.- SPARC (Secreted Protein Acidic and Rich in Cysteine) beeinflusst das Wachstum und die Invasivität des Pankreaskarzinoms.- Der neurotropische Wachstumsfaktor Artemin induziert eine Steigerung der Krebszellinvasion im Pankreaskarzinom.- Spezifische Überexpression von Neuromedin U erhöht die Invasivität durch c-met Regulation beim Pankreaskarzinom.- Notch Pathway und neurovaskuläre Entwicklung beim humanen Pankreaskarzinom.- Robo/Slit-Signalling bei der Angiogenese des humanen Pankreaskarzinom.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese III.- Ein neues Modell zur Quantifizierung der Tumorzellmigration in vivo.- Organspezifische Adhäsion metastatischer humaner Kolonkarzinomzellen in unterschiedlichen Targetorganen in vivo.- Inhibition früher Schritte der Metastasierung durch Blockade von FAK (Focal Adhesion Kinase) in vivo.- Phospholipide reduzieren die intraperitoneale Tumorzelladhäsion in Ratten.- Intraperitoneale Applikation trifunktioneller Antikörper: Ein neuartiges Konzept zur Behandlung der Peritonealkarzinose solider Tumoren.- Molekulare Onkologie: Diagnose.- Molekulare Bildgebung des Mammakarzinoms in einem transgenen Mausmodell.- Phänotyp minimal residualer Tumorzellen beim Mammakarzinom — Therapeutische Implikationen?.- Heterogene Expression des Östrogenrezeptors beim primären Mammakarzinom und disseminierten Tumorzellen im Knochenmark.- Die Expression des Östrogenrezeptors beta (ER?) bei Colonkarzinom ist bei Männern und niedrig differenzierten Tumoren stärker vermindert als bei Frauen und hoch differenzierten Tumoren.- Nachweis methylierter DNA im Stuhl — ein vielversprechender Ansatz zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms.- Identifizierung und Validierung von spezifischen Methylierungsmarkern zur Klassifizierung von kolorektalen Karzinomen und normalem Kolongewebe.- Molekulare Onkologie: Immunologie und Therapie.- Regulation der anti-Tumor-Immunantwort bei Patienten mit kolorektalem Karzinom.- Immunkompetenz bei Melanompatienten des Stadiums III–IV: Konsequenzen für eine aktiv spezifische Immuntherapie.- Die Rolle peripherer mononukleärer Zellen bei der Entwicklung der Kachexie bei Patienten mit Pankreaskarzinom.- Inhibition von mTOR reduziert Tumorwachstum und Angiogenese des Magenkarzinoms in einem experimentellen Modell.- Rolle von Hitze-Schock-Protein (HSP) 90 bei der Stabilisierung und Aktivierung des Hypoxie-induzierbaren Faktors (HIF) 1: HSP90-Antagonisten als ein Therapieansatz in der anti-HIF-1 Tumortherapie.- HTI-286 inhibiert die Proliferation von hepatischen Tumorzellen: in-vitro und in-vivo Studie.- Molekulare Onkologie: Therapie.- Die humane IIIb-mRNA-Splicevariante des FGFR1 ist ein funktionsfähiger Tyrosinkinaserezeptor und hemmt das Wachstum von Pankreaskarzinomzellen.- Therapeutischer Effekt des Gentransfers von Flt3-Ligand beim experimentellen Pankreaskarzinom.- Die Applikation von Adeno-assoziierten Viren Typ 2 (AAV-2) führt zur Tumorprotektion in einem syngenen Rattenmodell des Pankreaskarzinoms.- Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms in einem immunkompetenten Rattenmodell: Suramin unterdrückt Primärtumorwachstum und Metastasierung nahezu vollständig.- Rapamycin-induzierter Endothelzelltod mit Tumorgefäß-thrombosierung optimieren den cytotoxischen Effekt von Gemcitabine in der Therapie des Pankreaskarzinoms.- Die Hemmung von Hämoxygenase-1 (HO-1) sensibilisiert Pankreaskarzinomzellen für Chemo- und Radiotherapie.- Klinische Onkologie: Prognose.- Präoperativer Nachweis freier peritonealer Tumorzellen in kurativ resezierten Magenkarzinomen UICC Stadium I.- Der Nachweis von Cytokeratin 20 im Blut von Patienten mit Magenkarzinomen ist ein unabhängiger Prognoseparameter.- Prognostische Bedeutung der hämatogenen Tumorzelldissemination bei Patienten mit einem kolorektalen Karzinom im UICC Stadium II.- Prognostische Bedeutung der Detektion disseminierter Tumorzellen bei Patienten mit Kolonkarzinom.- Nachweis und prognostische Bedeutung einer erhöhten hämatogenen Tumorzellaussaat nach Endosonographie bei Patienten mit einem Rektumkarzinom.- Untersuchung zur prognostischen Wertigkeit tumorrelevanter molekularer Marker bei Patienten mit kolorektalem Karzinom.- Klinische Onkologie: Therapie.- In-vivo-Evaluation eines 3D-Planungssystems für die in-situ-Ablation von Lebertumoren — Validierung des Kühleffektes von Lebergefäßen auf intrahepatisch induzierte und simulierte Thermoläsionen.