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  • PZN
    04891823Pharmazentralnummer
  • Darreichung
    Granulat zur Herstellung einer Susp. zum Einnehmen
  • Marke
    Mucofalk
  • Hersteller
    Dr. Falk Pharma GmbH

Produktdetails & Pflichtangaben

Reguliert die Verdauung sanft, natürlich und nachhaltig

Wirkstoffe & Hilfsstoffe

Wirkstoffe

  • 3250 mg Flohsamenschalen, indische

Hilfsstoffe

  • Apfel-Aroma
  • Natrium alginat
  • Saccharin natrium
  • Natriumchlorid
  • Natriumcitrat-2-Wasser
  • Saccharose
  • Citronensäure
  • Dextrin

Weitere Produktinformationen

Indikation/Anwendung

Dieses Arzneimittel enthält als Wirkstoff Indische Flohsamenschalen (gemahlen), ein pflanzliches Quellmittel zur Stuhlregulierung.

Es wird angewendet:

- bei länger anhaltender (chronischer) Verstopfung (Obstipation),

- bei Erkrankungen, bei denen eine erleichterte Darmentleerung mit weichem Stuhl erwünscht ist, z.B. bei Einrissen an der Haut des Analkanals (Analfissuren), Hämorrhoiden, nach operativen Eingriffen im Enddarmbereich,

- zur unterstützenden Behandlung bei Durchfällen unterschiedlicher Ursache,

- bei Reizdarmsyndrom.

Dosierung

Die folgenden Angaben gelten, soweit Ihnen Ihr Arzt dieses Arzneimittel nicht anders verordnet hat. Bitte halten Sie sich an die Anwendungsvorschriften, da es sonst nicht richtig wirken kann!

Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren nehmen 2 bis 3-mal täglich einen gestrichenen Messlöffel nach Einrühren in reichlich Flüssigkeit (mindestens 150 ml) ein.

Bei Anwendung als unterstützende Therapie bei Durchfall und Reizdarm nehmen Erwachsene und Heranwachsende ab 12 Jahren 2- bis 6-mal täglich einen gestrichenen Messlöffel nach Einrühren in reichlich Flüssigkeit (mindestens 150 ml) ein.

Behandlungsdauer: Bei anhaltender Verstopfung und unregelmäßigem Stuhlgang über 1 Woche oder bei Durchfällen, die länger als 2 Tage anhalten oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Bitte sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker, wenn Sie den Eindruck haben, dass die Wirkung zu stark oder zu schwach ist.

Überdosierung: Auch nach Einnahme mehrerer Portionen gleichzeitig ist im Allgemeinen nicht mit Überdosierungserscheinungen zu rechnen.

Bei zu hoher Dosierung können jedoch die als Nebenwirkung bekannten Symptome wie Bauchschmerzen, Blähungen und Völlegefühl verstärkt werden. Zunächst ist reichlich Flüssigkeit zu trinken. Wenden Sie sich an einen Arzt, der entscheiden wird, ob gegebenenfalls Gegenmaßnahmen erforderlich sind.

 

Vergessene Einnahme: Haben Sie einmal die Einnahme einer Dosis vergessen, fahren Sie bitte mit der Behandlung wie in der Dosierungsanleitung empfohlen fort, ohne die Dosis zu erhöhen. In Zweifelsfällen fragen Sie bitte Ihren Arzt um Rat.

 

Abbruch der Therapie: Unterbrechen Sie die Behandlung oder beenden Sie die Einnahme vorzeitig, so müssen Sie damit rechnen, dass das Arzneimittel nicht wie gewünscht wirkt, bzw. dass sich ihre Beschwerden wieder verschlechtern. Halten Sie deshalb Rücksprache mit Ihrem Arzt, wenn Sie die Behandlung beenden oder unterbrechen wollen.

