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Spedra® 100 mg

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Spedra® 100 mg
Packungsgröße: 4 St | Tabletten

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  • PZN / EAN
    10130531 / 4150101305316
  • Darreichung
    Tabletten
  • Hersteller
    BERLIN-CHEMIE AG

Produktdetails & Pflichtangaben

verschreibungspflichtiges Arzneimittel
Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 100 mg Avanafil

Hilfsstoffe

  • Magnesium stearat
  • Hyprolose
  • Hyprolose, niedersubstituiert
  • Eisen(III)-oxidhydrat, gelb
  • Mannitol
  • Calciumcarbonat
  • Fumarsäure
Weitere Produktinformationen
Indikation:
  • Das Arzneimittel enthält den Wirkstoff Avanafil. Er gehört zur Arzneimittelgruppe der sogenannten „Phosphodiesterase-5(PDE5)-Inhibitoren". Es wird zur Behandlung von erwachsenen Männern angewendet, die an erektiler Dysfunktion (auch als Impotenz bezeichnet) leiden. Dabei handelt es sich um eine Störung, bei der sich eine Erektion, bei der der Penis steif genug für den Geschlechtsverkehr ist, nicht einstellt oder nicht aufrechterhalten werden kann.
  • Das Arzneimittel unterstützt die Entspannung der Blutgefäße im Penis. Dies steigert den Bluteinstrom in den Penis und sorgt dafür, dass er steif und erigiert bleibt, wenn Sie sexuell erregt werden. Das Präparat heilt nicht Ihre Erkrankung.
  • Es ist wichtig anzumerken, dass das Präparat nur dann wirkt, wenn Sie sexuell erregt sind. Sie und Ihr Partner brauchen weiterhin das Vorspiel, um für den Geschlechtsverkehr bereit zu sein - genau so, als wenn Sie dieses Arzneimittel nicht zur Unterstützung einnehmen würden.
  • Dieses Arzneimittel wirkt nicht, wenn Sie keine erektile Dysfunktion haben. Es ist nicht für Frauen.
Dosierung:
  • Nehmen Sie dieses Arzneimittel immer genau nach Absprache mit Ihrem Arzt ein. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Die empfohlene Dosis beträgt eine 100-mg-Tablette nach Bedarf. Sie sollten das Arzneimittel nicht öfter als einmal pro Tag einnehmen. Möglicherweise erhalten Sie die Dosis von einer 200-mg-Tablette, wenn Ihr Arzt festgestellt hat, dass die 100-mg-Dosis für Sie zu schwach war, oder die Dosis von einer 50-mg-Tablette, wenn Ihr Arzt festgestellt hat, dass die 100-mg-Tablette für Sie zu stark war.
  • Dosisanpassungen können auch dann erforderlich sein, wenn das Präparat zusammen mit bestimmten anderen Arzneimitteln angewendet wird. Falls Sie ein Arzneimittel, wie beispielsweise Erythromycin, Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir oder Verapamil („moderate CYP3A4-Inhibitoren"), einnehmen, beträgt die empfohlene Dosis eine 100-mg-Tablette und zwischen den einzelnen Einnahmen sollte ein Zeitraum von mindestens 2 Tagen liegen.
  • Sie sollten das Arzneimittel etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Denken Sie bitte daran, dass das Präparat die Erektion nur dann unterstützt, wenn Sie sexuell erregt sind.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten
    • Falls Sie eine zu große Menge eingenommen haben, sollten Sie sofort Ihren Arzt informieren. Sie könnten unter mehr Nebenwirkungen als üblich leiden und diese könnten schlimmer ausfallen.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme haben, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt oder Apotheker.
Art und Weise:
  • Sie sollten das Arzneimittel etwa 15 bis 30 Minuten vor dem Geschlechtsverkehr einnehmen. Denken Sie bitte daran, dass das Präparat die Erektion nur dann unterstützt, wenn Sie sexuell erregt sind.
  • Das Arzneimittel kann mit oder ohne Nahrung eingenommen werden. Wenn Sie es zusammen mit Nahrung einnehmen, kann sich das Einsetzen der Wirkung verzögern.
Nebenwirkungen:
  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.
  • Schwere Nebenwirkungen
    • Brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine der folgenden schweren Nebenwirkungen bemerken. Sie benötigen eventuell dringende ärztliche Behandlung:
      • eine Erektion, die nicht wieder weggeht („Priapismus"). Falls Sie eine Erektion bekommen, die länger als 4 Stunden andauert, muss sie möglichst schnell behandelt werden, da Ihr Penis ansonsten dauerhaft geschädigt werden kann (einschließlich des Verlusts der Erektionsfähigkeit);
      • verschwommenes Sehen;
      • plötzliche Abnahme oder Verlust des Sehvermögens auf einem oder beiden Augen;
      • plötzliche Abnahme oder Verlust des Hörvermögens (eventuell fühlen Sie sich auch schwindlig oder hören ein Klingeln in den Ohren).
