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Was ist eine Grippe?

Winterzeit ist Grippezeit. Vor allem in der kalten Jahreszeit rollt jedes Jahr eine Grippewelle über Deutschland und sorgt bei den Ärzten für volle Wartezimmer und im Büro für leere Schreibtische. In der Regel liegt diese Zeit zwischen Dezember und April.

Verantwortlich für die „echte Grippe“ oder auch Influenza genannt, ist das Influenzavirus. Besonders die Atemwege sind von einer akuten Infektion betroffen, einhergehend mit plötzlichem Fieber und extremer Abgeschlagenheit. Dabei ist es für die Betroffenen oftmals schwierig zwischen einem „grippalen Infekt“ und einer Influenza zu unterscheiden. Bei einem „grippalen Infekt“ oder einer Erkältung liegt die Ursache zwar auch bei einem Virus, aber es handelt sich hierbei nicht um den Influenzavirus. Meistens geht eine Erkältung harmloser als eine Grippe vonstatten und bringt kein Fieber mit sich. Des Weiteren können bei einer Influenza die Symptome sehr plötzlich auftreten, während sie bei einer Erkältung eher schleppend beginnen.

Die saisonale Influenza ist aber nicht mit der Schweinegrippe, Spanischen Grippe oder gar Vogelgrippe zu verwechseln. Dies sind unterschiedliche Virustypen.

Wie infiziert man sich mit Grippeviren?

Grippe gilt als sehr ansteckend. Influenzaviren sind durch Tröpfeninfektionen übertragbar. Das kann zum Beispiel geschehen, wenn ein Erkrankter in Gegenwart eines anderen Menschen hustet, niest, ihm die Hand schüttelt oder denselben Gegenstand berührt. Aber auch beim Küssen oder beim Sprechen können Tröpfchen übertragen werden. Bereits kleinste Flüssigkeitspartikel, die Kontakt mit Schleimhäuten (zum Beispiel im Mund) haben, können eine Ansteckung hervorrufen.

Vor allem folgende Risikogruppen sind von einer Ansteckung bedroht:

  • Menschen ab 60 Jahren
  • Schwangere
  • Babys
  • Patienten mit chronischen Vorerkrankungen oder einer angeborenen Immunschwäche
  • HIV-Patienten
  • Bewohner eines Alten- oder Pflegeheims
  • Berufsgruppen, die viel Kontakt zu Menschen haben (zum Beispiel Verkäufer, Erzieher, Lehrer)

Welche Symptome hat die Influenza?

Wer sich mit einem Grippevirus infiziert hat, leidet unter einem allgemeinen schlechten Gesundheitszustand. Oftmals ist es nicht mehr möglich, seinen Alltag zu bewerkstelligen. Folgende Anzeichen treten häufig sehr plötzlich bei Grippe auf:

  • Fieber
  • Schüttelfrost
  • Kopf- und Gliederschmerzen
  • Abgeschlagenheit
  • Husten
  • Schnupfen
  • Halsschmerzen

Wie ist der Verlauf einer Grippe?

Die Inkubationszeit bei einer Influenza beträgt circa ein bis zwei Tage. In manchen Fällen treten auch bereits nach wenigen Stunden die ersten Symptome auf. Handelt es sich um eine normale Grippe, sollte die Krankheit nach einer Woche überstanden sein. Dauern die Symptome länger an, sollten Sie Ihren Hausarzt konsultieren. Denn das gefährliche an einer Grippe ist auch, dass unser Körper durch das geschwächte Immunsystem nicht mehr in der Lage ist, bestimmte Bakterien abzuwehren. Steckt man sich in so einem Fall mit einem anderen bakteriellen Erreger an, spricht man von einer Sekundärinfektion. Diese können im schlimmsten Fall zu einer Lungenentzündung oder einer Herzmuskelentzündung und bei schwachen Personen unter Umständen auch zum Tode führen.

Bereits vor dem Ausbruch der Krankheit kann eine Grippe ansteckend sein. Die Erkrankten sollten dann bestmöglich innerhalb der kommenden sechs Tage oder mindestens so lange wie die Beschwerden anhalten, Kontakt mit anderen Menschen vermeiden.

Wie kann ich Grippe vorbeugen?

Damit Sie sich erst gar nicht mit einer Grippe anstecken, sollten Sie ein paar Maßnahmen berücksichtigen:

Kontakt zu erkrankten Personen vermeiden

Versuchen Sie keinen Kontakt zu Personen zu haben, die an einer Grippe erkrankt sind und meiden Sie vor allem zu Zeiten einer Grippewelle Menschenmassen. Grippeviren können nämlich auch auf Türklinken, Einkaufswägen oder am Geldautomaten vorkommen.

Hände waschen

Da sich selbstverständlich nicht jeder Menschenkontakt vermeiden lässt, sollten Sie regelmäßig und gründlich Ihre Hände waschen. Verwenden Sie hierfür immer eine Seife und schäumen Sie Ihre Hände mindestens 30 Sekunden lang ein. Vergessen Sie hierbei auch die Haut zwischen den Fingern nicht. Falls Sie unterwegs sein sollten und es keine Möglichkeit zum Händewaschen gibt, können auch Desinfektionssprays helfen. Fassen Sie auf keinen Fall mit ungereinigten Händen in Ihr Gesicht.