- Die thorakale Vagotomie als Ursache von Tachyarrhythmien und kardialen Regulationsstörungen nach Ösophagus- resektionen — Eine tierexperimentelle Untersuchung.- Inzidenz und prognostische Bedeutung von Lymphknoten-skip-Metastasen bei Patienten mit Karzinomen des Ösophagus und der Cardia.- Kurz- und Langzeittoxizität einer einseitigen Lungen- Chemoembolisation mit Carboplatin am Schweinemodell.- Laserinduzierte Thermotherapie von Lungentumoren — Erstellung einer Dosis-Wirkungsbeziehung von Applikationssystemen für den klinischen Einsatz.- Effekte psychosozialer Betreuung auf die Überlebenszeit von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren — 10-Jahres-Follow-up einer prospektiven randomisierten Studie.- Kolitis.- Interferon-gamma induziert Myosin vermittelte Endozytose von Tight Junction Proteinen.- Expression und Verteilung der Tight Junction Proteine Occludin und ZO-1 in der akuten und chronischen Dextransulfat-induzierten Colitis der Maus.- Bedeutung der Interaktion der Thrombozyten und Leukozyten in der Pathogenese der experimentellen Kolitis.- Therapie der experimentellen Kolitis durch Transfer von immunregulatorischen Natürlichen Killer T-Zellen.- Immunregulatorische Natürliche Killer T-Zellen hemmen das Wachstum von Kolitiszellen über das Oberflächenmolekül B7-H1.- Syngene monozytäre Zellen reduzieren die entzündliche Aktivität einer durch Dextran Natriumsulfat induzierten chronischen Kolitis im Mausmodell.- Ileus und intestinale Barrierestörung.- Die Manipulation des Darms bewirkt die Aktivierung mesenterialer Lymphknoten über die Translokation bakterieller Produkte.- Der klinische Verlauf nach großen Operationen korreliert mit einer frühen intestinalen Barrierestörung.- Operatives Trauma des Darmes bei der Osteopetrosis-Maus: Bedeutung der intestinalen Muskularis-Makrophagen.- Postoperativer Ileus: Zelluläre Mechanismen der Aktivierung intestinaler Makrophagen.- Aktivierung vagaler Hirnstammkerne und Sensibilität extrinsischer afferenter Nervenfasern nach selektiver COX-2-Inhibition während des postoperativen Ileus bei der Maus.- Die perioperative Applikation von hypertoner Kochsalzlösung verhindert den postoperativen Ileus.- Sepsis.- Modulation von dendritischen Zellen in der polymikrobiellen Sepsis.- Verlust des neuen Decoy Rezeptors C5L2 während der experimentellen und klinischen Sepsis.- NF-?B reguliert die LPS-induzierte Zytokinfreisetzung, nicht aber die Reduktion der Apoptose in neutrophilen Granulozyten von Patienten mit Sepsis.- Eine neue Methode zur quantitativen Endotoxinbestimmung mittels monoklonalem Antikörper WN1 222–5.- IL-12 Messung im Vollblutassay als präoperativer Indikator für den letalen Verlauf einer postoperativen Sepsis.- IL-12 und IL-18 als perioperative Risikoanalyse einer letalen Sepsis.- Das Fehlen von Lipopolysaccharide-Binding Protein (LBP) in einer Mäuse-Knockoutkolonie ändert die intradermalen Zytokin-Expressionsmuster in Pseudomonas aeruginosa-infizierten Verbrennungen der Tiefe IIB.- Pankreatitis.- Genexpression bei akuter ödematöser und nekrotisierender Pankreatitis — Hinweise auf spezifische Expressionsmuster.- Komplementinhibition bei nekrotisierender Pankreatitis: Reduktion der Granulozyten-bedingten Organschädigung.- In der hämorrhagisch-nekrotisierenden Pankreatitis wird sowohl die Endothelzellaktivierung als auch die Leukozytenadhärenz über den ETA-nicht aber über den ETB-Rezeptor vermittelt.- Induktion Pankreatitis-assoziierten Lungenschadens durch Freisetzung unreifer Leukozyten aus dem Knochenmarkspool.- Effekt von bovinem Hämoglobin mit und ohne isovolämische Hämodilution auf die pankreatische Mikrozirkulation, den pankreatischen Gewebssauerstoffpartialdruck und das Überleben bei schwerer akuter Pankreatitis im Schweinemodell.- Aktiviertes Protein C hemmt die Entzündungsreaktion und verbessert das Überleben bei experimenteller akuter Pankreatitis.- Leberregeneration.- Augmenter of Liver Regeneration (ALR) moduliert den hepatischen Metabolismus durch eine Reduktion der Cytochrom P450 Aktivität in humanen Hepatozyten in vitro.- In vivo Analyse der hepatischen Architektur und Mikrozirkulation der regenerierenden Mausleber nach partieller Hepatektomie.- VEGF als Stimulator der Leberregeneration: Intravitalmikroskopische Beobachtungen in Ratten.- Bedeutung der Hämoxygenase-1 und der NO-Synthase bei der Leberregeneration nach partieller Hepatektomie.- Ischämische Präkonditionierung führt zu einer Einschränkung der Leberregeneration nach ausgedehnter Hepatektomie.