    • Brechen Sie die Einnahme ab und suchen Sie sofort einen Arzt auf, wenn Sie eine der vorstehend aufgeführten schweren Nebenwirkungen bemerken.
  • Zu weiteren Nebenwirkungen gehören:
    • Häufig (kann bis zu 1 von 10 Behandelten betreffen)
      • Kopfschmerzen
      • Hitzegefühl
      • Nasenverstopfung
    • Gelegentlich (kann bis zu 1 von 100 Behandelten betreffen)
      • Schwindelgefühl
      • Gefühl von Schläfrigkeit oder starker Müdigkeit
      • Sinussekretstauung
      • Rückenschmerzen
      • Hitzewallungen
      • Atemlosigkeit bei Anstrengung
      • Veränderungen des Herzschlags, gezeigt anhand eines Elektrokardiogramms (EKG)
      • beschleunigter Herzschlag
      • bewusste Wahrnehmung des eigenen Herzschlags in der Brust (Palpitationen)
      • Verdauungsstörungen, Übelkeits-/Krankheitsgefühl im Magen
      • verschwommenes Sehen
      • Leberenzyme erhöht
    • Selten (kann bis zu 1 von 1.000 Behandelten betreffen)
      • Grippe
      • grippeähnliche Symptome
      • verstopfte oder laufende Nase
      • Heuschnupfen
      • Verstopfung der Nase, der Nebenhöhlen oder der oberen Luftwege, die Luft in die Lunge leiten
      • Gicht
      • Schlafstörungen (Schlaflosigkeit)
      • vorzeitiger Samenerguss
      • Fremdheitsgefühl
      • Gefühl der Ruhelosigkeit
      • Brustschmerzen
      • schwere Brustschmerzen
      • schneller Herzschlag
      • hoher Blutdruck
      • Mundtrockenheit
      • Magenschmerzen oder Sodbrennen
      • Schmerzen oder Beschwerden im Unterbauch
      • Durchfall
      • Ausschlag
      • Schmerzen im unteren Rücken oder im Bereich des seitlichen unteren Brustkorbs
      • Muskelschmerzen
      • Muskelspasmen
      • häufiger Harndrang
      • Penisstörungen
      • spontane Erektionen ohne sexuelle Stimulation
      • Juckreiz im Genitalbereich
      • anhaltendes Gefühl der Schwäche oder Müdigkeit
      • Schwellungen an den Füßen oder Knöcheln
      • erhöhter Blutdruck
      • rosafarbener oder roter Urin, Blut im Urin
      • abnormale zusätzliche Herzgeräusche
      • ein abnormales Ergebnis bei einem Bluttest zur Kontrolle der Prostata („PSA")
      • ein abnormales Bluttestergebnis für Bilirubin, einen Stoff, der beim normalen Abbau der roten Blutkörperchen entsteht
      • ein abnormales Bluttestergebnis für Kreatinin, einen Stoff, der mit dem Urin ausgeschieden wird und ein Maß für die Nierenfunktion darstellt
      • Gewichtszunahme
      • Fieber
      • Nasenbluten
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht angegeben sind.
Wechselwirkungen:
  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, kürzlich andere Arzneimittel eingenommen haben oder beabsichtigen, andere Arzneimittel einzunehmen. Dies ist wichtig, da das Präparat die Wirkung anderer Arzneimittel beeinflussen kann. Umgekehrt können auch einige andere Arzneimittel die Wirkung des Präparates beeinflussen.
    • Insbesondere dürfen Sie das Arzneimittel nicht einnehmen und müssen Ihren Arzt informieren, wenn Sie gegen Brustschmerzen (Angina) Stickstoffmonoxid freisetzende Arzneimittel, wie Amylnitrit oder Glyceryltrinitrat, einnehmen. Das Präparat steigert nachweislich die Wirkungen dieser Arzneimittel und senkt Ihren Blutdruck massiv. Nehmen Sie es auch dann nicht ein, wenn Sie Arzneimittel gegen HIV oder AIDS, wie z. B. Ritonavir, Indinavir, Saquinavir, Nelfinavir oder Atazanavir, wenn Sie Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z. B. Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol, oder wenn Sie bestimmte Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, wie z. B. Clarithromycin oder Telithromycin, einnehmen.
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie irgendeines der folgenden Arzneimittel einnehmen:
      • sogenannte „Alphablocker" gegen Prostataprobleme oder zur Senkung Ihres Blutdrucks,
      • Arzneimittel gegen unregelmäßigen Herzschlag („Arrhythmie") wie z. B. Chinidin, Procainamid, Amiodaron oder Sotalol,
      • Antibiotika gegen Infektionen, wie z. B. Erythromycin,
      • Phenobarbital oder Primidon bei Epilepsie,
      • Carbamazepin bei Epilepsie, um Ihre Stimmung zu stabilisieren oder gegen bestimmte Arten von Schmerzen,
      • andere Arzneimittel, die den Abbau des Arzneimittels im Körper reduzieren können („moderate CYP3A4-Inhibitoren"), einschließlich Amprenavir, Aprepitant, Diltiazem, Fluconazol, Fosamprenavir und Verapamil,
      • Riociguat.
    • Das Präparat darf nicht gleichzeitig mit anderen Arzneimitteln gegen erektile Dysfunktion, wie Sildenafil, Tadalafil oder Vardenafil, angewendet werden.
    • Falls irgendeines der oben angeführten Probleme auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