Schutzimpfung durchführen

Die effektivste Methode, sich gegen Influenzaviren zu schützen, ist eine jährliche Impfung. Da sich Grippeviren allerdings oft verändern, ist auch hiermit kein hundertprozentiger Schutz garantiert. Außerdem sollten Sie beachten, dass Sie sich jedes Jahr mit einem neuen Impfstoff impfen lassen müssen. Die Ständige Impfkommission (STIKO) empfiehlt Menschen ab 60 und anderen Risikopersonen wie beispielsweise Schwangeren oder chronisch Erkrankten eine jährliche Impfung gegen Grippe.

Gesund essen

Wer regelmäßig Obst und Gemüse isst und somit für eine ausreichende Vitamin-Zufuhr sorgt, erkrankt seltener an einer Grippe. Vor allem Brokkoli, Äpfel, Grünkohl, Apfelsinen, Paprika, Mandeln, Chicorée oder Rote Bete stärken die Abwehrkräfte.

Bewegung im Freien

Nicht nur ausgewogenes Essen gehört zu einem gesunden Lebensstil. Auch Sport und Bewegung an der frischen Luft stärkt die Abwehrkräfte.

Was kann man gegen Grippe tun?

Die Art der Behandlung richtet sich bei einer Grippe immer nach den Symptomen. Sollten Sie sich sehr schlecht fühlen und die Beschwerden immer schlimmer werden, sollten Sie in jedem Fall Ihren Hausarzt aufsuchen. Dieser kann feststellen, ob es sich tatsächlich um eine Grippe handelt und entsprechende Medikamente verschreiben. Diese können unter Umständen auch rezeptpflichtig sein. Ebenso wird der Arzt Sie erst einmal für einige Tage krankschreiben, damit Sie sich schonen können.

Die fünf besten Hausmittel gegen Grippe

Hausmittel können auf natürliche Weise die Beschwerden einer Grippe lindern. Die fünf besten Hausmittel sind:

 1.     Ruhen Sie sich aus

Entspannen ist das A und O bei einer Grippe. Da der Körper geschwächt ist, sollten Sie ihm die benötigte Zeit geben, um sich zu erholen. Schlafen Sie viel und bleiben Sie am besten im Bett oder auf dem Sofa liegen. Nur so kann Ihr Immunsystem den Krankheitserreger bekämpfen. Auch wenn die Symptome nachlassen, beginnen Sie nur langsam mit körperlicher Belastung. Sollten Sie Ihrem Körper nicht die benötigte Ruhe gönnen, besteht die Gefahr, die Krankheit zu verschleppen, was den Verlauf langwieriger und schlimmer macht.

2.     Essen Sie Hühnersuppe

Hühnersuppe ist wohl das bekannteste und beliebteste Hausmittel gegen Grippe. Vor allem das Eiweiß Cystein soll den Körper wieder in Schwung bringen und entzündungshemmend wirken.

3.     Trinken Sie Tee

Generell ist es während einer Grippe wichtig, viel zu trinken. Vor allem wenn Sie unter Fieber leiden. Denn mit Fieber besteht die Gefahr, dass Sie dehydrieren. Neben Wasser sollten Sie auch viel Tee zu sich nehmen. Dieser wärmt und hat auch eine heilende Wirkung. Greifen Sie am besten auf Kamille-, Ingwer- oder Salbeitee zurück.

4.     Legen Sie kalte Wadenwickel an

Leiden Sie unter Fieber, helfen oftmals kalte Wadenwickel. Tauchen Sie hierfür zum Beispiel ein Geschirrhandtuch in lauwarmes Wasser, wringen es aus und wickeln Sie dieses für einige Minuten um Ihre Waden. Sobald das Tuch warm ist, können Sie die Wickel noch mal erneuern. Wadenwickel sollten allerdings nicht bei Schüttelfrost oder kalten Füßen oder Händen durchgeführt werden.

5.     Verwenden Sie Kartoffelwickel

Kartoffelwickel kommen vor allem bei Halsschmerzen und Husten zum Einsatz. Kochen Sie für diese ein paar Kartoffeln (circa vier Stück) und pellen Sie sie, nachdem sie etwas abgekühlt sind. Zerdrücken Sie anschließend die Kartoffeln mit einer Gabel oder einem Stampfer. Streichen Sie den entstandenen Brei auf ein Tuch und legen Sie es bei Halsschmerzen um den Hals und bei Husten auf die Brust.

Medikamente gegen Grippe

Da Viren und keine Bakterien die Ursache für eine Grippe sind, macht eine Verwendung von Antibiotika keinen Sinn. Gegen Influenzaviren selbst helfen nur antivirale Medikamente. Diese verschreibt der Arzt aber nur in bestimmten Fällen wie zum Beispiel bei Patienten mit einer Immunschwäche oder einer chronischen Erkrankung. Da antivirale Medikamente keine bereits vorhandenen Erreger abtöten sondern nur die Ausbreitung weiterer Viren stoppt, sollten sie am besten nach spätestens 48 Stunden nach dem Auftreten der Krankheit eingenommen werden.

Ansonsten können Sie auch auf rezeptfreien Medikamenten zurückgreifen. Diese bekämpfen die Symptome und sind vor allem schmerz- und fiebersenkend und helfen bei Kopf- und Gliederschmerzen. Erwachsene können auf Acetylsalicylsäure (Aspirin), Paracetamol, Ibuprofen oder Diclofenac zurückgreifen. Für Kinder sind Paracetamol und Ibuprofen geeignet und bei Schwangeren ist lediglich Paracetamol unbedenklich. Klären Sie die Einnahme von Medikamenten bei einer Grippe immer mit Ihrem Hausarzt ab.

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