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Wenn in der Haarbürste deutlich mehr Haare hängen bleiben als gewöhnlich, wenn sich Haare plötzlich in ganzen Büscheln vom Kopf lösen oder sich dauerhaft kahle Stellen zu bilden beginnen, dann sind dies klare Anzeichen für Haarausfall (Alopezie). Welche verschiedenen Ursachen hinter Haarausfall stecken können und welche Mittel und Methoden wirklich helfen, zeigen wir Ihnen hier.

Haarwachstum und die Ursachen von Haarausfall

Unser äußeres Erscheinungsbild ist stark von unseren Haaren geprägt. Sie zieren unser Gesicht und hinterlassen bei unserem Gegenüber einen eng mit unserer Persönlichkeit verbundenen Eindruck. Im besten Fall entscheiden wir darüber, wie wir unser Haar scheiden, frisieren, färben und pflegen. Doch ungewollter Haarausfall kann uns in unserer Gestaltungsfreiheit enorm einschränken.

Wer Haare hat, verliert auch unablässig etliche davon. Ein täglicher Verlust von 70 bis 100 Haaren ist ein ungefährer Durchschnittswert; und auch ein Verlust von 200 bis 300 Haaren bei einer gründlichen Haarwäsche ist für gewöhnlich kein Anlass zur Besorgnis.

Bis unsere Haare schließlich ausfallen, durchlaufen sie drei Wachstumsphasen.

 

Die drei Phasen des Haarwachstums

Unser Haar bildet sich in drei verschiedenen Phasen aus seiner Haarwurzel heraus:

  • In der Wachstumsphase (anagene Phase) bildet sich die Haarwurzel und das Haar wächst über einen Zeitraum von bis zu sieben Jahren täglich etwa 0,3 bis 0,5 Millimeter. Ungefähr 80 bis 90 Prozent unserer Kopfhaare befinden sich in dieser ersten Phase.
  • In der zweiten Phase, der Übergangs- oder Umbauphase (katagene Phase), die etwa einen Monat dauert, beginnt die Haarwurzel allmählich zu verhornen. Das Haar trennt sich von seiner Wurzel ab und wird nicht länger mit Nährstoffen versorgt.
  • Die Ruhephase (telogene Phase) bildet den Abschluss des Haarwachstums bevor der Prozess von vorne beginnt. Bis zu vier Monate sind die Haare nur noch locker in der Kopfhaut verankert, bis sie zum Beispiel beim Waschen oder Kämmen ausfallen und sich an ihrer Stelle eine neue Haarwurzel bilden kann.

Das Wachstum unserer Haare wird von vielen individuellen Faktoren stark beeinflusst. Alter, Geschlecht und Lebenswandel, sowie damit zusammenhängend Hormonspiegel und Nährstoffhaushalt sind für das Haarwachstum maßgeblich.

Erblich bedingter Haarausfall

Die häufigste Ursache für Haarausfall ist genetischer Natur. Beim erblich bedingten Haarausfall, der sogenannten androgenetischen Alopezie, reagiert das Haarfollikel, in dem das Haar produziert wird, übermäßig auf ein bestimmtes männliches Geschlechtshormon (DHT). Dadurch wird die Wachstumsphase des Haares verkürzt, die Folikel verengen sich zunehmend und irgendwann kommt die Neubildung der Haare gänzlich zum Erliegen.

Von erblich bedingtem Haarausfall können sowohl Männer als Frauen betroffen sein. Allerdings unterscheidet sich der typische Verlauf bei beiden Geschlechtern deutlich.

Bei Frauen, die unter genetisch bedingtem Haarausfall leiden, beginnt das Haar typischerweise vom Mittelscheitel ausgehend dünner zu werden und allmählich auszulichten. Diese schleichende Ausdünnung der Haare kann in einigen Fällen von einem verstärkten diffusen Haarausfall begleitet werden.

Bei Männern sind die sogenannten Geheimratsecken ein typisches erstes Zeichen von erblich bedingtem Haarausfall. Die Haare werden an den Schläfen und an der Stirn zunehmend dünner. Zudem bildet sich in vielen Fällen eine kahle Stelle am Hinterkopf, die im Verlauf die Form einer Tonsur annimmt.

