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milgamma® protekt
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  • PZN
    17414438Produktkennzeichnung
  • Darreichung
    Filmtabletten
  • Marke
    Milgamma Protekt
  • Hersteller
    Wörwag Pharma GmbH & Co. KG

Produktdetails & Pflichtangaben

Bei Nervenschäden (Neuropathien) durch Vitamin-B1-Mangel

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 300 mg Benfotiamin

Hilfsstoffe

  • Cellulose, mikrokristalline
  • Talkum
  • Povidon K30
  • Siliciumdioxid, hochdisperses
  • Croscarmellose natrium
  • Partialglyceride, langkettige
  • Hypromellose
  • Titandioxid
  • Macrogol
  • Saccharin natrium

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

  • Das Arzneimittel ist ein Vitaminpräparat.
  • Anwendungsgebiet
    • Gesicherte Anwendungsgebiete für die Monopräparate sind ausschließlich Therapie oder Prophylaxe von klinischen Vitamin-B1-Mangelzuständen, sofern diese nicht ernährungsmäßig behoben werden können.
    • Der klinisch gesicherte Vitamin-B1-Mangel kann auftreten bei:
      • Mangel- und Fehlernährung (z.B. Beriberi), parenteraler Ernährung über lange Zeit, Null Diät, Hämodialyse, Malabsorption, chronischem Alkoholismus (alkoholtoxische Kardiomyopathie, Wernicke-Enzephalopathie, Korsakow-Syndrom), gesteigertem Bedarf (z.B. Schwangerschaft und Laktation).
    • Behandlung von Neuropathien und kardiovaskulären Störungen, die durch Vitamin-B1-Mangel hervorgerufen werden.

Dosierung

  • Nehmen Sie das Arzneimittel immer genau wie in der Packungsbeilage beschrieben bzw. genau nach der mit dem Arzt oder Apotheker getroffenen Absprache ein.
  • Bitte fragen Sie bei Ihrem Arzt oder Apotheker nach, wenn Sie sich nicht ganz sicher sind.
  • Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt das Präparat nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Einnahmevorschriften, da die Tabletten sonst nicht richtig wirken können!
    • Die empfohlene Dosis beträgt 1x täglich 1 Filmtablette.
    • Zur Therapie von Neuropathien sollte das Präparat initial über einen Zeitraum von mindestens 3 Wochen eingenommen werden. Anschließend erfolgt die Weiterbehandlung gemäß therapeutischem Erfolg.

 

  • Dauer der Anwendung
    • Die Dauer der Einnahme richtet sich nach dem therapeutischen Erfolg.
    • Sollte nach vier Wochen keine oder eine zu geringe Wirkung erkennbar sein, sollte die Therapie der Beschwerden überprüft werden.
    • Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

 

  • Wenn Sie eine größere Menge eingenommen haben, als Sie sollten:
    • Es sind im allgemeinen keine ärztlichen Maßnahmen erforderlich.

 

  • Wenn Sie die Einnahme vergessen haben
    • Nehmen Sie nicht die doppelte Menge ein, wenn Sie die vorherige Einnahme vergessen haben. Versuchen Sie in Zukunft das Arzneimittel regelmäßig einzunehmen.

 

  • Wenn Sie die Einnahme abbrechen
    • Wenn Sie die Einnahme des Arzneimittels abbrechen, riskieren Sie den Erfolg der Behandlung.
    • Wenn Sie unangenehme Nebenwirkungen bemerken sprechen Sie mit Ihrem Arzt über die weitere Behandlung.

 

  • Wenn Sie weitere Fragen zur Einnahme des Arzneimittels haben, fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Art und Weise

  • Die Filmtabletten werden unzerkaut mit etwas Flüssigkeit eingenommen.

