Tipp 1: Der richtige Lichtschutzfaktor.

Je heller Ihre Haut, desto schneller können Sie einen Sonnenbrand bekommen. Daher muss der Lichtschutzfaktor des Sonnenschutzes immer Ihrem Hauttyp entsprechen. Dafür gibt es eine ganz einfache Rechnung: Beträgt der Eigenschutz der Haut 15 Minuten, können Sie mit Lichtschutzfaktor 20 (15 x 20 Minuten) 300 Minuten sorglos sonnen.

Tipp 2: Immer schön dick auftragen.

Beim Thema Sonnencreme gilt viel hilft viel: Tragen Sie die Sonnencreme immer großzügig auf – ein durchschnittlicher Erwachsener benötigt ca. 4 Esslöffel Sonnencreme, um seinen Körper vollständig einzucremen. Achten Sie beim Eincremen besonders auf Fußrücken, Stirn, Schultern, Nase und Ohren!

Tipp 3: Langsam Bräunen statt Turbo-Brutzeln.

Die Zeiten des Turbo-Bräunens mit Melkfett oder Öl ohne Lichtschutzfaktor gehören längst der Vergangenheit an und können sogar richtig gefährlich für die Haut sein. Steigern Sie Ihren Sonnen-Aufenthalt von Tag zu Tag und legen Sie immer wieder Schatten-Zeiten ein.

Tipp 4: Regelmäßig eincremen mit hohem Lichtschutzfaktor.

Bei einem längeren Sonnenbad sollte der Sonnenschutz – gerade nach dem Schwimmen oder Sport – alle zwei Stunden neu aufgetragen werden. Wer sich mit hohem Lichtschutzfaktor eincremt bräunt zwar etwas langsamer, dafür aber auch gesünder.

Tipp 5: Schutz durch leichte Kleidung.

Wenn die Haut sich bemerkbar macht, sollte sie auf jeden Fall sofort mit leichter Kleidung abgedeckt werden. Denken Sie aber daran, dass Kleidung auch ein wenig Sonnenlicht durchlässt, deshalb ist ein Sonnenschutz auch unter dem T-Shirt ratsam.

Tipp 6: Auch im Schatten wird man braun.

Besonders hellhäutige Typen, die schnell zu Sonnenbrand neigen, sollten grundsätzlich lieber im Schatten bräunen. Auch hier ist ein Sonnenschutz wichtig, da die UV-Strahlung auch im Schatten ihre Wirkung zeigt. Zwar bräunt man im Schatten nicht so schnell, dafür aber viel hautschonender.