Hormonell bedingter Haarausfall

Hormonell bedingter Haarausfall verläuft meist diffus, das heißt der Haarausfall betrifft verschiedene Stellen am Kopf und ist nicht lokal begrenzt.

Hormonell bedingter Haarausfall kann verschiedene Ursachen haben. Gemeinsam ist diesen, dass sie in Zusammenhang mit einer Veränderung des Hormonspiegels stehen. Mögliche Auslöser sind:

  • chronische Krankheiten
  • Medikamenteneinnahme
  • Vergiftungen
  • Schilddrüsendysfunktion
  • Stress

Neben diesen Faktoren können auch andere Auslöser hinter einem hormonell bedingten Haarausfall stecken. Lässt sich die Ursache bestimmen und behandeln, geht der Haarausfall in den meisten Fällen nach einiger Zeit vollständig zurück.

Andere verbreitete Ursachen für Haarausfall

  • Infektionen
  • Hauterkrankungen
  • Chemotherapie
  • Eisenmangel

Kreisrunder Haarausfall

Der kreisrunde Haarausfall, Alopecia areata, stellt eine besondere Form des Haarausfalles dar. Sie äußert sich durch runde oder ovale kahle Stellen, die sich an verschiedenen Hautregionen, nicht nur am Kopf, bilden.

Der kreisrunde Haarausfall wird durch eine fehlgesteuerte Autoimmunreaktion ausgelöst, bei der die Haarfollikel von der körpereigenen Immunabwehr angegriffen werden. Betroffen sind meist jüngere Menschen, auch schon im Kindesalter.

Häufig tritt der kreisrunde Haarausfall in Zusammenhang mit verschiedenen Allergien auf. Er gehört zu den reversiblen Formen des Haarausfalls und kann von selbst wieder abklingen.

Dennoch ist es ratsam, frühzeitig einen Dermatologen oder Allergologen aufzusuchen. Dieser kann den Auslöser näher bestimmen und zum Beispiel Hormonpräparate in Form von Tabletten oder Cremes zur Behandlung der Symptome verordnen. Auch verschiedene andere Methoden können zur akuten Therapie des kreisrunden Haarausfalles eingesetzt werden. Bis sich die kahlen Stellen vollständig zurückbilden, dauert es oft mehrere Jahre.

Ernährungsbedingter Haarausfall

Unser Haar besteht hauptsächlich aus Keratin, einem Protein, aus dem auch unsere Finger- und Fußnägel gebildet sind. Ein Eiweißmangel kann zu Haarausfall führen, da der Körper das Haarwachstum stoppt und frühzeitig die Ruhephase einleitet.

Das Haar wird über die Haarwurzel mit allen notwendigen Nährstoffen versorgt. Ein Mangel an Vitaminen und Spurenelementen, die für ein gesundes Haarwachstum unabdingbar sind, kann dazu führen, dass das Haarwachstum sich verändert, die Haare dünner und spröder werden und brechen.

Die wichtigsten Nährstoffe für unser Haar, die wir als Vitamine und Spurenelemente zu uns nehmen, sind:

  • Eisen
  • Zink
  • Biotin (Vitamin B7)
  • Vitamin A
  • Vitamin E
  • Vitamin C

Haarausfall durch falsche Pflege?

Die richtige Pflege ist für die Gesundheit und das Aussehen unserer Haare wichtig. Aggressive Produkte können unser Haar angreifen oder austrocknen. Spröde, gesplisste Haare und Haarbruch können die Folge sein.

Zu Haarausfall führt falsche Pflege hingegen nur in sehr seltenen Fällen. Dies kann der Fall sein, wenn Kosmetikprodukte wie Haarsprays oder Gels so angewandt werden, dass die Poren der Kopfhaut verstopfen und die Haare langfristig von ihrer Sauerstoff- und Nähstoffzufuhr abgeschnitten werden. Schon regelmäßiges Waschen von Haaren und Kopfhaut reicht aus, um dies zu vermeiden.

Auch unsachgemäßes Bleichen oder Färben der Haare sowie übermäßige Hitze durch Föhn oder Lockenstab können Haarausfall begünstigen. Auf entbehrliche Duft- und Konservierungsstoffe sowie auf silikonhaltige Pflegemittel sollte den Haaren zuliebe grundsätzlich verzichtet werden.