Nebenwirkungen

  • Wie alle Arzneimittel kann auch dieses Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem Behandelten auftreten müssen.
  • Bei der Bewertung von Nebenwirkungen werden folgende Häufigkeitsangaben zugrunde gelegt:
    • Sehr häufig: mehr als 1 Behandelter von 10
    • Häufig: 1 bis 10 Behandelte von 100
    • Gelegentlich: 1 bis 10 Behandelte von 1.000
    • Selten: 1 bis 10 Behandelte von 10.000
    • Sehr selten: weniger als 1 Behandelter von 10.000
    • Nicht bekannt: Häufigkeit auf Grundlage der verfügbaren Daten nicht abschätzbar
  • Bedeutsame Nebenwirkungen oder Zeichen, auf die Sie achten sollten, und Maßnahmen, wenn Sie betroffen sind:
    • Wenn Sie von einer der nachfolgend genannten Nebenwirkungen betroffen sind, nehmen Sie das Präparat nicht weiter ein und suchen Sie Ihren Arzt möglichst umgehend auf.
    • In Einzelfällen kann es zu Überempfindlichkeitsreaktionen kommen (Nesselsucht, Hautausschlag).
    • In klinischen Studien wurden Einzelfälle von gastrointestinalen Störungen wie z. B. Übelkeit oder andere Beschwerden dokumentiert. Ein kausaler Zusammenhang mit Vitamin B1 sowie eine mögliche Dosisabhängigkeit sind noch nicht ausreichend geklärt.
  • Wenn Sie Nebenwirkungen bemerken, wenden Sie sich an Ihren Arzt, Apotheker oder das medizinische Fachpersonal. Dies gilt auch für Nebenwirkungen, die nicht in dieser Packungsbeilage angegeben sind.

Wechselwirkungen

  • Einnahme zusammen mit anderen Arzneimitteln:
    • Informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel anwenden, kürzlich andere Arzneimittel angewendet haben oder beabsichtigen andere Arzneimittel anzuwenden.
    • Thiamin wird durch 5-Fluoruracil (ein Wirkstoff zur Behandlung von Krebserkrankungen) inaktiviert, da 5-Fluoruracil kompetitiv die Phosphorylierung von Thiamin zu Thiaminpyrophosphat hemmt.

Gegenanzeigen

  • Das Arzneimittel darf nicht eingenommen werden, wenn Sie
    • allergisch gegenüber Benfotiamin, Thiamin (chemischer Name für Vitamin B1) oder einen der sonstigen Bestandteile dieses Arzneimittels sind.

Schwangerschaft und Stillzeit

  • Wenn Sie schwanger sind oder stillen, oder wenn Sie vermuten, schwanger zu sein oder beabsichtigen, schwanger zu werden, fragen Sie vor der Einnahme dieses Arzneimittels Ihren Arzt oder Apotheker um Rat.
  • Schwangerschaft
    • Wenn Sie schwanger sind, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Schwangerschaft beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,2 mg im 2. Trimester und 1,3 mg im 3. Trimester. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt.
  • Stillzeit
    • Wenn Sie stillen, ist dieses Arzneimittel aufgrund seiner Wirkstoffmenge nur zur Behandlung eines nachgewiesenen Vitamin-B1-Mangels sinnvoll. Daher dürfen Sie das Präparat nur anwenden, wenn Ihr behandelnder Arzt dies für unbedingt erforderlich hält. In der Stillzeit beträgt die empfohlene tägliche Zufuhr für Vitamin B1 1,3 mg. Die Sicherheit einer Anwendung höherer als der täglich empfohlenen Dosis ist bislang nicht belegt. Vitamin B1 geht in die Muttermilch über.

Patientenhinweise

  • Verkehrstüchtigkeit und Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen:
    • Es sind keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen erforderlich.
Fragen und Antworten
Produktbewertungen

Fragen und Antworten zu milgamma® protekt

Beantwortet von unseren Experten, bestehend aus Apothekern/Apothekerinnen und pharmazeutisch-technischen Assistenten/Assistentinnen.

Ist Milgamma protekt rezeptpflichtig?

Frage von Aiden W.

Nein, Sie erhalten Milgamma ohne ärztliches Rezept in einer Apotheke.