- Leberrepopulation nach Transplantation von hepatischen Stammzellen.- Transplantation.- Entwicklung eines molekularen Assay zur Prüfung der Inselzellqualität vor Transplantation im diabetischen Tiermodell.- Splenektomie reduziert den portalvenösen Blutfluss und damit das Risiko eines Hyperperfusions-Syndroms in small-for-size Lebern.- Neue Methode zur präoperativen Bestimmung des funktionellen Transplantatvolumens bei der Planung der Erwachsenen-Leberlebendspende.- Der Einfluss des RANTES ?403 Genpolymorphismus auf den Langzeitverlauf nach orthotoper Lebertransplantation.- Rekombinanter Faktor VIIa zur Reduktion des Transfusions -bedarfs bei orthotoper Lebertransplantation — eine multizentrische, randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppel-Blind-Studie.- Transplantationsimmunologie.- Charakterisierung nichtdendritischer monozytärer Zellen mit immunregulatorischen Eigenschaften.- Ratten-Cytomegalievirusinfektion interferiert mit anti-CD4-MoAb (RIB 5/2)-induzierter Toleranz und führt zu einer chronischen Allotransplantatschädigung.- Calcineurininhibitoren nicht jedoch Rapamycin verhindern die Aktivierung des immunomodulatorischen Enzyms Indoleamine 2,3-dioxygenase.- Die Kombinationen von Donor-spezifischen Transfusionen mit Cyclosporin A oder Rapamycin haben unterschiedliche Effekte auf die Toleranzinduktion für kardiale Allotransplantate und die Entstehung kardialer Allograftvaskulopathie im Miniaturschweinmodell.- Die Induktion der Hämoxygenase-1 (HO-1) im Spender kurz vor der Organentnahme reduziert die Immunogenität des Transplantates.- Die Transplantation älterer Spenderorgane führt zu einer modifizierten Immunantwort und einer ausgeprägten chronischen Transplantat-Dysfunktion.- Ischämie/Reperfusion I.- Der Effekt von Östrogen auf die hepatische Mikrozirkulation während Ischämie/Reperfusion.- JAM-A-Defizienz verstärkt den hepatischen Ischämie- Reperfusionsschaden trotz Verminderung der transendothelialen Migration von Leukozyten.- T-Zell-Rekrutierung und Interaktionen mit Thrombozyten bei hepatischer Ischämie-Reperfusion in vivo.- 3-NPA induziert Ischämietoleranz der Rattenleber nach warmer Ischämie.- Transiente Inhibition von p53 vermindert die hepatozelluläre Apoptose und verbessert die Funktion steatotischer Lebern nach Konservierung und Reperfusion.- Die Expression von bcl-2 nach adenoviralem Transfer in Spenderlebern erhöht das Überleben nach prolongierter kalter Ischämie bei Lebertransplantation im Rattenmodell.- Ischämie/Reperfusion II.- Rolle von KATP-Kanälen bei der Ischämie intestinaler Organe.- Protektion der Mikrozirkulation bei postischämischer Pankreatitis durch die exogene Induktion der Hämoxygenase-1.- Einfluss verschiedener Ischämietemperaturen auf den experimentellen pankreatischen Ischämie/Reperfusionsschaden.- Die Rolle der Phospholipase A2 im experimentellen Ischämie-Reperfusionsschaden der Niere.- Die Rolle von Mitochondrien bei kalter Ischämie/Reperfusion und chronischer Abstoßung im Rahmen der Herztransplantation.- Trauma.- Interleukin-18 induziert Apoptose von humanen Chondrozyten in-vitro.- Die durch Traumatisierung freigesetzten Mediatoren bewirken die posttraumatische Entzündung und den Schmerz, nicht aber die Muskelzellapoptose.- Frakturheilung der Ratte unter Immunsuppression mit FK506.- Ein stumpfes Thoraxtrauma induziert ausgeprägte Veränderungen der Immunlage der Lunge.- Die pharmakologische Inhibition der intrazerebralen Entzündungsreaktion durch systemische Administration des rekombinanten Komplement-Inhibitors Crry-Ig vermittelt eine Neuroprotektion im experimentellen Schädel-Hirn-Trauma in der Maus.- Der Einfluss von Bluttransfusionen auf das mRNA-Expressionsprofil in Monozyten polytraumatisierter Patienten: Eine Microarray Pilot Studie.- Trauma, Entzündung, Arteriosklerose und Zirrhose.- Auswirkungen der prä- bzw. post-traumatischen Behandlung mit Vitamin E bei isoliertem Weichteiltrauma.- Erythropoietin: Doping für die elektive Weichteilchirurgie?.- Eine posttraumatische Östrogentherapie vermindert die durch ein stumpfes Thoraxtrauma induzierte Entzündungsreaktion.- Antileukoproteinase reduziert die zelluläre Entzündungsreaktion nach anti-Kollagen II Antikörper induzierter rheumatoider Arthritis in einem Tiermodell der Maus.- Das Gallepigment Bilirubin: ein natürlicher Hemmer der Arteriosklerose?.- Rolle von Hämoxygenase-1 bei Leberschädigung durch Tetrachlorkohlenstoff-Intoxikation.