Haarausfall bei Frauen

Frauen sind vor Beginn der Wechseljahre deutlich seltener von Haarausfall betroffen als Männer. Allerdings ist der Leidensdruck für Frauen häufig noch höher. Tritt Haarausfall bei Frauen vor den Wechseljahren in Erscheinung, steckt oft eine hormonelle Ursache oder eine chronische Erkrankung dahinter.

Was tun bei Haarausfall während Schwangerschaft und Stillzeit?

Bei einigen Frauen beginnt der Haarausfall plötzlich während einer Schwangerschaft. Teilweise setzt dieser schon sehr früh, mit Beginn der Schwangerschaft, teilweise erst in ihrem Verlauf ein.

Andere Frauen erleben das genaue Gegenteil. Die Schwangerschaft führt bei ihnen zu gesünderem und kräftigerem Haar. Doch in den Wochen nach der Schwangerschaft stellen sie plötzlich einen deutlich verstärkten Haarausfall fest.

Die Ursachen hierfür sind meist hormoneller Natur. Mit der Schwangerschaft verändert sich der weibliche Hormonhaushalt deutlich. Eine erhöhte Östrogen-Produktion führt in vielen Fällen zu schönem und kräftigem Haar. Wenn sich der Hormonhaushalt nach der Schwangerschaft dann erneut umstellt, kann dies dazu führen, dass verstärkter Haarausfall auftritt.

Wenn es schon im Verlauf der Schwangerschaft zu Haarausfall kommt, kann dies verschiedene Gründe haben. Einerseits können Aufregung und Stress Haarausfall begünstigen. Andererseits kann es durch einen erhöhten Nährstoffbedarf des Körpers zu Mangelerscheinungen kommen. So kann beispielsweise ein Mangel an Eisen zu Haarausfall führen. In diesem Fall kann ein Arzt den Mangel diagnostizieren und Präparate zum Ausgleich verschreiben. Bei Frauen die bis kurz vor der Schwangerschaft mit Hilfe der Antibaby-Pille verhütet haben, kommt das Absetzen der Pille als weiterer möglicher Grund für den einsetzenden Haarausfall hinzu.

Tritt Haarausfall plötzlich während oder nach der Schwangerschaft auf, geht dieser in aller Regel mit der Zeit auch von selbst wieder zurück. In einigen Fällen bedarf es allerdings etwas Geduld, bis sich der Hormonhaushalt wieder normalisiert hat oder die Nährstoffversorgung wieder im Lot ist.

Haarausfall in Zusammenhang mit der Einnahme der Antibaby-Pille

Nicht selten berichten Frauen vom Eintritt eines vorübergehenden Haarausfalls, nachdem sie die Antibaby-Pille abgesetzt haben. Die Ursache hierfür liegt vermutlich darin, dass der Östrogenspiegel während der Einnahme der Pille erhöht war und nun absinkt. In der Regel dauert es einige bis Monate, bis sich der Körper vollständig auf den umgestellten Hormonhaushalt eingestellt hat und das Haarwachstum sich wieder normalisiert.

Wenn der Haarausfall mit den Wechseljahren eintritt

Viele Frauen – Schätzungen gehen von einem Viertel aller Frauen aus – leiden darunter, dass ihre Haare mit Beginn der Wechseljahre anfangen dünner zu werden und zunehmend zurückgehen. Dahinter steckt meist eine Mischform aus erblich und hormonell bedingtem Haarausfall. Durch die hormonelle Umstellung der Wechseljahre und den niedrigeren Östrogenspiegel kann eine genetische Veranlagung zu Haarausfall gefördert werden. Zur Behandlung dieses erblich-hormonell bedingten Haarausfalles eignet sich zum Beispiel Minoxidil.

Haarausfall bei Kindern

Auch Kinder können bereits von Haarausfall betroffen sein. Als Ursache für früh einsetzenden Haarausfall kommen vor allem chronische Erkrankungen in Frage. Doch auch von kreisrundem Haarausfall sind Kinder immer wieder betroffen.