Allerdings sollten Sie das Vitaminpräparat nur dann anwenden, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Vitamin B1 Mangel nachgewiesen hat. Auch die Dauer der Einnahme wird von Ihrem Arzt bestimmt.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Was ist Milgamma protekt?

Frage von Carlos S.

Milgamma Protekt ist ein Vitaminpräparat, das Sie einnehmen, wenn Ihr Arzt bei Ihnen einen Vitamin-B1-Mangel festgestellt hat oder Sie einem solchen Mangel vorbeugen müssen.

Ein Vitamin-B1-Mangel kann Erkrankungen des Nervensystems und Herz-Kreislauf Störungen verursachen. Wenn Sie Diabetiker sind, spüren Sie eventuell Kribbeln, Brennen, Taubheit oder Schmerzen in ihren Füßen. Milgamma lindert diese Empfindungsstörungen und schützt die Gefäße.

Sie haben vorab versucht, diesen Mangel über eine Vitamin-B1 reiche Ernährung auszugleichen, dies aber nicht geschafft.

Jede Tablette enthält 300 mg Benfotiamin und Sie nehmen die Tabletten so lange und regelmäßig ein, bis Ihr Mangel ausgeglichen ist.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

Wie oft ist Milgamma protekt einzunehmen?

Frage von Alara W.

Sie nehmen Milgamma so ein, wie es Ihnen von Ihrem Arzt empfohlen wurde.

In der Packungsbeilage wird eine einmal tägliche Einnahme empfohlen.

Meistens nehmen Sie das Präparat nach Rücksprache mit Ihem Arzt über einen längeren Zeitraum ein. Sie sollten den Wirkungserfolg nach den ersten vier Einnahmewochen prüfen und eine zu starke oder zu schwache Wirkung mit Ihrem Arzt besprechen.

Bitte lesen Sie vor der Anwendung die Packungsbeilage.

Beantwortet durch das PTA-Team von SHOP APOTHEKE

194 Produktbewertungen zu milgamma® protekt

4,7
von 5 Sternen
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    164Produktbewertungen
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    17Produktbewertungen
  • 3 von 5
    9Produktbewertungen
  • 2 von 5
    2Produktbewertungen
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    2Produktbewertungen

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  • Behandlung von Nervenschäden

    von Nikolas D. am 15.01.2022

    Ich habe mir die Tabletten besorgt zur Behandlung meiner Nervenschäden. Das hatte sich durch ständiges Kribbeln in meinen Beinen bemerkbar gemacht. An manchen Tagen haben sich meine Beine sogar taub angefühlt. Es war also höchste Alarmstufe etwas zu unternehmen. Mein Arzt hat mich auf milgamma protekt aufmerksam gemacht und mir die Einnahme verordnet. Seit knapp 6 Wochen nehme ich täglich eine Tablette ein und bin sehr zufrieden. Die Tabletten sind gut verträglich und meine Beschwerden sind schon besser geworden. Ich bin wirklich froh, dass die Tabletten so gut anschlagen.

  • Wundermittel

    von Hans B. am 25.11.2021

    für mich ein Wundermittel ! nach wirklich langem probieren und testen unterschiedlicher Medikamente hat Milgamma ganz klar gewonnen.

  • hilfreich

    von Juelide S. am 25.11.2021

    sehr hilfreich und zuverlässig in der Wirkung

  • Bewertung

    von Hans-Egon R. am 21.11.2021

    Hat keinerlei Wirkung, herausgeworfenes Geld!!!

  • Milgamma Protekt

    von Gerhard W. am 02.11.2021

    Sehr gutes Vitaminpräparat B1, welches ich seit über zehn Jahren regelmäßig verwende. Es ist ebenso bei Sensibilitätsstörungen und Irritationen der Nerven sehr zu empfehlen. Nebenwirkungen sind in der ganzen Zeit bei mir nicht in irgendwie relevanten Umfang und Schwere aufgetreten. Dies gilt ebenso für Wechselwirkungen, mit anderen Medikamenten, welche ich einnehme.