Art und Weise

Bitte nehmen Sie das Präparat niemals trocken ein, da es sonst zu Schluckbeschwerden kommen kann.
- Geben Sie einen gestrichenen Messlöffel Granulat in ein Glas.
- Füllen Sie das Glas langsam mit kaltem Wasser (mindestens 150 ml).
- Rühren Sie mit einem Löffel um, achten Sie darauf, dass sich keine Klumpen bilden und trinken Sie die so zubereitete Flüssigkeit sofort.
- Nicht im Liegen oder unmittelbar vor dem zu Bett gehen einnehmen!
- Trinken Sie ein weiteres Glas Flüssigkeit nach.

Hinweis:

Nehmen Sie dieses Arzneimittel mit ausreichend (mindestens 150 ml) Flüssigkeit ein. Die Einnahme ohne genügend Flüssigkeit kann zu Erstickung führen. Das Arzneimittel soll nicht kurz vor dem Schlafengehen eingenommen werden.

Nebenwirkungen

Wie alle Arzneimittel kann dieses Arzneimittel Nebenwirkungen haben, die aber nicht bei jedem auftreten müssen.

Bereits bestehende Beschwerden wie Blähungen und Völlegefühl können während der ersten Behandlungstage verstärkt auftreten; diese klingen aber im Verlauf der weiteren Behandlung ab.

Sehr selten (bei weniger als 1 von 10.000 Behandelten) können folgende Nebenwirkungen auftreten:

- Überempflindlichkeitsreaktionen auch in sehr schwerer Form (Anaphylaxie)

- Krampfartige Verengung der Atemwege (Bronchospasmus)

In diesen Fällen sollten Sie das Arzneimittel nicht weiter einnehmen und einen Arzt aufsuchen.

Informieren Sie bitte Ihren Arzt oder Apotheker, wenn eine der aufgeführten Nebenwirkungen Sie erheblich beeinträchtigt oder Sie Nebenwirkungen bemerken, die nicht angegeben sind.

Wechselwirkungen

Bitte informieren Sie Ihren Arzt oder Apotheker, wenn Sie andere Arzneimittel einnehmen, auch wenn es sich um nicht verschreibungspflichtige Arzneimittel handelt.

Beachten Sie bitte, dass diese Angaben auch für vor kurzem angewandte Arzneimittel gelten können.

Die Aufnahme von gleichzeitig eingenommenen Arzneimitteln wie Mineralien (z.B. Kalzium, Eisen, Lithium, Zink), Vitaminen (Vitamin B12), Herzglykosiden, Cumarinen und Carbamazepin kann verzögert werden. Daher sollte zwischen der Einnahme dieses und anderer Arzneimittel immer ein zeitlicher Abstand von ca. 1/2 bis 1 Stunde eingehalten werden.

Eine Abschwächung der Wirkung von Schilddrüsenhormonen, auch bei zeitlich versetzter Einnahme, kann nicht ausgeschlossen werden.

Dieses Arzneimittel und Arzneimittel, die die natürliche Darmbewegung hemmen (z.B. Loperamid, Opiumtinktur), dürfen nicht gleichzeitig verabreicht werden, da ein Darmverschluss auftreten kann.

Der Wirkstoff kann die Aufnahme von Kohlenhydraten verzögern und so den Blutzuckerspiegel senken. Bei insulinpflichtigen Diabetikern kann daher eine Anpassung der Insulindosis erforderlich sein; bitte fragen Sie Ihren Arzt.

Einnahme zusammen mit Nahrungsmitteln und Getränken:

Keine besonderen Vorsichtsmaßnahmen.