Wer bereits als Kind unter Haarausfall leidet, der muss oft für den Rest seines Lebens einen Umgang damit finden. Daher sind neben kosmetischen auch frühzeitige psychologische Maßnahmen sinnvoll, um das Selbstbewusstsein unabhängig vom Haarwachstum zu stärken. Wer frühzeitig lernt, in seinem Lebensumfeld offen mit dem Thema Haarausfall umzugehen, dessen Leidensdruck ist deutlich niedriger.

Wann ist es sinnvoll einen Arzt aufzusuchen?

Wenn sich an einem Tag ein paar mehr Haare in der Bürste wiederfinden, ist dies noch kein Grund einen Spezialisten aufzusuchen. Bei anhaltendem Verlust von deutlich mehr als 100 Haaren täglich, wenn die Haare in Büscheln ausfallen oder sich einfach und schmerzfrei aus der Haut ziehen lassen, sollte ein Hautarzt konsultiert werden. Denn die richtige Diagnose der Ursache ist der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung.

Die Diagnose erfolgt dabei in mehreren Schritten:

  • In einem ausführlichen Gespräch können familiäre Häufungen, mögliche Erkrankungen und andere Ursachen eingehend abgeklärt werden.
  • Zur weiteren Diagnose werden Haare entnommen. Mit Hilfe eines Trichogramms können das Wachstumsverhalten der Haare und das Haarverteilungsmuster bestimmt werden.
  • Ergänzend kann ein Bluttest gemacht werden. Dieser kann Aufschluss über den Hormonhaushalt oder einen möglichen Nährstoffmangel geben.
  • Ein Abstrich kann Auskunft über eine Keiminfektion als mögliche Ursache geben.
  • In manchen Fällen ist eine Biopsie erforderlich, um der Ursache des Haarausfalls auf den Grund zu gehen.

In vielen Fällen ist ein Dermatologe der richtige Ansprechpartner. Ist eine hormonelle Störung als Ursache ausgemacht, kann es sinnvoll sein, einen Endokrinologen hinzuzuziehen.

Was hilft gegen Haarausfall?

Zu welcher Therapieform ein Arzt rät, hängt wesentlich von der Ursache des Haarausfalls und den Lebensumständen des Betroffenen ab.

Wer unter erblich bedingtem Haarausfall leidet, der wird mit Vitaminpräparaten keinen Erfolg haben. In diesen Fällen wir oft Minoxidil zur Behandlung verschrieben. Der Wirkstoff wird regelmäßig auf die betroffenen Stellen aufgetragen. Besserung stellt sich meist nach 2 bis 3 Monaten ein. Allerdings wirkt Minoxidil nicht nachhaltig. Nach Ende der Behandlung wird der Haarausfall daher wieder zurückkehren.

Auch der Wirkstoff Finasterid wird erfolgreich zur Behandlung von Haarausfall eingesetzt. Im Gegensatz zu Minoxidil ist der Wirkstoff allerdings verschreibungspflichtig und nur für Männer zugelassen, da bei Frauen keine Wirksamkeit belegt werden konnte. Nehmen Frauen das Mittel während einer Schwangerschaft ein, kann es zu Missbildungen der Föten kommen. Und auch bei Männern ist die Einnahme von Finasterid teilweise mit beträchtlichen Nebenwirkungen verbunden. Die Einnahme zur Behandlung von Haarausfall ist daher nicht zu empfehlen.

Bei Frauen kommen für die Behandlung des erblich-hormonell bedingten Haarausfalles auch Hormonpräparate in Frage, die Gestagen enthalten.

Eine weitere Alternative sind Thiocyanat-haltige Produkte. Diese zielen darauf ab, die Überreaktionen auf Androgene zu unterbinden und so den genetisch bedingten Haarausfall zu stoppen. Noch ist die Studienbasis zwar sehr dürftig, allerdings deuten erste Untersuchungen auf eine gute Wirksamkeit von Thiocyanat hin.

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Hausmittel gegen Haarausfall

  • Zwiebeln und Franzbranntwein

Für die selbst angerührte Tinktur wird eine große Zwiebel benötigt. Diese wird in kleine Würfel geschnitten und mit etwa 100 Milliliter Franzbranntwein vermengt. Wenn die Flüssigkeit 2 Wochen in einer luftdicht verschlossenen Flasche durchgezogen ist, werde die Zwiebeln ausgesiebt und durch zwei Tassen Wasser ersetzt. Mit dem Gemisch wird nun die Kopfhaut massiert, um gegen Haarausfall anzukämpfen.