  • Einnahme zusammen mit Getränken und Alkohol
    • Grapefruitsaft kann die Exposition gegenüber dem Arzneimittel erhöhen und sollte innerhalb von 24 Stunden vor der Anwendung nicht getrunken werden.
    • Alkoholkonsum gleichzeitig mit der Einnahme des Präparates kann Ihre Herzfrequenz erhöhen und Ihren Blutdruck senken. Unter Umständen fühlen Sie sich schwindelig (besonders im Stehen), bekommen Kopfschmerzen oder nehmen Ihren Herzschlag in Ihrer Brust bewusst wahr (Palpitationen). Das Trinken von Alkohol kann auch Ihre Erektionsfähigkeit vermindern.
Gegenanzeigen:
  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,
    • wenn Sie allergisch gegen Avanafil oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind;
    • wenn Sie Stickstoffmonoxid freisetzende Arzneimittel, wie Amylnitrit oder Glyceroltrinitrat, gegen Brustschmerzen (Angina) einnehmen; das Präparat kann die Wirkungen dieser Arzneimittel verstärken und Ihren Blutdruck massiv senken;
    • wenn Sie Arzneimittel gegen HIV oder AIDS, wie z. B. Ritonavir, Indinavir, Saquinavir, Nelfinavir oder Atazanavir, einnehmen;
    • wenn Sie Arzneimittel gegen Pilzinfektionen, wie z. B. Ketoconazol, Itraconazol oder Voriconazol, oder bestimmte Antibiotika gegen bakterielle Infektionen, wie z. B. Clarithromycin oder Telithromycin, einnehmen;
    • wenn Sie an einer ernsthaften Herzkrankheit leiden;
    • wenn Sie in den letzten 6 Monaten einen Schlaganfall oder Herzinfarkt hatten
    • wenn Sie einen niedrigen oder hohen Blutdruck haben, der nicht mit Arzneimitteln kontrolliert wird;
    • wenn Sie Brustschmerzen (Angina) haben oder beim Geschlechtsverkehr bekommen;
    • wenn Sie schwere Leber- oder Nierenprobleme haben;
    • wenn bei Ihnen Sehverlust auf einem Auge aufgrund unzureichender Blutzufuhr in Ihre Augen (nicht arteriitische ischämische Optikusneuropathie [NAION]) auftritt;
    • wenn bestimmte schwerwiegende Augenprobleme in Ihrer Familie vorkommen (wie beispielsweise Retinitis pigmentosa);
    • wenn Sie Riociguat einnehmen. Dieses Arzneimittel wird angewendet zur Behandlung der pulmonal arteriellen Hypertonie (d. h. Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lunge) und der chronisch thromboembolischen pulmonalen Hypertonie (d. h. Bluthochdruck in den Blutgefäßen der Lunge aufgrund von Blutgerinnseln). Die blutdrucksenkende Wirkung dieses Wirkstoffs wurde durch PDE5-Inhibitoren nachweislich erhöht. Wenn Sie Riociguat einnehmen oder sich unsicher sind, informieren Sie Ihren Arzt.
  • Sie dürfen das Präparat nicht einnehmen, wenn irgendeines der oben angeführten Probleme auf Sie zutrifft. Falls Sie sich nicht sicher sind, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen.
Schwangerschaft und Stillzeit:
  • Fortpflanzungsfähigkeit
    • Bei gesunden Probanden wurden nach einmaliger Einnahme einer Dosis von 200 mg Avanafil keine Auswirkungen auf die Beweglichkeit oder die Form der Spermien beobachtet.
    • Bei gesunden Probanden und erwachsenen Männern mit leichter erektiler Dysfunktion wurden nach wiederholter Einnahme von 100 mg Avanafil über einen Zeitraum von 26 Wochen keine nachteiligen Auswirkungen auf die Konzentration, Anzahl, Beweglichkeit oder Form der Spermien beobachtet.
Patientenhinweise:
  • Warnhinweise und Vorsichtsmaßnahmen
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen,
      • wenn Sie Herzbeschwerden haben; Geschlechtsverkehr könnte dann riskant für Sie sein;
      • wenn Sie an Priapismus, also Dauererektionen des Penis leiden, die 4 Stunden oder länger anhalten; dies kann bei Männern mit Sichelzellanämie, Multiplem Myelom oder Leukämie vorkommen;
      • wenn Sie ein körperliches Leiden haben, das die Form des Penis beeinflusst (z. B. Angulation, Peyronie-Krankheit oder Schwellkörperfibrose);
      • wenn Sie eine Blutgerinnungsstörung oder ein akutes Magengeschwür haben.
    • Falls irgendeines der oben angeführten Probleme auf Sie zutrifft, sprechen Sie bitte mit Ihrem Arzt oder Apotheker, bevor Sie das Arzneimittel einnehmen. Fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht sicher sind.
    • Seh- oder Hör-Störungen
      • Einige Männer, die Arzneimittel wie dieses Präparat einnahmen, hatten Probleme beim Sehen oder Hören. Es ist nicht bekannt, ob diese Probleme in direktem Zusammenhang mit dem Arzneimittel, einer anderen Krankheit, die Sie haben könnten, oder einer Kombination aus unterschiedlichen Faktoren stehen.
    • Kinder und Jugendliche
      • Das Arzneimittel darf nicht von Kindern und Jugendlichen unter 18 Jahren eingenommen werden.