- Tissue Engineering und Angiogenese.- Ex vivo-Expansion mesenchymaler Stammzellen (MSC) des Knochenmarks mittels geschlossenem Bioreaktor.- Chemokin-vermitteltes Homing immunpriviligierter adulter Stammzellen für einen regenerativen Gewebe- und Organersatz.- Die in vitro Differenzierung von postmitotischen Monozyten in Zelltypen anderer histogenetischer Herkunft beruht auf einer durch M-CSF und IL-3-induzierten partiellen Dedifferenzierung.- Laktat stimuliert die Migration von humanen Endothelzellen.- Synergie-Effekte von bFGF und VEGF165 führen in einer bioaktiven dermalen Matrix zur Angiogeneseinduktion.- Induzierte gerichtete Vaskularisation mit einer arteriovenösen Gefäßschleife in einer biogenen Matrix zum Knochengewebsersatz durch Tissue Engineering.- Plastische Chirurgie und Wundheilung.- Optimierung des aviralen Gentransfers in kutane Zellen.- In-vivo Tissue Engineering von Fettgewebe zur Brustrekonstruktion: Ein wichtiger Schritt zur klinischen Anwendung.- Die Rolle von Stickstoffmonoxid im Tissue Engineering von Fettgewebe.- Die »falx lunatica« oder die unscharfe Demarkation von kritisch perfundiertem muskulokutanem Gewebe.- Leptin — ein neues Zytokin mit auto-/parakriner Regulatorfunktion in der physiologischen Wundheilung — ist es auch ein potentieller Faktor zur Förderung der Wundheilung?.- Alloplastische Netzmaterialien induzieren die MMP-2 Promotoraktivität — Ergebnisse aus dem transgenen Mausmodell.- Herz-Gefäßchirurgie.- Bedeutung von stromal cell derived factor-1 (SDF-1) für das »homing« von Stammzellen.- Neuroprotektive Effekte einer minimierten extrakorporalen Zirkulation bei koronarer Bypass-Operation.- Intraabdomineller Druck beeinflusst den Druck im exkludierten Aneurysmasack nach endovaskulärer Aneurysmatherapie — experimentelle Untersuchungen.- Biodegradierbarer Poly-L-Lactid-Stent im iliakalen Stenose-Modell am Schwein: Kombination aus ASS und Clopidogrel verhindert Thrombose.- Analyse der antithrombotischen Potenz von Antithrombin-III zur Prophylaxe der mikrovaskulären Thrombose.- Anti-thrombogene Wirkung des Proinsulin-Spaltproduktes C-Peptid in diabetischen und nicht-diabetischen Tieren.- Klinische Studien.- Einfluss von chirurgischem Trauma auf die Expression von Steroidhormonrezeptoren in PBMCs bei Patienten.- Evaluation der Verblindung im Rahmen einer prospektiven randomisierten Studie mit dem Immunmodulator G-CSF bei Hochrisiko-Patienten (ASA 3 und 4) mit einem kolorektalen Karzinom.- G-CSF verbessert das postoperative Outcome von Hochrisikopatienten nach Operation aufgrund eines kolorektalen Karzinoms.- Prognostische Relevanz eines erweiterten postoperativen Tumorstagings mit Tumorzelldisseminationsnachweis im Knochenmark, Peritoneallavage und Lymphknoten beim kolorektalen Karzinom — Ergebnisse einer prospektiven Studie.- Stumpfverschluss bei der laparoskopischen Appendektomie: Eine Meta-Analyse zum Vergleich von Endo-GIA und Roeder-Schlinge.- Chirurgische Techniken zur Reduktion von Pankreasfisteln nach Pankreaslinksresektion — Systematisches Review und Meta-Analyse.

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Fritz-Linder-Preisträgersitzung.- Der liposomale Gentransfer von C-Natriuretischem Peptid (CNP) verhindert die Bildung von Neointima und fördert das Wachstum von Endothelzellen.- VEGF Regulation durch Activin A im humanen hepatozellulären Karzinom.- Signifikante Steigerung der Leberregeneration durch systemische Erythropoietingabe nach linkslateraler Hemihepatektomie.- NKR-P1B Rezeptoren der Ratte sind polymorph und wirken als Alloantigen.- Generierung von insulinproduzierenden »Neo-Inselzellen« aus humanen Monozyten — Analyse des Differenzierungsstatus.- Langzeitergebnisse nach Polytrauma: Standardisierte Messung der Lebensqualität mit GOS, EuroQuol und SF-36.- Molekulare Onkologie: Genomische Analyse und Genexpression.- Entwicklung eines Interphase-FISH-Systems zur Detektion chromosomaler Aneuploidien und Genalterationen im Pankreassekret.- Assoziation von Keimbahnmutationen im RET-Protoonkogen mit dem sporadischen Adenokarzinom des Magens.- Identifikation von potentiellen chromosomalen Verlusten und Amplifikationen durch vergleichende chromosomale Genexpressionsanalyse (CCGEA) beim kolorektalen Karzinom.- Quantitative Genexpressionsanalyse mittels Light Cycler an HNPCC-Tumoren.- Probleme der HNPCC-Diagnostik am Beispiel der molekularen Analyse von kolorektalen Adenomen — Ergebnisse einer Follow-up Studie.