  • Hühnerei und Weizenkeimöl

Diese Tinktur ist zur wöchentlichen Anwendung bei Haarausfall geeignet. Dafür ein frisches Hühnerei mit etwas Weizenkeimöl vermischen und die Flüssigkeit direkt auf die Kopfhaut auftragen.

  • Bier

Statt in den Mund kommt das Bier hierbei als Spülung in die Haare. Um Haarausfall vorzubeugen, wird dabei der Gerstensaft in die Haare einmassiert. Nach einer 30-minütigen Einwirkzeit, muss das Bier sorgfältig aus den Haaren ausgewaschen werden.

Wann ist eine Eigenhaartransplantation angeraten?

Eine Transplantation von Eigenhaar kann in vielen Fällen eine Lösung bei Haarausfall sein. Besonders gilt dies, wenn der Leidensdruck aufgrund des Haarausfalles hoch ist.

Bei Haarverlust infolge von Unfällen, zum Beispiel bei Verbrennungen oder Bisswunden, wird eine Gewebe- und Haartransplantation von den Trägern der Sozialversicherung übernommen.

Wer unter genetisch bedingtem Haarausfall leidet, für den ist eine Haarverpflanzung dann möglich, wenn noch ausreichend dichtes Eigenhaar an anderen Kopfstellen vorhanden ist. Ob eine Eigenhaartransplantation bei anderen Ursachen, zum Beispiel krankheitsbedingtem Haarausfall, in Frage kommt, kann im Einzelfall ein Arzt feststellen.

Im Rahmen der Eigenhaartransplantation werden ganze Haarfollikel von einer Stelle an eine andere umgesetzt. Hierfür gibt es verschiedene Techniken, die Anwendung finden können. Zu den verbreitetsten Techniken der Eigenhaartransplantation gehören:

  • die Stanztechnik
  • die Streifenentnahme
  • die Einzelhaarentnahme

In den meisten Fällen führt eine Transplantation von Eigenhaar zu guten bis sehr guten Erfolgen mit einem anschließend natürlichen Haarwachstum. Die Kosten einer Eigenhaartransplantation richten sich sowohl nach der Methode als auch nach den individuellen Voraussetzungen.

Diese Tipps helfen das Haarwachstum gesund zu erhalten

Das Wundermittel für nachhaltiges, gesundes Haarwachstum gibt es nicht. Zu viele Faktoren, die Haarausfall begünstigen können, lassen sich gar nicht oder nur eingeschränkt beeinflussen. Viele Haarwuchsmittel, ob Shampoo oder Haarwasser, warten zwar mit großen Versprechen auf. Im Ergebnis halten viele noch größere Enttäuschungen parat.

Der Prozess des Haarwachstums lässt sich in der Regel nicht beschleunigen. Allerdings können ein paar Tipps dabei helfen, das Wachstum Ihrer Haare möglichst lange gesund zu erhalten:

  • Achten Sie auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung, um einen Mangel an wichtigen Nährstoffen zu vermeiden.
  • Gleichen Sie einen Mangel an Vitaminen oder Spurenelementen im Bedarfsfall gezielt aus.
  • Vermeiden Sie Stress und gönnen Sie auch ihren Haaren regelmäßig Entspannung zum Beispiel durch eine wohltuende Massage oder eine Haarkur.
  • Ginseng und Koffein können das Wachstum der Haare anregen.
  • Auch Lavendel- oder Rosmarinöl haben eine anregende Wirkung auf das Haarwachstum.
  • Aloe Vera oder Ginkgo wirken stimulierende auf die Kopfhaut und können so gesundes Haarwachstum unterstützen.
  • Setzen Sie Kopfhaut und Haare nicht zu oft ungeschützt der direkten Sonne aus.
  • Verwenden Sie bei der Haarpflege natürliche Produkte ohne künstliche Duft- und Konservierungsstoffe.
  • Achten Sie beim Kämmen darauf, Ihre Kopfhaut nicht zu reizen oder zu verletzen.

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