Die Anwendung homöopathischer Mittel bei Tieren hat in den vergangenen Jahrzehnten immer mehr an Bedeutung gewonnen. In den meisten Fällen ist es einfach der Wunsch nach einer sanften und verträglichen Therapie für unsere vierbeinigen Freunde.

Ursachen beseitigen: Mittel richtig anwenden.

Selbstverständlich gilt auch bei Tieren, dass homöopathische Mittel nur nach Diagnose eines Tierarztes oder einer Tierheilpraktikerin verabreicht werden sollten. Die Tier-Homöopathie konzentriert sich darauf, die Ursachen von Krankheiten zu beseitigen und nicht nur die Symptome zu lindern. Ebenso wie beim Menschen, können homöopathische Mittel auch bei Tieren die Selbstheilung anregen und die körpereigene Abwehr stabilisieren. Die Anwendung kann bei akuten und bei chronischen Leiden erfolgen. Die Heilmethoden können sowohl einzeln als auch in Kombination mit der Schulmedizin eingesetzt werden.

Kügelchen oder Tropfen?

Homöopathische Mittel gibt es in unterschiedlichen Formen. Am bekanntesten sind die kleinen Zuckerkügelchen, die sogenannten Globulis. Homöopathische Mittel gibt es jedoch auch als Tropfen oder Schmelztabletten. Globulis lassen sich zum Beispiel einem Hund ganz einfach verabreichen: man legt die Kügelchen einfach in die Lefzen.

Anwendungsgebiete homöopathischer Mittel für Hunde.

Bei verschiedenen Beschwerden, können unterschiedliche Mittel zum Einsatz kommen. Lassen Sie sich auf jeden Fall immer von Ihrem Tierarzt oder einem Tierheilpraktiker beraten!