- Microarray-Genexpressionsanalyse zur Prädiktion der Response einer neoadjuvanten Radiochemotherapie bei lokal fortgeschrittenen Rektumkarzinomen.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese I.- Die stressinduzierte Casein Kinase 1 delta kann die Spindeldynamik durch direkte Interaktion mit dem Mikrotubuli assoziierten Protein MAP1A beeinflussen.- Coxibe — mehr als Cyclooxygenasehemmer?.- Die ansteigende Cyclooxygenase-2 Expression in der Metaplasie-Dysplasie-Karzinom Sequenz beim Barrett-Karzinom ist nicht assoziiert mit der inflammatorischen Umgebungsreaktion.- Regulation angiogener Wachstumsfaktoren (VEGF-A und C) durch Cyclooxygenasen (COX-1 und 2) beim Barrett-Karzinom: Implikationen für Chemopräventionskonzepte.- Inwieweit beeinflusst eine dauerhafte enterale Ernährung mit unterschiedlichen Fettsäurekompositionen (n-3, n-6 und n-9) die Inzidenz von Primärtumoren und Lebermetastasen sowie den hepato-pankreatischen Eicosanoidstoffwechsel beim duktalen Pankreaskarzinom?.- Homing ösophagealer Karzinomzellen in Lymphknoten und ins Knochenmark — Rolle der CXCR4-Expression.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese II.- Invasion statt Apoptose — eine neue Funktion des Todesrezeptors CD95 bei Pankreaskarzinomzellen.- SPARC (Secreted Protein Acidic and Rich in Cysteine) beeinflusst das Wachstum und die Invasivität des Pankreaskarzinoms.- Der neurotropische Wachstumsfaktor Artemin induziert eine Steigerung der Krebszellinvasion im Pankreaskarzinom.- Spezifische Überexpression von Neuromedin U erhöht die Invasivität durch c-met Regulation beim Pankreaskarzinom.- Notch Pathway und neurovaskuläre Entwicklung beim humanen Pankreaskarzinom.- Robo/Slit-Signalling bei der Angiogenese des humanen Pankreaskarzinom.- Molekulare Onkologie: Karzinogenese III.- Ein neues Modell zur Quantifizierung der Tumorzellmigration in vivo.- Organspezifische Adhäsion metastatischer humaner Kolonkarzinomzellen in unterschiedlichen Targetorganen in vivo.- Inhibition früher Schritte der Metastasierung durch Blockade von FAK (Focal Adhesion Kinase) in vivo.- Phospholipide reduzieren die intraperitoneale Tumorzelladhäsion in Ratten.- Intraperitoneale Applikation trifunktioneller Antikörper: Ein neuartiges Konzept zur Behandlung der Peritonealkarzinose solider Tumoren.- Molekulare Onkologie: Diagnose.- Molekulare Bildgebung des Mammakarzinoms in einem transgenen Mausmodell.- Phänotyp minimal residualer Tumorzellen beim Mammakarzinom — Therapeutische Implikationen?.- Heterogene Expression des Östrogenrezeptors beim primären Mammakarzinom und disseminierten Tumorzellen im Knochenmark.- Die Expression des Östrogenrezeptors beta (ER?) bei Colonkarzinom ist bei Männern und niedrig differenzierten Tumoren stärker vermindert als bei Frauen und hoch differenzierten Tumoren.- Nachweis methylierter DNA im Stuhl — ein vielversprechender Ansatz zur Früherkennung des kolorektalen Karzinoms.- Identifizierung und Validierung von spezifischen Methylierungsmarkern zur Klassifizierung von kolorektalen Karzinomen und normalem Kolongewebe.- Molekulare Onkologie: Immunologie und Therapie.- Regulation der anti-Tumor-Immunantwort bei Patienten mit kolorektalem Karzinom.- Immunkompetenz bei Melanompatienten des Stadiums III–IV: Konsequenzen für eine aktiv spezifische Immuntherapie.- Die Rolle peripherer mononukleärer Zellen bei der Entwicklung der Kachexie bei Patienten mit Pankreaskarzinom.- Inhibition von mTOR reduziert Tumorwachstum und Angiogenese des Magenkarzinoms in einem experimentellen Modell.- Rolle von Hitze-Schock-Protein (HSP) 90 bei der Stabilisierung und Aktivierung des Hypoxie-induzierbaren Faktors (HIF) 1: HSP90-Antagonisten als ein Therapieansatz in der anti-HIF-1 Tumortherapie.- HTI-286 inhibiert die Proliferation von hepatischen Tumorzellen: in-vitro und in-vivo Studie.- Molekulare Onkologie: Therapie.- Die humane IIIb-mRNA-Splicevariante des FGFR1 ist ein funktionsfähiger Tyrosinkinaserezeptor und hemmt das Wachstum von Pankreaskarzinomzellen.- Therapeutischer Effekt des Gentransfers von Flt3-Ligand beim experimentellen Pankreaskarzinom.- Die Applikation von Adeno-assoziierten Viren Typ 2 (AAV-2) führt zur Tumorprotektion in einem syngenen Rattenmodell des Pankreaskarzinoms.- Therapie des duktalen Pankreaskarzinoms in einem immunkompetenten Rattenmodell: Suramin unterdrückt Primärtumorwachstum und Metastasierung nahezu vollständig.