 

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen
    • Das Präparat kann dazu führen, dass Sie sich schwindelig fühlen oder Ihr Sehvermögen beeinträchtigt wird.
    • Falls dies passiert, dürfen Sie weder mit dem Auto noch dem Rad fahren und auch keine Werkzeuge oder Maschinen bedienen.

Fragen und Antworten zu Spedra® 100 mg

Was sind die Spedra 100 mg Tabletten?

Frage von Ceylin M.

Die Spedra 100 mg Tabletten sind Tabletten, die Ihr Mann anwendet, um seinen Penis dabei zu unterstützen, Geschlechtsverkehr befriedigend auszuführen.

Das Arzneimittel wird bei der sogenannten erektilen Dysfunktion (umgangsprachlich auch Impotenz genannt) angewendet, um den Penis für die Ausführung eines Liebesaktes steif genug zu halten.

Der Wirkstoff unterstützt die Blutzufuhr in den Penis, so dass dieser steif und erigiert werden kann. Der Wirkstoff wirkt allerdings nur dann, wenn gleichzeitig auch eine sexuelle Stimulation stattfindet.

Jede Tablette enthält 100 mg Avanafil. Die Spedra 100 mg Tabletten sind verschreibungspflichtig.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung sorgfältig die Packungsbeilage durch.

Beantwortet von unserem Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offen bleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserem Pharma-Team.

Wie sind die Spedra 100 mg Tabletten einzunehmen?

Frage von Denny S.

Sie nehmen die Spedra 100 mg Tabletten immer nach Bedarf und genau so ein, wie es Ihnen von Ihrem Arzt oder Apotheker empfohlen wurde.

In der Packungsbeilage (Stand September 2015) wird die folgende Dosierung empfohlen:

  • Sie nehmen eine Tablette (100 mg Wirkstoff) etwa 15 bis 30 Minuten vor dem geplanten Geschlechtsverkehr ein.
  • Die Wirkung setzt nur dann ein, wenn auch eine sexuelle Stimulierung erfolgt.
  • Sie dürfen keinesfalls mehr als eine Dosis pro Tag einnehmen.
  • Bitte trinken Sie innerhalb von 24 Stunden vor der Einahme keinen Grapefruitsaft.
  • Bitte bedenken Sie, dass die Einnahme von Spedra 100 mg Tabletten zu Schwindel und Sehstörungen führen kann. Sollte dies bei Ihnen der Fall sein, setzen Sie sich bitte nicht hinter ein Steuer und bedienen keine Maschinen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage sorgfältig durch.

Beantwortet von unserem Team aus Apothekern und PTAs. Falls Fragen offen bleiben sollten, lesen Sie bitte die Packungsbeilage des jeweiligen Medikaments oder sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder unserem Pharma-Team.
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Rezeptpflichtige Medikamente dürfen nur gegen Vorlage eines Originalrezepts abgegeben werden. Bitte senden Sie uns Ihr Rezept am Ende Ihrer Bestellung per Post zu. Die Portokosten übernehmen selbstverständlich wir.

Was passiert eigentlich mit meinem Rezept?

Damit Sie einen Einblick in unsere tägliche Arbeit bekommen und sehen können, was alles mit Ihrem Original-Rezept geschieht, haben wir ein Video mit allen relevanten Informationen produziert.