Gegenanzeigen

Dieses Arzneimittel darf nicht eingenommen werden,

- wenn Sie überempfindlich (allergisch) gegen Flohsamen (Plantago, Psyllium) oder einen der sonstigen Bestandteile des Arzneimittels sind,

- bei schweren Fällen von Stuhlverhärtung (Kotsteine, Kotstau),

- bei Beschwerden und Schmerzen im Bauchraum, Übelkeit und Erbrechen bis zur Klärung der Ursachen durch einen Arzt,

- nach einer plötzlichen Änderung der Stuhlgewohnheit, die länger als 2 Wochen andauert,

- nach Einnahme eines Abführmittels ohne erfolgte Stuhlentleerung,

- bei Blutabgang durch den Anus/After,

- bei Schluckbeschwerden und Brechreiz,

- bei krankhafter Verengung der Speiseröhre, des Mageneingangs oder im Magen-Darm-Trakt,

- bei drohendem oder bestehendem Darmverschluss (Ileus) oder krankhafter Erweiterung des Dickdarms (Megakolonsyndrom),

- bei Störungen des Wasser- und Salzhaushaltes (Elektrolythaushaltes),

- bei Erkrankungen, die mit einer eingeschränkten Flüssigkeitsaufnahme einhergehen,

- bei schwer einstellbaren Formen der Zuckerkrankheit (Diabetes mellitus).

Schwangerschaft und Stillzeit

Es bestehen keine Einwände gegen eine Verabreichung in der Schwangerschaft und Stillzeit.

Patientenhinweise

Bei anhaltender Verstopfung und unregelmäßigem Stuhlgang über 1 Woche oder bei Durchfällen, die länger als 2 Tage anhalten oder mit Blutbeimengungen oder Temperaturerhöhung einhergehen, wenden Sie sich bitte an Ihren Arzt.

Ebenso sollten Sie bei ausbleibendem Stuhlgang mit unklaren Beschwerden im Bauchraum, Bauchschmerzen, Übelkeit und Erbrechen vor der Einnahme einen Arzt aufzusuchen, da diese Beschwerden auf einen drohenden oder bestehenden Darmverschluss hinweisen können, bei dem dieses Arzneimittel nicht eingenommen werden darf.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel nicht bei Schluck- oder Rachenbeschwerden und nicht im Liegen oder unmittelbar vor dem zu Bett gehen ein.

Wenden Sie sich sofort an einen Arzt, wenn Brustschmerzen, Erbrechen, Schluck- oder Atembeschwerden auftreten.

Bei gleichzeitiger Einnahme von Schilddrüsenhormonen darf dieses Arzneimittel nur nach Rücksprache mit dem Arzt eingenommen werden, da die Dosis der Schilddrüsenhormone evtl. angepasst werden muss.

Nehmen Sie dieses Arzneimittel mit reichlich Flüssigkeit, z.B. 150 ml Wasser (1 Wasserglas) auf 1 gestrichenen Messlöffel (entsprechend 5 g) ein, da es sonst zum Aufquellen des Arzneimittels und Verlegen des Rachenraumes oder der Speiseröhre und so zur Erstickung kommen kann. Bei nicht ausreichender Flüssigkeitszufuhr kann Verstopfung auftreten.

Bei Durchfallerkrankungen muss auf Ersatz von Flüssigkeit und Salzen (Elektrolyte) als wichtigste Behandlungsmaßnahme geachtet werden.

Die Behandlung von geschwächten und älteren Patienten sollte angemessen überwacht werden.

Kinder unter 12 Jahren:

Da keine ausreichenden Untersuchungen vorliegen, soll dieses Arzneimittel bei Kindern unter 12 Jahren nicht angewendet werden.


Verkehrstüchtigkeit und das Bedienen von Maschinen:

Es wurden keine Auswirkungen auf die Verkehrstüchtigkeit und die Fähigkeit zum Bedienen von Maschinen beobachtet.

Arzneimittel für Kinder unzugänglich aufbewahren.

Sie dürfen das Arzneimittel nach dem aufgedruckten Verfalldatum nicht mehr verwenden.

Inhalt vor Feuchtigkeit schützen, Verpackung nach Gebrauch sorgfältig schließen.

Fragen und Antworten zu Mucofalk® Apfel Dose Granulat

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