- Rapamycin-induzierter Endothelzelltod mit Tumorgefäß-thrombosierung optimieren den cytotoxischen Effekt von Gemcitabine in der Therapie des Pankreaskarzinoms.- Die Hemmung von Hämoxygenase-1 (HO-1) sensibilisiert Pankreaskarzinomzellen für Chemo- und Radiotherapie.- Klinische Onkologie: Prognose.- Präoperativer Nachweis freier peritonealer Tumorzellen in kurativ resezierten Magenkarzinomen UICC Stadium I.- Der Nachweis von Cytokeratin 20 im Blut von Patienten mit Magenkarzinomen ist ein unabhängiger Prognoseparameter.- Prognostische Bedeutung der hämatogenen Tumorzelldissemination bei Patienten mit einem kolorektalen Karzinom im UICC Stadium II.- Prognostische Bedeutung der Detektion disseminierter Tumorzellen bei Patienten mit Kolonkarzinom.- Nachweis und prognostische Bedeutung einer erhöhten hämatogenen Tumorzellaussaat nach Endosonographie bei Patienten mit einem Rektumkarzinom.- Untersuchung zur prognostischen Wertigkeit tumorrelevanter molekularer Marker bei Patienten mit kolorektalem Karzinom.- Klinische Onkologie: Therapie.- In-vivo-Evaluation eines 3D-Planungssystems für die in-situ-Ablation von Lebertumoren — Validierung des Kühleffektes von Lebergefäßen auf intrahepatisch induzierte und simulierte Thermoläsionen.- Die thorakale Vagotomie als Ursache von Tachyarrhythmien und kardialen Regulationsstörungen nach Ösophagus- resektionen — Eine tierexperimentelle Untersuchung.- Inzidenz und prognostische Bedeutung von Lymphknoten-skip-Metastasen bei Patienten mit Karzinomen des Ösophagus und der Cardia.- Kurz- und Langzeittoxizität einer einseitigen Lungen- Chemoembolisation mit Carboplatin am Schweinemodell.- Laserinduzierte Thermotherapie von Lungentumoren — Erstellung einer Dosis-Wirkungsbeziehung von Applikationssystemen für den klinischen Einsatz.- Effekte psychosozialer Betreuung auf die Überlebenszeit von Patienten mit gastrointestinalen Tumoren — 10-Jahres-Follow-up einer prospektiven randomisierten Studie.- Kolitis.- Interferon-gamma induziert Myosin vermittelte Endozytose von Tight Junction Proteinen.- Expression und Verteilung der Tight Junction Proteine Occludin und ZO-1 in der akuten und chronischen Dextransulfat-induzierten Colitis der Maus.- Bedeutung der Interaktion der Thrombozyten und Leukozyten in der Pathogenese der experimentellen Kolitis.- Therapie der experimentellen Kolitis durch Transfer von immunregulatorischen Natürlichen Killer T-Zellen.- Immunregulatorische Natürliche Killer T-Zellen hemmen das Wachstum von Kolitiszellen über das Oberflächenmolekül B7-H1.- Syngene monozytäre Zellen reduzieren die entzündliche Aktivität einer durch Dextran Natriumsulfat induzierten chronischen Kolitis im Mausmodell.- Ileus und intestinale Barrierestörung.- Die Manipulation des Darms bewirkt die Aktivierung mesenterialer Lymphknoten über die Translokation bakterieller Produkte.- Der klinische Verlauf nach großen Operationen korreliert mit einer frühen intestinalen Barrierestörung.- Operatives Trauma des Darmes bei der Osteopetrosis-Maus: Bedeutung der intestinalen Muskularis-Makrophagen.- Postoperativer Ileus: Zelluläre Mechanismen der Aktivierung intestinaler Makrophagen.- Aktivierung vagaler Hirnstammkerne und Sensibilität extrinsischer afferenter Nervenfasern nach selektiver COX-2-Inhibition während des postoperativen Ileus bei der Maus.- Die perioperative Applikation von hypertoner Kochsalzlösung verhindert den postoperativen Ileus.- Sepsis.- Modulation von dendritischen Zellen in der polymikrobiellen Sepsis.- Verlust des neuen Decoy Rezeptors C5L2 während der experimentellen und klinischen Sepsis.- NF-?B reguliert die LPS-induzierte Zytokinfreisetzung, nicht aber die Reduktion der Apoptose in neutrophilen Granulozyten von Patienten mit Sepsis.- Eine neue Methode zur quantitativen Endotoxinbestimmung mittels monoklonalem Antikörper WN1 222–5.- IL-12 Messung im Vollblutassay als präoperativer Indikator für den letalen Verlauf einer postoperativen Sepsis.- IL-12 und IL-18 als perioperative Risikoanalyse einer letalen Sepsis.- Das Fehlen von Lipopolysaccharide-Binding Protein (LBP) in einer Mäuse-Knockoutkolonie ändert die intradermalen Zytokin-Expressionsmuster in Pseudomonas aeruginosa-infizierten Verbrennungen der Tiefe IIB.- Pankreatitis.- Genexpression bei akuter ödematöser und nekrotisierender Pankreatitis — Hinweise auf spezifische Expressionsmuster.- Komplementinhibition bei nekrotisierender Pankreatitis: Reduktion der Granulozyten-bedingten Organschädigung.- In der hämorrhagisch-nekrotisierenden Pankreatitis wird sowohl die Endothelzellaktivierung als auch die Leukozytenadhärenz über den ETA-nicht aber über den ETB-Rezeptor vermittelt.- Induktion Pankreatitis-assoziierten Lungenschadens durch Freisetzung unreifer Leukozyten aus dem Knochenmarkspool.- Effekt von bovinem Hämoglobin mit und ohne isovolämische Hämodilution auf die pankreatische Mikrozirkulation, den pankreatischen Gewebssauerstoffpartialdruck und das Überleben bei schwerer akuter Pankreatitis im Schweinemodell.- Aktiviertes Protein C hemmt die Entzündungsreaktion und verbessert das Überleben bei experimenteller akuter Pankreatitis.- Leberregeneration.- Augmenter of Liver Regeneration (ALR) moduliert den hepatischen Metabolismus durch eine Reduktion der Cytochrom P450 Aktivität in humanen Hepatozyten in vitro.- In vivo Analyse der hepatischen Architektur und Mikrozirkulation der regenerierenden Mausleber nach partieller Hepatektomie.- VEGF als Stimulator der Leberregeneration: Intravitalmikroskopische Beobachtungen in Ratten.- Bedeutung der Hämoxygenase-1 und der NO-Synthase bei der Leberregeneration nach partieller Hepatektomie.- Ischämische Präkonditionierung führt zu einer Einschränkung der Leberregeneration nach ausgedehnter Hepatektomie.- Leberrepopulation nach Transplantation von hepatischen Stammzellen.- Transplantation.- Entwicklung eines molekularen Assay zur Prüfung der Inselzellqualität vor Transplantation im diabetischen Tiermodell.- Splenektomie reduziert den portalvenösen Blutfluss und damit das Risiko eines Hyperperfusions-Syndroms in small-for-size Lebern.- Neue Methode zur präoperativen Bestimmung des funktionellen Transplantatvolumens bei der Planung der Erwachsenen-Leberlebendspende.- Der Einfluss des RANTES ?403 Genpolymorphismus auf den Langzeitverlauf nach orthotoper Lebertransplantation.- Rekombinanter Faktor VIIa zur Reduktion des Transfusions -bedarfs bei orthotoper Lebertransplantation — eine multizentrische, randomisierte, Placebo-kontrollierte Doppel-Blind-Studie.- Transplantationsimmunologie.- Charakterisierung nichtdendritischer monozytärer Zellen mit immunregulatorischen Eigenschaften.- Ratten-Cytomegalievirusinfektion interferiert mit anti-CD4-MoAb (RIB 5/2)-induzierter Toleranz und führt zu einer chronischen Allotransplantatschädigung.- Calcineurininhibitoren nicht jedoch Rapamycin verhindern die Aktivierung des immunomodulatorischen Enzyms Indoleamine 2,3-dioxygenase.- Die Kombinationen von Donor-spezifischen Transfusionen mit Cyclosporin A oder Rapamycin haben unterschiedliche Effekte auf die Toleranzinduktion für kardiale Allotransplantate und die Entstehung kardialer Allograftvaskulopathie im Miniaturschweinmodell.- Die Induktion der Hämoxygenase-1 (HO-1) im Spender kurz vor der Organentnahme reduziert die Immunogenität des Transplantates.- Die Transplantation älterer Spenderorgane führt zu einer modifizierten Immunantwort und einer ausgeprägten chronischen Transplantat-Dysfunktion.- Ischämie/Reperfusion I.- Der Effekt von Östrogen auf die hepatische Mikrozirkulation während Ischämie/Reperfusion.- JAM-A-Defizienz verstärkt den hepatischen Ischämie- Reperfusionsschaden trotz Verminderung der transendothelialen Migration von Leukozyten.- T-Zell-Rekrutierung und Interaktionen mit Thrombozyten bei hepatischer Ischämie-Reperfusion in vivo.- 3-NPA induziert Ischämietoleranz der Rattenleber nach warmer Ischämie.- Transiente Inhibition von p53 vermindert die hepatozelluläre Apoptose und verbessert die Funktion steatotischer Lebern nach Konservierung und Reperfusion.- Die Expression von bcl-2 nach adenoviralem Transfer in Spenderlebern erhöht das Überleben nach prolongierter kalter Ischämie bei Lebertransplantation im Rattenmodell.- Ischämie/Reperfusion II.- Rolle von KATP-Kanälen bei der Ischämie intestinaler Organe.- Protektion der Mikrozirkulation bei postischämischer Pankreatitis durch die exogene Induktion der Hämoxygenase-1.- Einfluss verschiedener Ischämietemperaturen auf den experimentellen pankreatischen Ischämie/Reperfusionsschaden.- Die Rolle der Phospholipase A2 im experimentellen Ischämie-Reperfusionsschaden der Niere.- Die Rolle von Mitochondrien bei kalter Ischämie/Reperfusion und chronischer Abstoßung im Rahmen der Herztransplantation.- Trauma.- Interleukin-18 induziert Apoptose von humanen Chondrozyten in-vitro.- Die durch Traumatisierung freigesetzten Mediatoren bewirken die posttraumatische Entzündung und den Schmerz, nicht aber die Muskelzellapoptose.- Frakturheilung der Ratte unter Immunsuppression mit FK506.- Ein stumpfes Thoraxtrauma induziert ausgeprägte Veränderungen der Immunlage der Lunge.- Die pharmakologische Inhibition der intrazerebralen Entzündungsreaktion durch systemische Administration des rekombinanten Komplement-Inhibitors Crry-Ig vermittelt eine Neuroprotektion im experimentellen Schädel-Hirn-Trauma in der Maus.- Der Einfluss von Bluttransfusionen auf das mRNA-Expressionsprofil in Monozyten polytraumatisierter Patienten: Eine Microarray Pilot Studie.- Trauma, Entzündung, Arteriosklerose und Zirrhose.- Auswirkungen der prä- bzw. post-traumatischen Behandlung mit Vitamin E bei isoliertem Weichteiltrauma.- Erythropoietin: Doping für die elektive Weichteilchirurgie?.- Eine posttraumatische Östrogentherapie vermindert die durch ein stumpfes Thoraxtrauma induzierte Entzündungsreaktion.- Antileukoproteinase reduziert die zelluläre Entzündungsreaktion nach anti-Kollagen II Antikörper induzierter rheumatoider Arthritis in einem Tiermodell der Maus.- Das Gallepigment Bilirubin: ein natürlicher Hemmer der Arteriosklerose?.- Rolle von Hämoxygenase-1 bei Leberschädigung durch Tetrachlorkohlenstoff-Intoxikation.- Tissue Engineering und Angiogenese.- Ex vivo-Expansion mesenchymaler Stammzellen (MSC) des Knochenmarks mittels geschlossenem Bioreaktor.- Chemokin-vermitteltes Homing immunpriviligierter adulter Stammzellen für einen regenerativen Gewebe- und Organersatz.- Die in vitro Differenzierung von postmitotischen Monozyten in Zelltypen anderer histogenetischer Herkunft beruht auf einer durch M-CSF und IL-3-induzierten partiellen Dedifferenzierung.- Laktat stimuliert die Migration von humanen Endothelzellen.- Synergie-Effekte von bFGF und VEGF165 führen in einer bioaktiven dermalen Matrix zur Angiogeneseinduktion.- Induzierte gerichtete Vaskularisation mit einer arteriovenösen Gefäßschleife in einer biogenen Matrix zum Knochengewebsersatz durch Tissue Engineering.- Plastische Chirurgie und Wundheilung.- Optimierung des aviralen Gentransfers in kutane Zellen.- In-vivo Tissue Engineering von Fettgewebe zur Brustrekonstruktion: Ein wichtiger Schritt zur klinischen Anwendung.- Die Rolle von Stickstoffmonoxid im Tissue Engineering von Fettgewebe.- Die »falx lunatica« oder die unscharfe Demarkation von kritisch perfundiertem muskulokutanem Gewebe.- Leptin — ein neues Zytokin mit auto-/parakriner Regulatorfunktion in der physiologischen Wundheilung — ist es auch ein potentieller Faktor zur Förderung der Wundheilung?.- Alloplastische Netzmaterialien induzieren die MMP-2 Promotoraktivität — Ergebnisse aus dem transgenen Mausmodell.- Herz-Gefäßchirurgie.- Bedeutung von stromal cell derived factor-1 (SDF-1) für das »homing« von Stammzellen.- Neuroprotektive Effekte einer minimierten extrakorporalen Zirkulation bei koronarer Bypass-Operation.- Intraabdomineller Druck beeinflusst den Druck im exkludierten Aneurysmasack nach endovaskulärer Aneurysmatherapie — experimentelle Untersuchungen.- Biodegradierbarer Poly-L-Lactid-Stent im iliakalen Stenose-Modell am Schwein: Kombination aus ASS und Clopidogrel verhindert Thrombose.- Analyse der antithrombotischen Potenz von Antithrombin-III zur Prophylaxe der mikrovaskulären Thrombose.- Anti-thrombogene Wirkung des Proinsulin-Spaltproduktes C-Peptid in diabetischen und nicht-diabetischen Tieren.- Klinische Studien.- Einfluss von chirurgischem Trauma auf die Expression von Steroidhormonrezeptoren in PBMCs bei Patienten.- Evaluation der Verblindung im Rahmen einer prospektiven randomisierten Studie mit dem Immunmodulator G-CSF bei Hochrisiko-Patienten (ASA 3 und 4) mit einem kolorektalen Karzinom.- G-CSF verbessert das postoperative Outcome von Hochrisikopatienten nach Operation aufgrund eines kolorektalen Karzinoms.- Prognostische Relevanz eines erweiterten postoperativen Tumorstagings mit Tumorzelldisseminationsnachweis im Knochenmark, Peritoneallavage und Lymphknoten beim kolorektalen Karzinom — Ergebnisse einer prospektiven Studie.- Stumpfverschluss bei der laparoskopischen Appendektomie: Eine Meta-Analyse zum Vergleich von Endo-GIA und Roeder-Schlinge.- Chirurgische Techniken zur Reduktion von Pankreasfisteln nach Pankreaslinksresektion — Systematisches Review und Meta-Analyse.

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Chirurgisches Forum 2005 für experimentelle und klinische Forschung 122. Kongress der Deutschen G...

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